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Ein Stöber- und Entenjadhund Pudel

Zum Clown frisiert und als „Omahund“ verschrien – dabei steckt viel mehr in dieser Rasse. Pudel sind extrem schlau, rücksichtsvoll, verspielt, originell und äußerst kinderlieb.

Zwergpudel – Ein Stöber- und Entenjadhund
Zwergpudel © Nicole Schick Tierfotografie
Größe
Schulterhöhe 35 cm bis 45 cm
Gewicht 10 bis 12 kg
FCI-Klassifikation Gruppe 9: Gesellschafts- und Begleithunde, Sektion 2: Pudel, Standard Nr. 172
Verwendung Begleithund, Familienhund, Gesellschaftshund und Jagdhund
Alter 13 bis 17 Jahre

Pudel waren schon im Mittelalter beliebte Begleithunde in Adelskreisen und über ganz Europa verbreitet. Als Jagdbegleithunde kamen sie in England bei der Entenjagd zum Einsatz – im 18. Jahrhundert sogar als Sanitäts- und Meldehunde im Krieg.
Um 1900 begann die gezielte Zucht nach Rassestandard. Anfänglich wurden nur Groß- und Kleinpudel gezüchtet. Schwarz, weiß und braun waren die dominierenden Fellfarben. In Frankreich begann man als erstes kleinere Unterschiede sowie andere Farben zu züchten, die nach und nach offiziell anerkannt wurden. Erst seit den 30er Jahren gibt es die Zwergpudel. Hierbei wurden keine anderen Hunderassen eingekreuzt, sondern gezielt mit möglichst kleinen Exemplaren gezüchtet. So unterscheiden sich die verschiedenen Pudel-Arten auch fast ausschließlich in der Größe, und nicht vom Wesen.

Anfälligkeiten

Epilepsie, progressive Retinaatrophie, Neigung zum Star, bei Großpudeln Magenumdrehung.

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