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  #71 (permalink)  
Alt 18.01.2011, 12:25
Benutzerbild von Boxi
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Zitat:
Zitat von Bernerfreundin Beitrag anzeigen
Ist der Hund erzogen ist die BH reine Formsache, da es sich hierbei um Dressur handelt.
Einen gut erzogenen Hund zu dressieren ist kein Problem.
Ich weiß wir hatten schon mal einen eigenen Thread zu diesem Thema, möchte aber trotzdem noch mal darauf eingehen. Ich sehe das ganz anders als du Bernerfreundin... unser Ausbildungswart, der zigmal VPG3 usw. gelaufen ist, sagt immer, die BH ist die schwerste Prüfung überhaupt und ich kann gut nachvollziehen, was er damit meint.

Was im Alltag vom Hund verlangt wird (zuverlässiger Abruf, keine anderen Leute und Hunde belästigen, brav an der Leine gehen) hat für mich nicht soooo viel mit der Arbeit auf dem Platz zutun... hier arbeite ich nur mit Hörkommandos, achte auf absolute prompte Ausführung. Und die Punkte bei der BH purzeln doch bei den technischen Übungen: Sitz und Platz aus der Bewegung. Wer lässt denn im Alltag seinen Hund diese Übungen machen, es sei denn er übt eben diese für die BH?

Ich kenne viele Hunde, die ich als "gut erzogen" bezeichnen würde...u.a. eine Huskyhündin, deren Besitzer ungefähr 2 Jahre für die BH geübt hat, das hatte er sich als Ziel gesetzt. Der Kadavergehorsam, kann man auch gerne als Dressur bezeichnen, der auf dem Platz gefordert wird, liegt vielen Hunden einfach nicht, auch wenn sie im Alltag leichtführig und gut ansprechbar sind. Und was noch viel stärker wiegt, v.a. liegt dieses leicht militärisch anmutende den meisten Hundeführern nicht, d.h. sie wären gar nicht in der Lage, so etwas von ihrem Hund zu verlangen. Auf dem Spaziergang den Hund mit Hähnchenkeulen abrufen ist doch etwas anders, als in der Prüfung nur mit Hörkommandos, ohne Belohnung usw. ein Schema runterzuspulen. Insofern sehe ich die BH schon als große Herausforderung für die meisten Hund/Haltergespanne.

Zitat:
Zitat von saluki87w Beitrag anzeigen
die BH is eigentlich n Witz...zum mindest, was ich damals abgelegt hab, mit meiner Cora...

bissl über den Platz im Fuss rennen...mit und ohne Leine..."schöne" Kurven laufen...Sitz, Platz...
Die Frage ist wohl immer, möchte man nur einmal die BH ablegen, sich praktisch durchmogeln, Leinenbefreiung kriegen und dann nie wieder einen HuPla betreten, oder sieht man die BH als Einstieg in den Hundesport und legt hier den Grundstein für die weitere Ausbildung des Hundes?

Wir haben wir besessen damals für die BH trainiert, da war Hedda erst etwa 9 Monate alt. Unsere Leistungsrichterin war superstreng und hat mehrere Hunde durchfallen lassen. Das zu frühe Aufstehen aus der Ablage hat fast immer zum Durchfallen geführt, auch für nicht korrektes Fußgehen, Doppelkommandos, versteckte Hilfen gab es deutliche Abzüge. Ich habe natürlich auch schon andere Prüfungen gesehen, wo die Leute praktisch schon mit dem Erscheinen bestanden haben. So sollte es meiner Meinung aber nicht laufen und das kann kein Gradmesser für den eigentlichen Anspruch an Hund und Hundeführer in einer
BH sein.
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  #72 (permalink)  
Alt 18.01.2011, 14:00
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Hallo Boxi,

ich wollte nicht sagen, daß es leicht ist 60 Punkte zu bekommen, aber mit 42 Punkten bestehen um die Leinenbefreiung zu beantragen oder im THS starten zu können ist keine so große Schwierigkeit.
Und als Anfänger einen Hund für die BH auszubilden ist natürlich eine ganz andere Geschichte, als wenn man schon ein paar Hunde im Hundesport geführt hat.
Aber generell ersetzt eine BH Prüfung und auch die VPG 3 nicht die Erziehung, die einen Hund alltagstauglich macht.
Also in unserem Verein gibt es niemanden, der nicht innerhalb eines Jahres die BH geschafft hätte, sofern der Hund alt genug war. Die als Welpen zu uns kommen, brauchen dann bis sie soweit sind schonmal länger, allein wegen der Altersbegrenzung.
Hunde die hoch starten im Hundesport, aber draußen nicht abrufbar sind dagegen gibt es reichlich.
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Alt 18.01.2011, 14:07
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Nachsatz,
unser Verein bietet aber auch 4 - 6 Prüfungen im Jahr an, mag sein, dass es auch daran liegt, das ich andere Erfahrungen habe. Dadurch haben die Leute natürlich mehr Möglichkeiten sich zur Prüfung anzumelden, wohingegen anderswo nur 1 od. 2 x im Jahr die Möglichkeit besteht.
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Alt 18.01.2011, 14:11
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Zitat:
Zitat von Boxi Beitrag anzeigen
Das zu frühe Aufstehen aus der Ablage hat fast immer zum Durchfallen geführt.
Das kann nur zum Durchfallen geführt haben, wenn alles andere auch nicht so doll war.
Habe jetzt gerade keine PO zur Hand, aber ich meine es gibt für die Dauerablage 10 Punkte und mehr können dann auch nicht abgezogen werden.
Sicherlich gibt es auch unterschiedliche Leistungsrichter, aber letztlich müssen sie sich doch alle an die PO halten.
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Alt 18.01.2011, 14:33
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Zitat:
Zitat von Bernerfreundin Beitrag anzeigen
Ich wollte nicht sagen, daß es leicht ist 60 Punkte zu bekommen, aber mit 42 Punkten bestehen um die Leinenbefreiung zu beantragen oder im THS starten zu können ist keine so große Schwierigkeit.
Das hatte ich ja auch eingeräumt, dass es etwas anderes ist, sich einfach mal so durchzumogeln, als wirklich eine sehr gute Prüfung abzuliefern mit weiterer Zielsetzung danach. Du sagtest ja glaube ich auch mal, dass du mit deinen Hunden mehrfach die BH läufst, dass mache ich z.B. nicht, weil mir da das Ziel fehlt - bei uns werden die Punkte auch nicht genannt, es heißt am Ende nur bestanden oder nicht bestanden.

Dennoch finde ich bis zu ein Jahr Vorbereitungszeit ganz schön lange und intensiv, wenn man bedenkt dass der herkömmliche Hundeschulen-Grundkurs für den Führerschein oder so vielleicht 10 Wochen dauert!

Zitat:
Zitat von Bernerfreundin Beitrag anzeigen
Nachsatz,
unser Verein bietet aber auch 4 - 6 Prüfungen im Jahr an, mag sein, dass es auch daran liegt, das ich andere Erfahrungen habe. Dadurch haben die Leute natürlich mehr Möglichkeiten sich zur Prüfung anzumelden, wohingegen anderswo nur 1 od. 2 x im Jahr die Möglichkeit besteht.
Dann seid ihr wohl auch entsprechend groß und bietet alle möglichen Sparten an? Wir sind ja nur eine kleine Ortsgruppe des Boxerklubs und machen max. zweimal pro Jahr Prüfung, andernfalls hätten wir gar nicht genug Anmeldungen. Bei uns wird auch nur VPG gemacht, nichts anderes.

Zitat:
Zitat von Bernerfreundin Beitrag anzeigen
Das kann nur zum Durchfallen geführt haben, wenn alles andere auch nicht so doll war.
Habe jetzt gerade keine PO zur Hand, aber ich meine es gibt für die Dauerablage 10 Punkte und mehr können dann auch nicht abgezogen werden.
Das ist richtig, aber wer liefert schon eine perfekte Prüfung ab, und versemmelt dann komplett die Ablage. Unsere LR hat dann entsprechend anderswo noch Punkte gezogen, das geht ja immer für nicht korrektes fußgehen, Hilfen usw. Die Hunde, die z.B. keine zuverlässige Ablage machen, sind bei uns gar nicht erst gestartet, weil die Regel eigentlich war: Diese 10 Punkte müssen sicher sein, andernfalls hast du kaum noch eine Chance durchzukommen, es sei denn du läufst wirklich eine perfekte Prüfung!
Bei uns ist aber auch die Erwartungshaltung an Hund+Halter allgemein sehr hoch, es wird nur gestartet wenn die Erfolgsaussichten entsprechend gut sind! So das Motto "wenn nicht diesmal, dann halt beim nächsten Mal, irgendwie klappt es schon" herrscht bei uns nicht. Ich wollte die BH auf jeden Fall nur einmal machen und dann richtig gut bestehen. Bei der VPG1, wo man sich nachher punktemäßig verbessern kann, ist das was anderes.
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  #76 (permalink)  
Alt 18.01.2011, 21:11
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Zitat:
Zitat von Boxi Beitrag anzeigen
Die Frage ist wohl immer, möchte man nur einmal die BH ablegen, sich praktisch durchmogeln, Leinenbefreiung kriegen und dann nie wieder einen HuPla betreten, oder sieht man die BH als Einstieg in den Hundesport und legt hier den Grundstein für die weitere Ausbildung des Hundes?

Wir haben wir besessen damals für die BH trainiert, da war Hedda erst etwa 9 Monate alt. Unsere Leistungsrichterin war superstreng und hat mehrere Hunde durchfallen lassen. Das zu frühe Aufstehen aus der Ablage hat fast immer zum Durchfallen geführt, auch für nicht korrektes Fußgehen, Doppelkommandos, versteckte Hilfen gab es deutliche Abzüge. Ich habe natürlich auch schon andere Prüfungen gesehen, wo die Leute praktisch schon mit dem Erscheinen bestanden haben. So sollte es meiner Meinung aber nicht laufen und das kann kein Gradmesser für den eigentlichen Anspruch an Hund und Hundeführer in einer
BH sein.
ich kann nur von mir behaupten...anfangs wollte ich die BH einfach nur so für mich machen...
dann hab ich aber mit Cora die Rettungshundeausbildung begonnen...um da weiter zu kommen, war die BH Voraussetzung...erst in diesem Zusammenhang durfte ich sie überhaupt machen...

soweit ich weiß, zum mindest damals, war es so, ne Leinenbefreiung hätte ich allein fürs Ablegen der BH nicht bekommen...
und ich durfte sie auch nur laufen, weil ich Mitglied eines entsprechenden Vereins (in dem Fall die Rettungshundestaffel) war...

wie es heute und in anderen Bundesländern ausschaut, weiß ich natürlich nicht...

und du magst recht haben, vielleicht hatte ich einfach nur n sehr gutmütigen Prüfer...

aber ich find es "relativ" leicht, mir son Schema zu merken und das zu üben, als meinen Hund im Alltag immer 100% korrekt zu führen und kontrollieren zu können (was ja objektiv gar nicht möglich ist...)
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  #77 (permalink)  
Alt 19.01.2011, 11:26
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Zitat:
Zitat von Boxi Beitrag anzeigen
Dennoch finde ich bis zu ein Jahr Vorbereitungszeit ganz schön lange und intensiv, wenn man bedenkt dass der herkömmliche Hundeschulen-Grundkurs für den Führerschein oder so vielleicht 10 Wochen dauert!
Das stimmt schon, allerdings sind es bei uns die Leute, die nur Di und Sa auf den HuPla kommen und den ersten Hund ausbilden, die üben erstmal schon ein Vierteljahr eine Kehrtwendung ohne, daß sie dabei über die Leine stolpern und dann dauert das natürlich alles entsprechend.

Zitat:
Zitat von Boxi Beitrag anzeigen
Dann seid ihr wohl auch entsprechend groß und bietet alle möglichen Sparten an? Wir sind ja nur eine kleine Ortsgruppe des Boxerklubs und machen max. zweimal pro Jahr Prüfung, andernfalls hätten wir gar nicht genug Anmeldungen. Bei uns wird auch nur VPG gemacht, nichts anderes..
So ist es, klar sind die Leute auch ehrgeizig und wollen gute Prüfungen ablegen, aber in erster Linie geht es allen erstmal darum die BH zu bestehen um in den anderen Sparten starten zu können.


Zitat:
Zitat von Boxi
Das ist richtig, aber wer liefert schon eine perfekte Prüfung ab, und versemmelt dann komplett die Ablage. Unsere LR hat dann entsprechend anderswo noch Punkte gezogen, das geht ja immer für nicht korrektes fußgehen, Hilfen usw. Die Hunde, die z.B. keine zuverlässige Ablage machen, sind bei uns gar nicht erst gestartet, weil die Regel eigentlich war: Diese 10 Punkte müssen sicher sein, andernfalls hast du kaum noch eine Chance durchzukommen, es sei denn du läufst wirklich eine perfekte Prüfung!.
Wir werden auch nur zugelassen, wenn davon auszugehen ist, daß wir die Prüfung auch gut bestehen und nicht so eben und eben. Wenn dann ein Hund in der Dauerlage aufsteht, hat er das mit Sicherheit bei der Sichtung nicht gemacht.
Zitat:
Zitat von Boxi
Bei uns ist aber auch die Erwartungshaltung an Hund+Halter allgemein sehr hoch, es wird nur gestartet wenn die Erfolgsaussichten entsprechend gut sind! So das Motto "wenn nicht diesmal, dann halt beim nächsten Mal, irgendwie klappt es schon" herrscht bei uns nicht. Ich wollte die BH auf jeden Fall nur einmal machen und dann richtig gut bestehen. Bei der VPG1, wo man sich nachher punktemäßig verbessern kann, ist das was anderes.
Weißt Du ich bin gar nicht dagegen, was mich stört ist, daß Hundesportvereine und zertifizierte Hundetrainer/Schulen nicht zusammenarbeiten, sondern im Gegenteil die einen die anderen für überflüssig halten.
Das ist Quatsch.
Es gibt sicher ganz viele super erzogene Hunde, die ein wenig mehr Auslastung im Hundeverein gut gebrauchen und dankend annehmen würden.
Da ich aber nunmal aus der anderen Schiene komme und meine Hunde immer gut ausgelastet habe und trotzdem irgendwann immer mehr Probleme im Alltag hatte, obwohl ich in einem Verein mit super Ruf im Hamburger Landesverband war (und noch bin), sehe ich es aus der Richtung.
Der Hundeverein ersetzt einfach nicht die Erziehung - vielleicht gibt es da Ausnahmen.
In unserem wirklich großen Verein mit Leuten die super Hundesportler sind, überregional starten etc.pp. konnte mir leider niemand helfen. Dann habe ich dem eine zeitlang komplett den Rücken gekehrt und mich mit der anderen Riege auseinandergesetzt, den Hundeschulen und Trainer, die z.Teil. genauso verbohrt sind.
Inzwischen bin ich zu dem Schluss gekommen, daß es wie immer auf beiden Seiten sonne und sonne gibt.
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Alt 19.01.2011, 12:03
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Zitat von Bernerfreundin Beitrag anzeigen
was mich stört ist, daß Hundesportvereine und zertifizierte Hundetrainer/Schulen nicht zusammenarbeiten, sondern im Gegenteil die einen die anderen für überflüssig halten.
Das ist Quatsch.
Es gibt sicher ganz viele super erzogene Hunde, die ein wenig mehr Auslastung im Hundeverein gut gebrauchen und dankend annehmen würden.

Der Hundeverein ersetzt einfach nicht die Erziehung - vielleicht gibt es da Ausnahmen.
In unserem wirklich großen Verein mit Leuten die super Hundesportler sind, überregional starten etc.pp. konnte mir leider niemand helfen.
Ich muss mal neugierig fragen, in welchem Verein bist du denn? Und was machst du aktuell mit deinen Hunden?

Du hast recht, Hundesportvereine und Hundeschulen haben eine eher geringschätzige Meinung voneinander und ich bin auch der Ansicht, dass der Hundesportverein keine Grunderziehung leisten und auch keine Verhaltensprobleme beheben kann. Ich kenne auch den ein oder anderen vierbeinigen Kandidaten bei uns, der sich "draußen" wie die Axt im Walde aufführt. Glücklicherweise sind unsere Ausbildungswarte im Bereich Verhaltenstherapie auch recht bewandert und bieten hier große Unterstützung an - das ist aber sicher eher eine Ausnahme.

Viele Hundesportler nehmen es ja leider auch billigend in Kauf, dass sich der so wunderbar triebige Hund draußen unkontrolliert aufführt wie ein Pulverfass vor der Explosion - die würden in 100 Jahren nicht auf die Idee kommen, sich professionelle Hilfe durch eine Hundeschule zu suchen. Aber wie du schon sagst, es gibt solche und solche!
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  #79 (permalink)  
Alt 19.01.2011, 12:57
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Ich muss mal neugierig fragen, in welchem Verein bist du denn? Und was machst du aktuell mit deinen Hunden?

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