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Hallo!
Ich würde sofort aufhören sie gezielt in der Wohnung machen zu lassen.. Ich kann gar nicht verstehen warum man das einem Hund überhaupt erst beibringt. Ich würde probieren das Handtuch/Zeitung wegzulassen und ein normales Stubenreintraining beginnen. Der Hund wird von euch (egal bei welchem Wetter) regelmäßig (klassische Faustregel 2 Stunden) rausgebracht. Immer nach dem Trinken, Fressen, Spielen und wenn du merkst, dass sie unruhig ist oder wenn sie nach einem Nickerchen aufgewacht ist. Wenn du merkst, dass sie gleich macht (manche Hunde kreiseln vorher..), nimm sie hoch und trage sie raus. Kann dann aber eine nasse Hose geben. Wenn ein Malheur in der Wohnung passiert einfach kommentarlos wegmachen. Und draußen ruhig loben. Allerdings am Besten wenn der Hund mit seinem Geschäft gerade fertig ist, sonst kann es sein, dass er es vor lauter Freude abbricht. Nachts würde ich den Hund so platzieren, dass du merkst, wenn sie aufsteht. Und dann geht's natürlich ratzfatz raus. (Deine Nachbarn werden sich über deinen Anblick mit zerzaustem Haar, Bademantel und Hausschlappen freuen.. Wegen der Leine: Wurde die Kleine beim Züchter denn an Halsband/Geschirr und Leine gewöhnt oder ist da bisher nichts passiert? Zitat:
Zitat:
(Natürlich würde ich sie ab und an mal ableinen, aber für den Beginn eines Spaziergangs sollte die Leine dran bleiben und an der Straße sowieso.) Zitat:
Leinentraining kann folgendermaßen aussehen: Du kannst deinem Hund immer mal wieder im Haus kurz die Leine dran machen und ihn dann kräftig loben und mit Leckerlis bestätigen. Wenn sie sehr unsicher reagiert, kannst du in dieser Situation auch ein lustiges Spiel mit ihrem Lieblingsspielzeug beginnen. Bestrafen, Widerstand spüren lassen, begrenzen würde ich in der Situation auf keinen Fall. Die Kleine kann es ja noch gar nicht kennen, ist nachvollziehbar irritiert und die Leine soll ja positiv belegt sein. Deswegen würde ich, weder drinnen noch draußen, an der Leine ziehen um sie zum Mitlaufen zu bringen. Später ist das natürlich nicht so wild, aber so lange ihr das Teil nicht geheuer ist, geht das nach hinten los. Du kannst sie ja auch mal mit schleifender Leine rumlaufen lassen. (Kann ihr aber auch Angst machen, also gut aufpassen!) Dann kannst du das Training nach draussen ausweiten. Viele Hundebabies wollen am Anfang nicht so recht draußen laufen und an der Leine schon gar nicht. Vielleicht legt sich das schon da durch, dass die Leine durch das Wohnungstraining etwas "Normales" und sogar Schönes geworden ist. Wenn nicht kannst du ja ein paar Schritte vorangehen, dich hinhocken und sie rufen und locken (würde ich verbal und nicht mit Leckerli machen) und wenn sie dann bei dir ist kannst du ein Leckerli rauskramen. Wenn es gar nicht funktioniert oder du sehr ungeduldig bist, kann es manchmal helfen den Hund ins Auto zu packen und etwas weiter wegzufahren, so dass der Welpe die Umgebung nicht mehr kennt. Dann zieht es ihn nicht mehr so sehr in sein sicheres Heim (er weiß ja nicht wo es ist) und er folgt dir zu seinem eigenen Schutz. Nur Geduld! Das kann alles seine Zeit dauern. Aber bisher ist mir kein Hund bekannt, der nicht irgendwann stubenrein wurde und es nicht geschafft hat an der Leine zu laufen. (Die Leinenzieher mal ausgenommen. Geändert von Doggystyle (22.01.2012 um 23:36 Uhr). |
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Hallo LadyLuna,
wie süß, ein kleines Möpschen ich würde die Züchterin mit diesen Fragen bombadieren. Die freute sich immer von ihrem kleinen Hündchen zu hören, kennt ihn ja von Stunde eins an, das bisher das Leben in geordnete Bahnen gelenkt und kann dir sicher sagen wie du am sinnvollsten anknüpfen kannst.
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------------------------ Liebe Grüße aus Franken, Nina |
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Wenn wir behaupten, der beste Freund unseres Hundes zu sein, müssen wir die Art von Freund sein, den wir selbst gern hätten. (Suzanne Clothier) |
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Mein Hund war bereits 11 Monate alt und stubenrein, als ich ihn bekommen habe, daher kann ich dir nicht wirklich helfen bei deiner Frage.
Aber so rein "logisch" kam mir als erstes in den Sinn,das Handtuch/Zeitung, auf dem sie üblicherweise in der Wohnung macht, draußen auf die Wiese zu legen, damit sie sich erstmal überhaupt ans draußen machen gewöhnen kann. Die Unterlage kann man danach schrittweise "entfernen".
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LG Nicole |
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Danke für eure Antworten.
Die Züchterin hat eine etwas andere Einstellung bzw. ist in meinen Augen etwas übervorsichtig, daher wollt ich sie jetzt nicht unbedingt dazu befragen. Wir stehen aber in Kontakt und das ein oder andere hat sie auch schon helfen können Das Geschirr ist sie schön gewöhnt, das hat sie bei der Züchterin schon gelernt. Nur die Leine wie gesagt nicht. Wenn ich sie anleine schaut sie die Leine recht irritiert an, läuft aber "normal" weiter und bleibt hin und wieder stehen. Nur hat sie die Angewohnheit ständig Kreise um uns herum zu laufen ... überhaupt rennt sie noch etwas planlos durch die Gegend Dass ich das Handtuch wegtun sollte habe ich mir auch schon gedacht, war mir nur nicht sicher. Anosnten wir das schon ... haben bis jetzt ja alle gelernt |
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Zitat:
Ja, lass sie sich erst mal langsam an das Leinen-Ding gewöhnen und achte drauf, dass ihr die Leine nicht weh tut. Locke sie zu dir und belohne sie, wenn sie dich anguckt und/oder sogar kommt! (...und das wird sie bestimmt) Das Kreise laufen ist - glaub´ ich - ein Zeichen, dass sie einfach unsicher ist. Das wird sich geben, je mehr ihr übt. Ihr macht ja bestimmt auch noch keine richtigen Spaziergänge, sondern seid einfach draußen...mit Leine dran... - und die muss jetzt erst mal als was ganz Normales und sogar Tolles kennengelernt werden
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Wenn wir behaupten, der beste Freund unseres Hundes zu sein, müssen wir die Art von Freund sein, den wir selbst gern hätten. (Suzanne Clothier) |
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Zitat:
Die Unterlage immer mehr Richtung Haustüre rücken und dann in den Garten oder halt raus.. (Nur das Treppenhaus würde ich überspringen.. Zitat:
Ich würde ihr nicht hinter her laufen, sondern einfach stehen bleiben und rufen. In die Hocke gehen hilft oft sehr gut. Wenn sie Kreise um dich läuft, mache einen großen Schritt aus dem Kreis heraus und locke sie. |
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@ Dogirl -
ab dem Zeitpunkt wenn du zufütterst macht die Hundemamma den Dreck nicht mehr weg, d.h. die kleinen Biester pissen und kacken dir in die Wurfkiste, später in den Welpenauslauf. Damit das alles nicht völlig entgleist geht man her und legt in ein Eck eine Unterlage, die für die Welpen angenehm ist (wos nicht so spritzt) und das ist dann erstmal das Klo wo dann alle hinwandern. Daher die "Gewöhnung" an Handtuch/Zeitung
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------------------------ Liebe Grüße aus Franken, Nina |
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