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Heute habe ich ein ganz tolles Video von Nayas Schwester gesehen.
Frühsport - YouTube Ich bin da immer ganz baff, wie ruhig und konzentriert die alles macht. Sie hat so eine freundliche Gelassenheit. Ihr Frauchen ist auch super - mal ganz davon ab. Aber mir fällt auf, dass Nayas Schwester schon als Welpe so war. Der Züchter schrieb damals "die immer hilfsbereite Nova". Bei Naya stand was von temperamentsvoll und Tausendsassa. Auch als ich einen von Nayas Brüdern wiedergetroffen habe, da habe ich mir gedacht, dass er eigentlich so ist wie schon als Welpe. Riesengroß und eine ganz gestandene Persönlichkeit. Lässt sich nicht die Butter vom Brot nehmen, aber ist ganz ruhig souverän. Wie war/ist das bei euren Hunden? Ist der Grundcharakter geblieben? Haben sie sich sehr verändert? Wieviel sieht man am Welpen und wieviel macht die Erziehung aus? Da würden mich eure Eindrücke mal sehr interessieren. Und ihr müsst Nova loben! |
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Hm, bei Cora weiß ich gar nicht mehr wie sie als Welpe wirklich war. Damals hab ich da aber auch nicht so drauf geachtet...als Erwachsene war sie jedenfalls toll. Temperamentvoll, aber doch innerlich ruhig.
Bei Jaimy kann ich sagen, die war von Anfang an so, wie sie jetzt ist. Ungeduldig, hibbelig, aber einfach nur zum lieb haben :-)
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http://gezeichneteerinnerung.magix.net/public/ |
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Ich finde man sieht bei genauer Beobachtung schon eine Menge Grundzüge des Wesens, auch beim Welpen.
Lea war bspw. die Lebhafteste aus dem Wurf. Sehr unternehmungslustig, dreist und selbständig. Außerdem, obwohl die Kleinste (oder grade deswegen?) unglaublich durchsetzungsfähig, wenig unterordnungsbereit und manchmal etwas aufbrausend. In jungen Jahren hatte sie für einen Staff eine recht geringe Frustrationstoleranz. Was ihre Erziehung teilweise nicht einfach gemacht hat. Ihre Geschwister, vor allem die beiden Schwestern, waren viel gelassener. Cora war schon immer ein eher vorsichtiger Hund, leicht zu verunsichern. Hat sich aber immer mehr am Menschen orientiert und war nie so selbständig. Eher ein Mama- und Papa-Kind, das sich im Zweifelsfall beschützen ließ. Sie hat sich schon als Welpe meist untergeordnet, Streit eher gemieden. Auch ihre Neigung zum bellen kam schon zeitig zum Vorschein. Und ihre Vorliebe fürs rennen. Bei Cora hatte ich ja jetzt keinen direkten Vergleich zu Geschwistern. Habe aber später zwei Brüder von ihr durch Zufall getroffen. Und die waren beide wesensmäßig ähnlich wie sie. Nur waren solche Dinge wie die Unsicherheit und daraus resultierendes Anbellen und teilweise auch nach vorn gehen bei beiden stärker ausgeprägt. Wahrscheinlich weil beide Brüder die ersten Lebensmonate im TH verbracht haben, während wir bei Cora ja von Anfang an Einfluß nehmen konnten.
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LG Verena und die Rentnergang Hundebändigerin und Katzensklavin |
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Als wir vor vielen Jahren unseren ersten Hund aussuchten hatte er es uns gleich angetan - aufgeweckt und munter stand er an der Treppe und bellte uns an. Er war einer der mutigsten in der großen Geschwisterschar und wir fanden sein versuchtes Bellen einfach süß. Irgendwie waren wir doch noch sehr unbedarft.....
Er wurde ein ganz toller Hund, den wir heute noch vermissen, aber sein Mut und oft sein "Verteidigungsverhalten" was sich häufig in anbellen fremder Leute und Hunde zeigte, hat uns doch viel Arbeit gekostet - wahrscheinlich ein Charakterzug, der schon im Welpenalter zu sehen war. Dann hatten wir zwei Hunde aus dem Tierschutz, die wir nicht von Welpenalter her kannten. Unser jetzt jüngster Hund hat sich auch ähnlich weiterentwickelt, wie er als Welpe mit seinen Wurfgeschwistern noch war: interessiert an allem Neuen, eher etwas vorsichtig, aber immer sehr begeistert beim Anblick von Kindern mit denen er aufgewachsen ist. Er war im Wurf nicht der frechste und nicht der langsamste, eher so mittendrin. Allerdings ist er einer, der weiß was er will (und der immer noch jeden Tag lernen muss, dass es nicht nach seinem Kopf geht....) und dieses Verhalten konnten wir bei unseren Besuchen in der Kinderstube auch schon sehen. |
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Leider haben wir auch keinen Kontakt zu Pelles Wurfgeschwistern.
Es gab nur ein Welpentreffen und da konnte ich sehen, dass die kleinste Hündin des Wurfes noch immer die frechste und furchtloseste war. Bevor Pelle zu uns kam schickte uns der Züchter ein kleines Video mit der Anmerkung "damit Sie wissen was auf sie zukommt". Und ich finde da auch viel von dem heutigen Pelle wieder. Daher glaube ich schon dass man aus dem Welpenverhalten schließen kann. |
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Ich habe den Sommer über zwei Welpenblogs von zwei Labbizüchterinnen beobachtet und habe in den Kommentaren immer wieder auch festgestellt, wie unterschiedlich die Welpen schon sind - und dabei doch in unterschiedlicher Ausprägung auch die rassetpischen Verhaltensweise an den Tag legen.
Bei einem Welpentreffen im letzten Jahr hat mein Mann die Gelegenheit gehabt, drei Generationen auf einen Schlag zu sehen und da zeigte sich ganz deutlich, dass viele Geschwister ihre Grundeigenschaften, die sich schon im Verhalten der Geschwister untereinander zeigten, sehr wohl behalten haben.
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LG Steffi und Henry |
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Da fällt mir ein, dass ich mal gesehen habe, wie ein Trainer ganz gezielt einen Welpen ausgesucht hat, der als Blindenhund ausgebildet werden sollte.
Der hat die Welpen getestet und dann den passenden ausgesucht. Naya war die Erstgeborene und das schwerste Weibchen. Sie war auch größer und schwerer als mancher Rüde. Und immer die erste an der Mama und am Fressnapf und überall. Als sie zu uns kam, da wurde es beim Züchter richtig ruhig. Wobei sie auch damals schon sehr schmusig war. Sie war diejenige, die mit dem Züchter abends Fußball geguckt hat - schön kuschelig. |
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meinen Bären kannte ich ja nicht als Welpe. Aber mir wurde gesagt, sie sei ruhig, ausgeglichen usw.
Was ich bestätigen kann Habe also einen Chow-Chow, der seiner Rassebeschreibung, glaube ich, gar nicht ähnlich ist. Vielleicht ist es doch ein Bär
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die Seele eines Menschen kann beurteilt werden nach der Art und Weise, wie er seinen Hund behandelt. Charles Doran |
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(wieder zu spät gelesen, ich war zu busy am wochenende!)
also, Varghona, doch , das sieht man schon. mmhh. Garmin mit seinen Geschwistern als vier Wochen kleine Pupsköttel, war der dickste und der ruhígste und der am meisten und längsten geschlafen hat. und der sich direkt auf meinen Arm, zwischen dem busen gekuschelt hat. die anderen waren wibbelig und wollten wieder runter... er hatte als einziger diesen ruhigen Gesichtsausdruck. und da war die entscheidung klar... gemäß dem Züchter kann sich das Aussehen noch sehr ändern. aber Wesenszüge, charaktereigenschaften kann man definitiv erkennen. es gibt ja nicht umsonst diese Tests. Heike |
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