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Naja, auch ein junger Hund muss lernen das es nicht pausenlos Beschäftigung für ihn gibt, es auch Zeiten gibt an denen er nicht die erste Geige spielt, das durchzusetzen fällt vielen schwer, hier mal ein kurzer Seitenblick und *zack* schon ist man doch wieder auf die Spielaufforderung eingegangen. Es tut auch gar nicht Not den Hund rund um die Uhr auslasten zu wollen, Hund schlafen oder ruhen von Natur aus recht viel- es ist meist nur unser Gewissen das uns plagt wenn der Hund schon wieder sein Spieli anschleppt.
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Führung sollte aus dem Verständnis der Bedürfnisse derjenigen entstehen, die davon betroffen sind. Marian Anderson http://co-bold.jimdo.com http://kepri.jimdo.com/ |
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Ich schließe mich Kepri an. Dein Hund muss "ruhe" lernen. Dir würde ich raten, mache dir selbst eine Zeit fest in der du deinen Hund wirklich auslastest zb. 30min. Spielen macht meine Hunde schon lange nichtmehr müde! Es gibt so viele verschiedene Hundesportarten. Ich mag Tricksen sehr gerne, da man es immer und überall machen könnte.
Wenn du jetzt versuchst deinen Hund Stundenlang zu beschäftigen wird er sehr bald noch mehr wollen! (Aber schön das du dir darüber Gedanken machst). So schwer wie es ist, aber sein Hundekumpel ist jetzt nicht mehr da und du kannst diesen auch nicht "ersetzen". Du kannst ihm zeigen wie aus Menschensicht die Welt abläuft und das heißt nunmal jetzt habe ich Zeit und jetzt nicht. Alleinbeschäftigung gibt es bei mir den Kong eingefrohren mit diversen Futter (teil der Tagesration). |
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Ok, danke für eure Tipps. Momo ist ein ganz anderer Typ als der Goldie, viel quirliger. Dass ein Hund richtig lernen kann, ruhiger zu werden, war mir neu. Ich dachte, die sind, wie sie sind - und Punkt. Sie liegt jetzt übrigens auf ihrer Decke und döst.
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Hallo Sharon, auch von mir erstmal nochmal mein Beileid, dass euer Goldi nicht mehr ist.
Zu eurem Jungspund... ich habe selbst einen mehr als aktiven Hund zu Hause...ich sage immer mein kleiner "ADHS-Hund" zu meiner Jaimy... kaum Impulskontrolle, minimale Konzentrationsfähigkeit und Millionen von Hummeln im Hintern... Und glaub mir, so ein Hund kann lernen, ruhig zu sein. Jaimy zum mindest hat es zum größten Teil schon geschafft...sie kann stundenlang in ihrem Korb liegen und pennen... und trotzdem ist sie kein Hund der "langsam" machen kann...nicht von sich aus...das muss man von ihr einfordern, dann gehts halbwegs...
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http://gezeichneteerinnerung.magix.net/public/ |
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hihi, ja, sowas kenne ich ;-)
aber mit Geduld und Training wird es besser... jedoch muss man, je nach Veranlagung des Hundes damit rechnen, dass man das Gehibbel nie ganz rausbekommt :-)
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sondern machen daraus eher ein Problem, wo doch eigentlich gar keins ist... Gut, wenn wir nicht dazu gehören ;-) Wir akzeptieren unsere Hunde wie sie sind, und lernen mit ihnen umzugehen.
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Sharon,
wenn ich noch was zu Deiner Frage an sich sagen darf, zur Beschäftigung des Jungspunds: ist nur meine Meinung und Erfahrung mit unserem 1,10Monaten jungen Jagdhundrüden und unser erster Hund. daher, die Profis mögen gnädig sein, wenn was nicht so stimmt... (haudraufmodusdannan...) mmhhh. Momo ist ja nun 8 Monate und in der Sturm und Drangzeit. und es soll ja so sein, dass er sich an Euch orientiert. meiner Meinung nach, ist die Qualität der Beschäftigung wichtiger als die Quantität. meine: wenn ich mit Garmin zwei Stunden 'nur so' durch den Wald /Park/Strassen laufe (wobei Wald ja Luxus ist...) und ihn einfach machen lasse, und auch mal Bällchen werfe: das ist zwar lange, und er ist auch beschäftigt und körperlich mti 8 Monaten für den Nachmittag ausgelastet. aber sein Brain, seine Intelligenz wurde nicht sooo gefordert. wenn ich aber im Garten, morgens ne halbe Stunde, trainiere wie folgt: Futter suchen lassen, unter Blättern, unter Tupperdosen, ihm also eine Aufgabe geben! Grundgehorsamsübungen (Hunde wollen arbeiten und gesagt bekommen, wo es langgeht!), mit ihm toben. und DANN noch ihn ausser Atem bringen, indem ich eine Reizangel benutze... und: WARUM soll sie zuhause was zu tun haben? wenn sie draussen ausgelastet wird, dann schläft sie eh. und hat auch keinen Drang mehr, drinnen noch irre Partie zu machen. mit dem Kong ist super. mache ich auch ab und an. was füttert du? schon mal Knochen mit knorpel und fleisch gegeben? den in der Wohnung suchen lassen und dann erarbeitet sie ihr Futter und DAS knabbern beschäftigt auch und macht den hund müde. meiner Meinung nach ist es genauso wichtig den Hund GEISTIG zu beschäftigen. (einfach: beim Gassigehen, Futter in Bäumen, auf Mauern verstecken und suchen lassen...) als Trost: Garmin war mit 8 Monaten der TOTALE Hibbel. das gibt sich aber...irgendwann...so mit 1,6 Jahren wurde er ruhiger. aber: er musste auch gezwungen werden,im Körbschen zu bleiben! hat zwar gejunkst, ist dann aber irgendwann eingeschlafen. aber Frust gehört zum Hundeleben auch dazu! good luck. ob du einen Teddy kaufen sollst als Ersatz kann ich nicht beurteilen... aber: wie ich das sehe, besteht doch die Gefahr dass der Hibbel DEN zerlegt und ggf. das Innenleben futtert... auch nicht gut... ausserdem sollst DU doch seine liebste Bezugsperson werden.../ sein. Anyachrissi
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Hunde, die sich nicht wie Hunde benehmen, gibt es im Spielwarengeschäft. Valium-Patienten empfehle ich, die beruhigenden Pillen zu vergessen und stattdessen sich mal für 2 Wochen intensiv mit einem Bernhardiner abzugeben. Glauben Sie mir, das hilft und dazu gibt’s erst noch Gratis-Frischluft!(Oliver Jobes. Verhaltensforscher 1966) |
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