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Ist natürlich alles recht pauschal und sicher muss man auch nicht alles genauso machen, aber vieles kann man übernehmen um dem Hund einfach mal klar zu machen, daß er nicht die erste Geige spielt.
Klingt recht vernünftig finde ich.
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LG Bernerfreundin & Co. ------------------------------------------- Mürrische Leute haben mürrische Hunde, gefährliche Leute haben gefährliche. Marc Aurel |
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Grins ,ja eindeutig Pupertät
Es ist viel wares dran ,was deine Trainerinnen gesagt haben . Was und wieviel du umsetzt liegt bei dir . Ich habe mir immer die Sachen so ausgesucht ,das sie auch für mich angenehm waren .Bei uns war es also ein Zimmer in das Berry nicht rein durfte . Das mit dem Sitz vor dem toben haben wir immer gemacht .Später sind wir so weit gegangen ,das wir unsere Hunde haben sitzen lassen bei einer Entfernung von 20 - 30 Metern und dann habe sich erst mal die Menschen begrüsst und dann wurden alle Hunde gleichzeitig frei gegeben . Ach ja ,so eine Trainingsstunde in der der Hund völlig taub ist ,ist ja frustrierend . Versuch mal deinen Hund in dem Fall für 5 Minuten ins Auto zu packen ,völlig kommentarlos ( habe ich auch gelegentlich schon mal gesteigert und in der Zeit wo er im Auto war habe ich gejuchst usw weiter ,so wie ich es mache wenn ich mit ihm spiele ) Bei Berry hat das ware Wunder gewirkt .Muss nicht bei euch klappen ,aber ein Versuch ist es wert
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Viele Grüsse von Ingrid und Berry http://www.dshini.net/de/spage/8aa4b...6-882926a9043a http://www.bretonen-in-not.de/ |
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Was bei mir negativ ankommt ist das "Knie".
Ich denke wenn du deinen Hund als HH in eine Situation reinlässt und zu spät agierst, dann sollte der Hund nicht Körperteile abbekommen. Was nicht besagt, dass ich jegliches Körperliche ablehne. Kommt ein Hund nicht weil er sich einschnüffelt gehe ich hin schieb ihn mit meinem Körper auch durchaus unsanft weg. Beanspruche seinem Raum, kann eine neue Aufgabe stellen und der Hund folgt hoffentlich. Dann kannn ich wieder bestätigen.
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Hunde sind begeisterte und hochpräzise Mitarbeiter, wenn wir sie lehren, dass ihre Mitarbeit geschätzt und honoriert wird. Nina Miodragovic |
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Das mit dem Knie finde ich jetzt auch nicht so toll denn wenn er wirklich mal zum Sprung ansetzt und du das Knie anhebst könnte ich mir vorstellen das das Knie auch mal im Gesicht landen kann und das tut sehr wohl weh....
Ansonsten finde ich die Trainingsansetze recht pausibel und einiges mache ich auch mit meinem Hunden.... Es ist immer unangenehm die ungeschminkte Wahrheit zuhören...Wir neigen nun mal zum vermenschlichen unserer Hunde und da fällt es einem schon schwer mal gegenwind zubekommen und in dem Hund wieder "nur" einen Hund zusehen.... Das das aber auf Dauer richtig und auch notwendig ist um den Hund eine klare Linie zugeben und auch Sicherheit macht es für dich dann vielleicht etwas leichter umzusetzen.... |
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Ich muss dir mal zwischendurch sagen: ich finde es ganz bemerkens- und lobenswert , wieviele Gedanken und Mühe du dir mit euren Hund machst !
Du setzt dich intensiv mit Allem auseinander , hast niedergeschlagene , aber auch hoch motivierende Phasen . Ich kann nur sagen , mach weiter so !
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Am Anfang schuf Gott den Menschen.Doch als er sah, wie schwach er war , gab er ihm den Hund. |
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Hm, da ich neu bin, kenne ich leider nicht deine Vorerfahrung etc. Deshalb entschuldige ich mich jetzt schon, wenn ich Sachen frage, die für alle selbstverständlich sind!
Ich bin mit Naya, die 4 Monate alt ist, bald 5, auch in einer Hundeschule. Mein alter Hund ist auch noch da und fast 16 Jahre alt. Mein Ansatz bei der Erziehung ist teilweise ein anderer. Ich habe jede Futtergabe von Anfang an mit einem Geräusch verknüpft. Ich schnalze z.B. mit der Zunge und dann weiß sie: jetzt gibt es immer was. Immer. Es sei denn, sie richtet nicht die Aufmerksamkeit auf mich. Chance vertan. Wenn im Wald jemand auf mich zukommt. Dann schnalze ich und der Hund kommt(Leckerchen), während ich an dem Spaziergänger vorbeigehe lobe ich ihn. Danach entlasse ich ihn mit "und ab". Ich finde es schöner, dass gewünschte Verhalten zu verstärken, als zu warten, bis das unerwünschte Verhalten kommt und dann ein Abbruchsignal zu setzen. Kommt ein Radfahrer, dann schnalz ich und lasse dann sitz machen. Mittlerweile guckt sie mich schon begierig an, wenn ein Spaziergänger kommt. "Freu, da kommt jemand!!! Ich komm zu dir und krieg Leckerchen!!!" Auch das mit dem Knie. Grundsätzlich würde ich mich erstmal umdrehen und jeden Kontakt abbrechen. Sobald der Hund ankommt und 4 Pfoten auf dem Boden sind: Körperkontakt und Loben. Wenn es total massiv ist, würde ich mir eine Spritze mit Wasser machen und den Hund kommentarlos anspritzen, wenn er springt. Sobald er dann empört am Boden ankommt loben. Knie hoch wäre mir zu gefährlich. Wenn es ein großer Hund ist, dann ist auf einem Bein stehen nicht immer die beste Taktik. Wegen der Pubertät stimme ich grundsätzlich zu. Man sieht sich immer zweimal im Leben. Und meist ist das die Zeit, wo man doof guckt und anderen Leuten mit hochrotem Kopf erzählt: Das hat er/sie noch nieeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee gemacht. So peinlich. |
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Ich kann mich anschließen. Mit Pelle habe ich die gleichen Pubertätsprobleme in der Hundeschule.
Dummy-Übungen z.B. werden gar nicht ausgeführt. (also Dummy verstecken, Hund losschicken). Er läuft am Dummy vorbei und schnüffelt erst mal ne Runde. Oder er versucht zu den anderen Hunden zu kommen. Leckerli sind dann überhaupt nicht interessant. Die spuckt er mir dann sogar vor die Füsse. Meine Hundetrainerin hat mir einen ähnlichen Rat gegeben. Hund ignorieren. Auf seinen Platz schicken und mal drei Tage nur das Notwendigste an Interaktion anbieten. Kurze Kommandos, loben wenn er sie befolgt, keine Bespassung, keine Privilegien. Was soll ich sagen? Pelle hat schnell geschnallt was Sache war. Als ich ihn total ignoriert habe als ich vom Einkaufen nach Hause kam, hat er sich auf seinen Platz gelegt und mich auch ignoriert. Am zweiten Abend ist er dann bei klirrenden Temperaturen und Schnee in die letzte Ecke in den Garten gewandert und hat sich dort hingesetzt. Über eine Stunde, regungslos. Er ist auf Ruf nicht mehr gekommen, hat kein bißchen reagiert und ich mußte ihn per anleinen wieder ins Haus verfrachten. Das hat mir fast mein (zu) weiches Herz gebrochen. Danach habe ich das Ignorier-Programm abgebrochen. Meine Hundetrainerin meinte: du hast einen sehr intelligenten Hund, der dein Verhalten sofort spiegelt. Der war nicht verzweifelt, der hat ein Kräftemessen mit dir veranstaltet. (bin gespannt ob ihr diese Meinung teilt). Und ja, ich merke auch wie schwer es in dieser Pubertätsphase ist. Ich übe sehr konsequent, versuche immer mit einem Erfolgserlebnis die Sequenz zu beenden aber manchmal...umpf. Allein das brav-an-der-Leine-laufen-und-nicht-schnüffeln-oder-mich-zum-nächsten-Baum-ziehen ist eine Herausforderung. Varghona: mit Pelle habe ich es in dem Altern auch so gehalten und das hat super funktioniert! Leckerli oder Quietscheball schwups war er da, auch jeden Blickkontakt zu mir belohnt. Aber inzwischen scheint es da wichtigeres zu geben... Ich habe schon "sitz und warte" beim Ableinen eingeführt und werde nun euren Tipp mit "Sitz und Warte" vor Hundekontakten übernehmen. Das wir ein großes Stück Arbeit aber nachdem es vor ein paar Tagen eine kleine Jungrüden-Beulerei gab, die für Pelle mit einem Loch im Ohr ausging, finde ich dies einen sehr guten Ansatz. Geändert von kahuna (12.02.2011 um 10:23 Uhr). |
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Zitat:
Hero ist so einer, obwohl ich den in der Pubertät nicht erlebt habe. Aber der beantwortet Ignoranz mit Gegenignoranz. Den kann ich ignorieren soviel ich will, der tut das einfach auch. Auch Lea hat einen Hang dazu, aber nicht so ausgeprägt, bei Ignoranz von meiner Seite einfach ihr eigenes Ding zu machen. Da muß Mensch sich halt was anderes einfallen lassen, Hund zu motivieren.
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LG Verena und die Rentnergang Hundebändigerin und Katzensklavin |
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Ich setze jetzt auf Kooperation. Tut Hund was Richtiges, kommt von mir auch was Gutes.
Das hilft mir aber in den Hundeschul-Situationen nicht unbedingt weiter. Hast du einen Weg gefunden Mausilla? Würde mich sehr interessieren... |
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