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Hallo Elektra,
@Elektra: "....Is ja schön, daß hier jetzt "heiteitei" angesagt ist,...." und "Bei aller Bereitschaft, Dir hier zur Seite zu stehen, kann Dir hier NIEMAND (auch die besonders "Wohlmeinenden" nicht) das umfangreiche Wissen vermitteln,..." (ich weiß nicht, wie das mit dem Zitateinfügen funktioniert) Niemand hat hier gesagt, dass Molko es super gemacht hat, im Gegenteil. Und dass dieser Welpenkauf absolut falsch war, weiß Molko doch inzwischen sehr gut. Soll er/sie deswegen den Hund jetzt wieder abgeben? Soll er/sie sich jetzt deswegen vor Scham und Schuldgefühl geißeln und in der Versenkung verschwinden? Wieso soll ich da noch eins mit Wucht drauf hauen? Hilft das ihm/ihr und dem Hund jetzt weiter? So wie sich Molko anhört, scheint er/sie die Tipps der „besonders Wohlmeinenden“ ja auch anzunehmen. Das ist für mich hier das Wichtigste zum Wohle des Hundes und nicht dass ich ein Fleißzettelchen oder ein Schulterklopfen bekomme, weil ich richtig verärgert geschimpft habe. Viele Grüße Amelie Geändert von amelie (07.11.2007 um 09:11 Uhr). |
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Hallo an Alle,
auch uns hat es eines Tages mit einem Hund der "Hundemafia" erwischt. Ich war auf der Suche nach einem neuen Hund, ein Mischling. Es passieren leider auch ungewollte Deckakte und warum solch einem Welpen kein neues Zuhause geben? Hier in unserer Umgebung schaute ich mir einige Hunde und deren Lebensumstände an. Egal wie süß mich mancher Hund anschaute - die Aufzuchtbedingungen (Hinterhof, Scheune, Schweinestall usw.) passten nicht zu meinen Informationen. Manchmal wurde es uns richtig schwer gemacht, ohne Hund zu gehen, denn saß man durch den Kauf des Welpen erst einmal mit im Boot, konnte man keine Anzeige mehr erstatten ohne sich der Tatsache nach dem Tierschutzgesetzt strafbar zu machen, diese Quälerein mit zu unterstützen. Letztendlich fanden wir eine nette junge Frau. Die Welpen sahen gesund und munter aus, waren neugierig und aufgeschlossen. Die Wohnung war sauber und ordentlich, auch die Mutterhündin war anwesend und sehr gepflegt. Es war noch ein Kind anwesend und auch noch ein weiterer sehr gepflegter Hund. Als Vater schloß dieser aus, da er kastriert war und auch die Nachkommen keine Merkmale von ihm aufwiesen. Wir stellten bei einem ersten Gespräch viele Fragen und bekamen diese ohne zu zögern beantwortet. Wir wurden nicht unter Druck gesetzt und hatten die Möglichkeit, jeder Zeit den Hund zu besuchen, obwohl dieser schon zwölf Wochen alt war. Letztendlich sollte dieser Hund unser neues Familienmitglied werden und es gab einen richtigen Übergabevertrag. Also zog der Hund dann bei uns ein und teilte unser Leben ganze vierzehn Tage, dann vertarb er an einer schweren Krankheit. Ich teilte dies dem ehemaligen Frauchen mit, als die Reaktion darauf aber etwas lapidar ausfiel, begann ich ein bissl zu wühlen (das ist sonst nicht meine Art, aber ich hatte so ein komisches Gefühl). Mein Mann rief bei dem TA (deutscher TA aus unserer Gegend) an, welcher im Impfausweis stand, um sich nach der Krankenvorgeschichte des Hundes zu erkundigen. Die Sprechstundenhilfe versuchte ihn pampig abzuwimmeln und meinte nur, nachdem sie wissen wollte, woher der Hund stammt: "Die kommt öfters mit vielen Hunden zu uns." Mir wurde ganz schlecht - ein deutscher TA und ein gefälschter Ausweis????? ging es mir durch den Kopf. Mein Mann versuchte dann noch einmal mit der "Verkäuferin" zu sprechen, es gab auf einmal weder deren Telefonnummer noch die ehemlige Adresse (die Wohnung war aufgelöst). Wir googelten die Telefonnummer und den Nicknamen der Anonce und fanden noch mehrere Anzeigen unter anderem Nicknamen. Als wir diese googelten kam noch eine andere Person aus einer anderen Region mit ins Spiel und noch viele weitere Welpen. Was ich mit dieser Geschichte aussagen will: Das man sich nirgends sicher sein kann, über das Ohr gehauen zu werden und das es auch einem Erfahrenen passieren kann. Da die Strukturen mafiaartig sind, wissen diese Menschen ganz genau, auf was die künftigen Käufer achten werden und haben sich darauf eingestellt.
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Liebe Grüße Conny "Egal wie wenig Geld und Besitz du hast, einen Hund zu haben, macht dich reich." (Louis Sabin) |
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Lieber Molko, ich habe vor sechs Jahren einen Findelhund aus dem Ausland zu mir genommen. Genau wie Du wußte ich auch nicht viel über Welpen/Hunde. Man sagte mir, mein Hund wäre schon 12 Wochen alt, der Tierarzt aber bestätigte mir ein Alter von nur knapp 4 Wochen (kein Wunder, dass er erst z.B. überhaupt nicht stubenrein werden wollte). Ich habe mich dann sehr in die Materie eingelesen und jede Hundesendung im Fernsehen geschaut und ich bin zur Welpenschule gegangen, damit mein Hund in der Prägungsphase auch mit anderen Hunden zusammen ist (Geschwister oder die Mutter gab es ja nicht). Ich habe mich ganz vielen Leuten auf der Hundewiese ausgetauscht. Bei uns ist alles gut gegangen (obwohl ich bestimmt auch Fehler gemacht habe), wir sind ein tolles Team geworden und der Hund ist einfach nur lieb und total verkuschelt. Ich habe ihn mit viel Lob (und ein bisschen Leckerlis) und Konsequenz erzogen. Für einen Hund ist es wichtig zu wissen, dass er nicht der Bestimmer ist. Das bist Du! Dass Dein Hund aus einer schlechten Zucht kommt, kannst Du jetzt nicht mehr ändern (Du solltest den "Züchter" aber trotzdem beim Tierschutz melden!!!). Du hast ihn zu Dir genommen, weil er Dir leid tat. Bedenke: "Du bist verantwortlich für das, was Du Dir vertraut gemacht hast!" Jetzt liegt es an Dir! Du wirst es schaffen, wenn Du zum Tierarzt, zur Welpenschule gehst und Dich mit dem Wesen vertraut machst, das von nun an Dein ständiger Begleiter ist. Gib nicht auf, Dein Hund wird Dir helfen. Alles Gute! Pueppi1910
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Nein, Mückony. Es ist richtig, man ist nie sicher. Aber es war ziemlich offensichtlich, in Molkos Fall. In Deinem nicht. Und das ist eben für mich ein Riesenunterschied, ob ich vorsichtig war/bin, oder einfach total ignorant.
Nein, sie soll den Hund nicht wieder abgeben. Ich sagte: Auch ich bin genauso gerne bereit, jetzt zu helfen. Aber die Luft mußte ich mir machen, und das Gesagte muß immer wieder gesagt werden, weil immer wieder Menschen in diese Fallen tappen. Was ich nicht verstehen kann, ist rein gar nichts zu wissen (nicht mal, daß ein 9 Wochen alter Hund nicht hören kann oder nicht geschlagen werden sollte) Für mich ist es selbstverständlich, wenigstens grundlegend zu wissen, wenn ich mir ein Lebewesen ins Haus hole. Es ist ein LEBEWESEN. Jetzt ist das Kind im Brunnen, jetzt muß Molko mit dem Hundekind umgehen. Und dazu bedarf es mehr als Forumsratschlägen, denke ich. Auch. Natürlich. Aber auch mehr. Wenn jemand glaubte, alles zu wissen über Hunde, wäre nur eines klar, daß er nichts wüßte. Was philosophisch auch kein schlechter Ansatz wäre. ;-) Es ist für mich aber ein sehr großer Unterschied, total "nackt" an eine solche Sache ranzugehen oder mit dem vorher vorhandenen Bewußtsein, lernen zu müssen und zu wollen. Nur "Gutmensch" zu sein, reicht nicht und führt zu noch mehr Tierquälerei als es ohnehin schon gibt, und das kann und darf nicht richtig sein bzw. verschwiegen werden. Nichts davon heißt, daß ich meine, alles zu wissen oder auch nur viel. Das einzige ist, daß ich sobald ich den Wissensbedarf fühle, handele, das Wissen erwerbe. Und vor allem an mir und mit meinem Hund arbeite. Weil nicht nur bei ihm "guter Wille" allein zu nichts führt, außer, daß er seine alten Strategien behält und nicht loswerden kann. Und das kann ich wohl sowenig wollen wie irgendwer sonst hier. Ich mußte, um das nochmal zu betonen, das Geschriebene sagen, ich fand es wichtig, nicht so zu tun, als ob mit Molkos Verhalten und Wissensstand alles in Ordnung ist. Und ich bin ehrlich genug, zu sagen, daß ich finde, daß den Denkapparat einzuschalten, nicht falsch ist, bevor man einem Tierquäler einen Hund teuer abkauft, der (der Vermehrer) daraus nur eins lernt: Das mache ich wieder, das ist erfolgreich. Jetzt ist der Pfeifikus da, und ich kann Molko nur wünschen, daß er gesund ist. Und wenn nicht, sie daran gedacht hat, daß man viel Geld für Tierärzte braucht, wenn dem nicht so ist. Danach hat aber seltsamerweise auch keiner der hier Wohlmeinenden gefragt, nach dem "was wäre, wenn". Ist es denn wirklich sicher, daß sie nicht "davonläuft" (oder meint, laufen zu müssen), wenn Dinge problematisch werden? Da ist doch ein Forum auch dafür da, zu warnen und zu mahnen. Und auch dafür da, zu sagen: Wir allein können Dir nicht helfen, Du brauchst auch professionelle Hilfe vor Ort. Wenn es jetzt aus Sicht des Forums falsch ist, kritisch seine Meinung zu sagen, wenn NICHT gesagt werden darf, daß Mitleidskäufe neues Leid produzieren, daß DAS nicht richtig sein kann und darf, bei allem Mitgefühl, wenn es aber gleichzeitig okay ist, ein Tier ins Haus zu nehmen und NICHTS zu wissen, dann stimmt etwas nicht und in diesem Fall bin ich ziemlich sicher: nicht mit mir. Ich kann und will nicht aufhören, gegen solchen Unfug, solche menschliche Dummheit und Ignoranz anzugehen. Wer mal Bilder von "Säugemaschinen" gesehen hat, wer nur einmal einen Hund erlebt hat, der eine solche Gebärmaschine sein mußte, der muß mich einfach verstehen. Das kann es doch nicht sein: die süßen Welpen mitnehmen und schützen und die großen, kranken, leidenden Hunde nicht nur zurück, sondern ihrem weiteren Schicksal, das unaussprechliches Leid bedeutet, überlassen? Weil wir ja überborden vor Mitleid mit den Kleinen, dürfen wir im Namen dieses ja supertollen Mitleids dann das Leid der anderen, der Großen, außer acht lassen, dürfen nicht sagen, daß DAS NICHT geht? Daß sie JETZT vielleicht weiß, daß das nicht ganz so glücklich war, ändert doch nichts, schon gar nicht, wenn es nur in Andeutungen, wenn überhaupt zur Kenntnis gebracht wird. Nein, DEN Mund lasse ich mir nicht verbieten und auch nicht ausreden. Und das hat auch nichts mit Pöbelei oder Unsachlichkeit zu tun, sondern mit Notwendigkeiten. Und ich weiß dabei verdammt genau, daß meine Meinung unbequem ist. Ich weiß, daß ich unbequem bin. Aber das ist auch nicht zwangsläufig falsch. LG Elektra
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It's better to be a lion for a day than a sheep all your life. www.aggressionshund.de Geändert von Elektra (07.11.2007 um 15:48 Uhr). |
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Hallo Elektra,
zunächst wollte ich auf deine Nachricht gar nicht antworten, aber da du sie nochmal geändert und ergänzt hast, muss ich doch. Du bist wohlgemerkt nicht die Einzige gewesen, die kritisch zum Welpenkauf von Molko etwas gesagt hat. Ferner ist von allen (glaube ich) gesagt worden, dass Molko sich um Hilfe bemühen soll. Ist also auch nichts neues gewesen. Ferner kannst du von mir aus, so oft wie du magst, Mitleidskäufe anklagen, das ist ja auch richtig so. Die Frage ist nur, an welcher Stelle? Und du solltest akzeptieren, dass andere nicht in der Art und Weise wie du auf die Leute reagieren wollen. Und dann zu monieren, dass es hier wieder so „freundlich und wohlmeinend“ zugeht - das hat mich geärgert. Wieso kommst du jetzt schon wieder darauf, dass dir jemand den Mund verbieten will? Davon war doch überhaupt nicht die Rede. Ich habe von mir gesprochen, dass ich in diesem Falle anders an die Sache rangehen will und werde, und ich mich dafür nicht in die Schublade „heiteitei“ stecken lassen will. Mir ist lieber, Molko stellt weiterhin Fragen, damit ihr/ihm Tipps gegeben werden können, als dass wieder jemand auf der Abschuss-Liste steht. Viele grüße Amelie |
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Hallo Elektra,
ich finde es richtig, immer wieder zu mahnen. Das selbe wollte ich auch mit meiner Geschichte tun. In letzter Zeit habe ich durch die teilweise wiederholt auftretenden Fragen das Gefühl, dass man gar nicht genug mahnen und zum Nachdenken anregen kann. Das hilft zwar dem entsprechenden Hund jetzt nicht, aber für die Zukunft hoffentlich doch! Auch wollte ich mit meiner Geschichte das Geschehene nicht verharmlosen oder herunterspielen. Vielmehr würde ich gern erreichen, daß man im Zweifel oder bei einem schlechten Bauchgefühl lieber noch mehr nachfragt oder auch sich anderweitig über den betreffenden Züchter, Vermehrer usw. Informationen einholt. Vielleicht auch einen Aussenstehenden zum Welpenkauf mitnimmt, der die ganze Sache etwas sachlicher und aus einem anderen Blickwinkel betrachtet. Leider werden aber auch die Methoden, die süßen Kleinen an den Mann/die Frau zu bringen immer raffinierter, deswegen lohnt es sich, immer wieder darauf hinzuweisen.
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Liebe Grüße Conny "Egal wie wenig Geld und Besitz du hast, einen Hund zu haben, macht dich reich." (Louis Sabin) |
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Hallo Amelie,
vielen Dank für Deinen Beitrag, Du bringst es gut auf den Punkt. Es ist nämlich ganz schön mühsam, die langen Beiträge von Elektra zu sezieren und dann passend und kurz darauf zu antworten. Ich kapituliere da oft einfach aufgrund des Zeitaufwandes, den ich nicht mehr bereit bin in diese immer gleiche Diskussion zu investieren (die wird ja in diesem Thread nun wirklich nicht das erste Mal geführt). Hallo Elektra, damit Du mich nicht falsch verstehst: inhaltlich stimme ich mal wieder mit Dir überein. Mitleidskäufe sind falsch und unterstützen die wahllose Hundevermehrung. Davor sollte immer und immer wieder gewarnt werden! Man sollte sich vorher über die Hundehaltung informieren und nicht "nackt" an die Sache rangehen. Alles richtig. Aber Amelie hat es bereits gesagt: die Frage ist, an welcher Stelle oder wie man diese Mahnung sinnvollerweise aussprechen sollte. Deutlich Stellung beziehen: immer; aber warum immer persönlich angreifen? Man könnte sie doch beispielsweise regelmäßig als eigenen Thread einstellen, damit er immer und immer wieder gelesen wird. Da würdest Du jedesmal reine Zustimmung von mir bekommen. Oder innerhalb des Threads deutlich aussprechen, ohne sich über jemand einzelnen zu empören. Es macht keinen Sinn, das alles über einen User auszuschütten, der den Fehler gemacht hat und wenigstens jetzt bereit ist, Fragen zu stellen und Ratschläge anzunehmen (wie viele tun noch nicht einmal das....und dann geht es den Hunden noch viel schlechter). Amelie hat da ganz recht. Hier können und müssen wir jetzt helfen (und den Rat, sich nicht nur im Forum zu informieren sondern in eine Hundeschule zu gehen, haben wirklich außer Dir noch einige andere gegeben). Und wenn dann andere diese Hilfe anbieten, nachdem durchaus auch gesagt wurde, dass die Vorgehensweise falsch war (auch da warst Du nicht die einzige), dann kommst Du mit Deinem "heiteitei" und greifst diese Leute auch noch an ("freundlich und wohlmeinend" sind keine Schimpfworte, klingen bei Dir aber irgendwie immer so). Ich betone es noch einmal, wie an anderer Stelle auch schon: ich schätze Deine Meinung, Dein Engagement für die Hunde und Dein Fachwissen, ich will Dir weder den Mund verbieten noch Dich verbiegen und ich finde Dich auch nicht unbequem. Wir haben nur unterschiedliche Auffassungen vom sinnvollen Umgang miteinander. Und last but not least: Hallo Molko, Du hast jetzt schon viele gute Tipps hier bekommen. Nimm Sie Dir wirklich zu Herzen. Du musst jetzt viel lernen und viel Zeit investieren, das bist Du dem kleinen Wesen, für das Du die Verantwortung übernommen hast, schuldig. Und rechne auch mit Schwierigkeiten, die dürfen Dich dann nicht entmutigen. Wenn Du eine gute Hundeschule findest, wirst Du die meisten Fragen dort schon beantwortet bekommen und bei einzelnen Fragen hast Du ja gesehen, dass es hier viele gibt, die Dir helfen werden.
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Viele Grüße Petra mit Mogli und dem Schäfchen im Herzen Geändert von Mydog (07.11.2007 um 22:31 Uhr). Grund: Rechtschreibung, da bin ich etwas pingelig :o)))) |
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Hallo,
auch wenn ich mich ebenfalls von Elekra angesprochen fühle (obwohl ich glaube meiner Kritik Ausdruck verliehen zu haben) möchte ich doch betonen das ich mich nicht durch ihre Kritik an unseren Beiträgen persönlich gekränkt fühle. Da ein Forum auch immer öffentlich ist, erscheint es mir ungeheuer wichtig das es Menschen gibt die ganz deutlich Position beziehen. Das wird gelesen und wird sicher (wie ich hoffe) Wirkung hinterlassen bei Menschen die sich nicht ausreichend mit dem Thema "Welpenkauf" beschäftigt haben. In diesem Beitrag habe ich mich dazu entschieden eine andere, vermittelnde Rolle einzunehmen. Liebe Grüße, getacaro
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http://up.picr.de/10563563qu.gif |
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Amelie, Wieso kommst du jetzt schon wieder darauf, dass dir jemand den Mund verbieten will?
Ich bin im Moment wohl einfach ein bißchen sehr empfindlich diesbezüglich. Mich ärgerte das "hach, toll wie wir alle helfen" so sehr, daß ich wohl mit meiner flammenden Rede zuviel Kritik gesehen habe, wo möglicherweise viel weniger war. ;-) Mückony, als Verharmlosung Deinerseits hatte ich Deinen Bericht gar nicht begriffen. Ich fand nur Dein Vorgehen irgendwie so gar nicht mit dem Molkos vergleichbar. Mydog, Du hast Recht, und ich gebe gern zu, daß mir einfach JEDESMAL, wenn ich sowas lese oder höre wie das, was Molko da schrieb, die Hutschnur reißt. Wie gesagt, ich erlebe zuviel und immer wieder die gleiche Leier. Irgendwann kann man das nicht mehr ertragen, wenn man parallel sieht, wie den Hunden damit eben NICHT gedient ist. Ebensowenig wie damit, den Haltern Wissen vermitteln und sie NICHT kritisieren zu wollen. Das ist meine Erfahrung, versucht habe ich diesen Weg schließlich auch. :-) Und natürlich kann man immer, auch mit dieser meiner Erfahrung, darüber streiten, wieviel Härte notwendig oder sinnvoll ist und wieviel eher schadet. Ich habe da keinen absoluten Ansatz, kein absolutes Wissen, nur mein Gefühl, wie ich mich verhalten will oder muß. Und wahrscheinlich ist auch im Bereich der "Empfänger" jeder Mensch wieder anders "gestrickt", d.h. den einen wird klare Kritik erreichen, der andere wird sie als Beleidigung sehen. Ich persönlich kann mit Unsachlichkeit sowenig anfangen wie mit "heiteitei", mit klaren, sachlichen und argumentativ fundierten Aussagen sehr wohl. Ich weiß natürlich auch nicht, wer recht hat, die Vermittelnden, die nicht Vermittelnden oder irgendwie beide oder keiner von beiden. Eine Garantie, Menschen zu halten oder darauf, daß gute Tips auch angenommen werden, haben die einen sowenig, wie die anderen, und vielleicht verschrecke ich nicht nur, sondern rüttele auch mal auf. Ich hoffe es. Vielleicht ist es ganz einfach gut, daß es hier beide Seiten gibt. LG Elektra
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