Für ein bewegtes Hundeleben
In einem von dogs und Pedigree ins Leben gerufenen, groß angelegten Futtertest testen 150 Hundehalter aus ganz Deutschland das Produkt GelenkAktiv PLUS. Das Ziel: Es soll die Wirksamkeit von Nahrungszusätzen bei eingeschränkter Gelenkbeweglichkeit gezeigt werden.

Wie kommt die "Nahrung" ins Gelenk? Ein Interview mit der Tierärztin Thekla Vennebusch

Kann das, was ein Hund frisst, wirklich Einfluss nehmen auf die Gesundheit der Gelenke?
Ja, man kennt es ja auch vom Menschen. Rheumapatienten zum Beispiel meiden bestimmte Nährstoffe, um ihre Gelenke möglichst beschwerdefrei zu halten. Und ebenso ist es im umgekehrten Sinne möglich: also Nährstoffe, die den Gelenken gut tun wie die neuseeländische Grünlippenmuschel, Glykosaminoglykane, Chondroitin, Methionin oder Omega-3-Fettsäuren über die Nahrung zu sich zu nehmen.

Wie aber besteht der Zusammenhang zwischen Ernährung und Gelenken?
Das, was der Hund frisst, wird in Magen und Darm in seine Nährstoffe aufgespalten. Diese werden dann über das Blut im Körper verteilt. Auch in Gelenken münden zahlreiche Blutgefäße. Sie sind die "Quelle" für Bausteine, die das Gelenk "nähren" und aus denen sich Gelenkschmiere bildet, Knorpel aufbaut und so weiter.

Sind das nicht winzige Mengen, die dort ankommen?
Doch, aber sie reichen aus. Natürlich müssen Nährstoffe, die Gelenke aktiv unterstützen sollen, in der Nahrung in hohen Mengen enthalten sein. Dadurch ist gewährleistet, dass das, was im Gelenk ankommt, ausreichend ist. In einer aktuellen Umfrage wurden Züchter befragt, deren Hunde 1 x täglich einen Kausnack mit CPA-Komplex (Pedigree GelenkAktiv+) bekommen hatten. Sie waren mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Allerdings geht es nicht von heute auf morgen. Es dauert ein paar Wochen, bis ein Level erreicht ist, das sich bemerkbar macht und für den Hund und Halter erkennbare Verbesserungen bringt.

Was sind das für Verbesserungen, die man erwarten darf?
Zum einen kann eine gezielte Nahrungsergänzung helfen, der Entstehung von Einschränkungen entgegenzuwirken. Zum anderen kann sie helfen bereits bestehende Einschränkungen zu verbessern. In der Umfrage bestätigten Züchter großer Hunderassen, dass ihre Hunde subjektiv weniger steif waren, sich geschmeidiger bewegten, leichter aufstehen, besser Treppen stiegen, weniger zögerlich ins Auto sprangen, insgesamt einfach bewegungsfreudiger waren.

Wie lange sollte man die Nahrungsergänzung vornehmen?
Bei bereits eingeschränkter Beweglichkeit, ist es durchaus zu empfehlen, die Nahrungsergänzung dauerhaft und konsequent vorzunehmen. Einschränkungen der Gelenkfunktion sollten aber selbstverständlich immer auch vom Tierarzt untersucht werden, das kann eine Nahrungsergänzung nicht ersetzen.