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  #11 (permalink)  
Alt 12.02.2011, 13:04
Benutzerbild von stebo
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Ein Kräftemessen - kann sein. Ich kann mir aber auch vorstellen, dass Hund durch Ignorieren in seiner bisherigen gewohnten Position einfach durcheinandergebracht wird. Dann probiert er vielleicht einfach selbst auch etwas Neues, um die gewohnte Konstellation wieder herzustellen. Dem Hund gefällt es doch so viel besser, gestreichelt und angesprochen als ignoriert zu werden. Da macht der eine möglicherweise Quatsch, ein anderer setzt sich eben zum Sitzstreik in den Garten und versucht sein Bestes, Frauchen wieder zum Reden zu bringen
__________________
LG Steffi und Henry
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  #12 (permalink)  
Alt 12.02.2011, 13:28
Benutzerbild von kahuna
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...auch ein guter Gedanke Stebo. Ich glaube wirklich dass er wirklich verwirrt davon war.
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  #13 (permalink)  
Alt 13.02.2011, 00:38
Benutzerbild von mausilla
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Zitat:
Zitat von kahuna Beitrag anzeigen
Ich setze jetzt auf Kooperation. Tut Hund was Richtiges, kommt von mir auch was Gutes.

Das hilft mir aber in den Hundeschul-Situationen nicht unbedingt weiter.

Hast du einen Weg gefunden Mausilla?
Würde mich sehr interessieren...
Genau das Obige mache ich. Kooperation und Belohnung.

Allerdings mit dem Nachsatz, tut Hund nicht das gewünschte, wird es unangenehm für ihn.
Bedeutet bspw. ständige Richtungswechsel wenn er meint, ziehen zu müssen wie ein Ochse.
Kommentarloses anleinen und zügig weitergehen, wenn das Hiiier großzügig überhört wird.
Keine Hundekontakte, wenn Hund meint an der Leine im Quadrat springen zu müssen.
Solche Sachen halt.

Wobei ich auch sagen muß, während schlimmer pubertärer Phasen meiner Hündinnen hab ich die Anforderungen insgesamt zeitweise zurückgeschraubt.
Die werden irgendwann auch wieder normal und ansprechbarer.
Das hängt auch mit den ganzen Umordnungsprozessen im Gehirm zusammen, die während der Pubertät stattfinden.
__________________
LG Verena und die Rentnergang


Hundebändigerin und Katzensklavin
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