DOGS Logo Europas grösstes Hundemagazin

Schlittenhund der Inuit Alaskan Malamute

Über Jahrhunderte lebten Alaskan Malamutes als enge Gefährten der Inuit in der arktischen Tundra, bis Weiße die größten aller Schlittenhunde für sich entdeckten.

Alaskan Malamute
© Nicole Schick Tierfotografie
Größe
Rüden: Schulterhöhe bis 63 cm
Hündinnen: Schulterhöhe bis 58 cm
Gewicht 34 bis 38 kg
FCI-Klassifikation Gruppe 5: Spitze und Hunde vom Urtyp, Sektion 1: Nordische Schlittenhunde, Standard Nr. 243
Verwendung Schlittenhund, Begleithund und Familienhund
Alter 11 bis 13 Jahre
Preis 1000 bis 1200 Euro

Der nach dem Inuit-Stamm der Malimiut benannte Schlittenhund geht auf wolfsnahe arktische Hunde zurück. Seine Vorfahren lebten als Zug- und Packtiere mit den Eskimos in den Landstrichen rund um den Kotzebue-Sund im nordwestlichen Teil Alaskas. Weißen Siedlern, die mit dem Goldrausch ab 1896 nach Alaska kamen, fielen sie unter den Eskimohunden als ausgesprochen große und freundliche Exemplare auf. Ab 1928 begann die amerikanische Lehrerin Eva Seeley als eine der Ersten, die Malamutes rein zu züchten, und ließ sie 1935 vom American Kennel Club als Rasse anerkennen. Etwa seit den Sechzigerjahren gibt es Malamutes in Europa. 1966 wurde das Zuchtbuch in Deutschland eröffnet (Zwinger Mount Kinley).

Voraussetzungen für die Haltung

Der Malamute ist ein Rudeltier, kein Ein-Mann-Hund; er braucht notwendig Familienanschluss und/oder die Gesellschaft von anderen Hunden, außerdem viel und intensiven Auslauf; ein großer Garten als Ersatz für das tägliche Laufen reicht für die gern Löcher grabenden Hunde nicht aus.

Anfälligkeiten

Selten Hüftgelenksdysplasie und Katarakt

Zum Seitenanfang
Sie verwenden einen sehr alten Browser. Um diese Website in vollem Umfang nutzen zu können, installieren Sie bitte einen aktuellen Browser. X