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  #1 (permalink)  
Alt 17.12.2010, 15:47
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Registriert seit: 17.12.2010
Beiträge: 1
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Hallo liebe Leute, ich habe folgendes Problem: Ich habe einen Welpen, wahrscheinlich 3 1/2 Monate alt, der nicht stubenrein werden will, ich setze ihn regelmäßig raus,aber er ist wohl sehr ängstlich und rennt sofort wieder ins Haus, in befinde mich in Kolumbien, und hier ist einfach viel mehr Lärm draußen. Da er also nicht draußen sein will macht er immer im Haus seine Geschäfte. Vor der Hundeleine hat er keine Angst aber wenn ich mich mit ihm draußen bin will er sofort wieder rein, zerrt an der Leine und schreit und jault so laut, das es nach einigen Minuten echt unangenehm wird. Ich weiß also nicht so recht, wie ich ihm beibringen kann, seine Geschäfte draußen zu erledigen, da er einfach nicht raus will. Was kann ich tun?
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  #2 (permalink)  
Alt 18.12.2010, 19:09
Benutzerbild von pfotenspur
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Beiträge: 2.505
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Ruhig bleiben.
Hartnäckig sein.
Er ist ein Baby, gib ihm Zeit.
Nicht nur zum " Müssen" rausgehen und sich vielleicht einfach ein wenig zu ihm setzenund ihm Schutz geben. Auch wenn er nichts macht, vermittelst du ihm Sicherheit damit und er kann lernen, daß da draußen nichts Schlimmes ist und Lärm der Alltag.
Der wird bestimmt noch stubenrein, keine Sorge ! Mit Geduld und Freundlichkeit schaffstt du das bestimmt.
__________________
Ohne meinen Hund wäre ich wie taub und blind - er zeigt mir Dinge, die sich meiner Wahrnehmung verbergen.
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  #3 (permalink)  
Alt 22.12.2010, 14:32
Benutzerbild von redstar
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Also das hat unser am Anfang auch gemacht sobald wir raus waren wollte er sofort wieder zurück... Du musst ihn auf den Arm nehmen weiter gehen wir mussten fast nen km von Haus weg sein erst dann hat er sich etwas entspannt und wenn er dann sein geschäft macht musst du ihn so loben als hätte er das 8 Weltwunder gemacht

Das ist normal fordert etwas Geduld aber irgendwann kommt der Moment wo er dich selber dann hinzieht....
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  #4 (permalink)  
Alt 08.03.2011, 17:18
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Also bei uns ging es zum Glück recht schnell. Wir haben es wie folgt gemacht: immer nach dem Futtern, nach dem Spielen, nach dem Schlafen und mindestens einmal nachts pofilaktisch. Und wie Pfotenspur schon sagt. Überfordere ihn nicht, der kriegt das schon hin
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Alt 08.03.2011, 17:23
Benutzerbild von Varghona
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So ein bißchen muss er halt das Rausgehen an sich überwinden, deshalb finde ich den Vorschlag ihn auf den Arm zu nehmen und wrklich weiter weg zu gehen, gut.

So hat er nicht jedes Mal die Hürde der Türschwelle zu überwinden.

Nimm ihn auch so häufiger auf dem Arm und gehe raus und wieder rein. Aber bestärke nicht seine Angst. Also nicht auf ihn einlabern: Du armer *streichel streichel* du brauchst keine Angst haben *streichel*

So vermittelst du ihm, dass er völlig Recht hat, sich zu fürchten.

Sobald er sich entspannt, dann ist es Ziet zu loben und Fressen anzubieten. Verknüpfe draußen mit positiven Sachen: spielen, essen.............
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  #6 (permalink)  
Alt 09.03.2011, 14:05
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hi,

Das ist ganz normal. Ich denke, jeder Hund musst sich erst mal an das ganz gewöhnen . Solange du ihm die Liebe und Zuneigung schenkst und ihn dafür vorbereitest. Wird alles klappen. Mach weiter wie bisher . Er wird lernen
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Alt 09.03.2011, 23:35
Benutzerbild von raul2008
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Hallöchen...
Versuche mal den Kleinen draußen so viel Positives wie möglich zu bieten... Geh mit ihm an der Leine raus und fütter ihn draußen aus der Hand...so bekommt erzum einen ne Bindung zu dir und verknüpft die Geräusche mit etwas Schönem... Außerdem kann ich auch nur zustimmen hartnäckig zu bleiben...er muß langsam und behutsam lernen, dass draußen nichts Schlimmes passiert...geh mit ihm so oft es geht und gib ihm Schutz...

Ich halte allerdings nicht davon ihn zu tragen...dadurch kann es passieren, dass der Hund es so auffast, dass er richtig handelt wenn er nicht raus will, weil dort Gefahr droht.

Mit der Zeit und viel positiver Bestärkung durch Futter und Spiel wird er sich an das Leeren außerhalb der sicheren "Höhle" gewöhnen...

Liebe Grüße
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  #8 (permalink)  
Alt 11.03.2011, 12:07
Benutzerbild von achtpfoten
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Zitat:
Zitat von raul2008 Beitrag anzeigen
Hallöchen...
Versuche mal den Kleinen draußen so viel Positives wie möglich zu bieten... Geh mit ihm an der Leine raus und fütter ihn draußen aus der Hand...so bekommt erzum einen ne Bindung zu dir und verknüpft die Geräusche mit etwas Schönem... Außerdem kann ich auch nur zustimmen hartnäckig zu bleiben...er muß langsam und behutsam lernen, dass draußen nichts Schlimmes passiert...geh mit ihm so oft es geht und gib ihm Schutz...

Ich halte allerdings nicht davon ihn zu tragen...dadurch kann es passieren, dass der Hund es so auffast, dass er richtig handelt wenn er nicht raus will, weil dort Gefahr droht.

Mit der Zeit und viel positiver Bestärkung durch Futter und Spiel wird er sich an das Leeren außerhalb der sicheren "Höhle" gewöhnen...

Liebe Grüße

Genau so haben wir es auch immer gemacht also schön langsam und immer positiv.

Viel Spaß und Erfolg

Ilona
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  #9 (permalink)  
Alt 18.03.2011, 15:15
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Beiträge: 16
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Manche Hunde brauchen etwas länger, aber das ist überhaupt nicht schlimm. Es ist nur etwas Geduld und mehr Zeit notwendig.
Du schreibst, dass vor der Haustür relativ viel Lärm herrscht. Vielleicht gibt es eine Ecke wo es etwas ruhiger ist und er nicht von den vielen lauten Geräuschen eingeschüchtert wird?! Er sollte wenn er sein Sach verrichtet von nichts abgelenkt werden. Eine gewisse Ruhe und das Gefühl, ungestört zu sein, sind dabei sehr wichtig.
Von dem Tragen halte ich auch nicht so viel, aber wenn er Anzeichen macht, wieder umkehren zu wollen, dann bücke dich zu dem Hund runter, sodass ihr fast auf gleicher Augenhöhe seid, das gibt ihm vielleicht etwas mehr Sicherheit.

Also verzweifel nicht, das wird noch!
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