Hundehalter stellen sich die Frage häufig bereits zu Lebzeiten ihres Tieres: Was geschieht mit meinem Hund, wenn er stirbt? DOGS zeigt mögliche Wege der Bestattung.

Der letzte Liebesdienst: Wenn ein Hund stirbt, wollen viele Besitzer eine würdige Bestattung für ihren treuen Freund
Mit jedem Tag, mit jeder Minute altert ein Lebewesen, das ist bei Hunden nicht anders als bei Menschen. Sterben dürfen jedoch die wenigsten Vierbeiner im eigenen Körbchen. Meistens schläfert ein Tierarzt den Freund ein. Wie es nach dem Tod eines geliebten Hundes weitergeht, ist eine sehr persönliche Entscheidung. Die Art der Bestattung soll in erster Linie die Zuneigung, die dem Tier zu Lebzeiten entgegengebracht wird, widerspiegeln.
Im eigenen Garten
Seit 2002 schreibt eine EU-Verordnung vor, dass Tiere nur mit Ausnahmeregelung im eigenen Garten beigesetzt werden dürfen. In freier Natur ist es nicht erlaubt, Hunde zu beerdigen oder ihre Asche zu verstreuen.
Auf dem Tierfriedhof
Auf einem Tierfriedhof kann eine Grabstätte für eine bestimmte Zeit gepachtet werden. Die Kosten für Beerdigung und Grab variieren in Deutschland beispielsweise zwischen 160 und mehr als 400 Euro für eine zweijährige Pacht.

Das große DOGS-Titelthema "Wann ist mein Hund alt?" mit Informationen zu Ernährung, Pflege und Gesundheit alter Hunde sowie dem Abschied von seinem besten Freund finden Sie in DOGS 5/2010.
Einäscherung
Diese Art der Beerdigung erfährt immer mehr Zuspruch, wahlweise werden Sammeläscherung oder Einzeläscherung angeboten. Jedoch nur bei der Einzeläscherung kann die Asche des Tieres in einer Urne dem Besitzer auf Wunsch überreicht werden. Kosten zwischen 60 und 350 Euro.
Adressen zu Tierkrematorien in:
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