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Ich handhabe das so.
An der kurzen Leine wird ordentlich gegangen und es wird ohne Erlaubnis von mir nicht gespielt. Beim Feld müssen sie sich dann ablegen oder hinsetzen und bekommen die Schleppleine dran. Dann gebe ich sie frei und sie dürfen spielen und schnüffeln. Die Schleppleinenhunde haben dabei immer ein Geschirr an. Eine Möglichkeit für dich wäre es ja auch, wenn dein großer eine 10 Meter Schleppleine dran bekommen würde und deine Kleine eine 5 Meter Leine, dann kann er ihr auch mal aus dem Weg gehen. Bis jetzt hat das mit allen Pflegehunden auch Junghunde, sehr gut geklappt. Und das waren auch schon einige. |
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@principessa9 sag mal hast du auf Flexi.de oder so nach Erziehungstipps geschau?
ich finde die Flexileine nicht tauglich weil ein beständiger Zug auf ihr liegt. Natürlich nicht wenn auf stopp eingestellt und/oder auf die kürzeste Einstellung. Dein Hund lernt: Ich lehne mich gegen Muttis Führungsqualitäten und ziehe hier hin und ziehe dorthin und muss nicht auf meinen Kollegen da oben achten. Später versuchen viele Hunde dann ihren Hund das Leinelaufen ohne zu ziehne bei zu bringen. In den jungen Monaten befindet sich ein Hund in sensiblen Phasen, dass heisst er verinnerlicht rasend. Auch das ziehen. Lernt er es über Monate generalisiert er es wahrscheinlich auf alle Leinen und es wird kompliziert. Darum denke ich es ist einfacher dem Hund gleich etwas "richtig" bei zu bringen und nicht nacher für beide Parteien anstrengende und nervenaufreibende Schadensbeggrenzung zu betreiben. Auch denke ich, dass ihr für ein "Stoppsignal" besser ein Sicht- oder Lautkommando geben solltet. Denn mit der Flex kann es nun geschehen, dass der Hund beim vielleicht hinzu kommenden Wortsignal zusätzlich auf das "Rucken" wartet da der Befehl ansonsten nicht durchgesetzt wird/ wurde. Besser zur Erziehung ist das Vorauschaunde Verhalten von dir. Gehe viel getrennt mit beiden Hunden ( habe ich auch gemacht ) und übe an der Meterleine und an der Schleppe. Ich wünsche dir noch einen netten Tag. Grüße Jacqueline.
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Hunde sind begeisterte und hochpräzise Mitarbeiter, wenn wir sie lehren, dass ihre Mitarbeit geschätzt und honoriert wird. Nina Miodragovic |
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Zitat:
Nicht falsch verstehen, wegen meiner einfachen Darstellung. Ich habe das jetzt mal mit dem Führtraining von Pferden verglichen (davon habe ich mehr Ahnung). Meine Hundewissen ist dagegen etwas geringer. Nein, auf Flexi.de war ich nicht, kannte ich bisher auch nicht. |
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Ich störe mich darüber hinaus an der Flexi, weil für den Hund ja nicht vorhersehbar ist, wann ein Stop kommt, also wann der Halter zwischendurch entscheidet, hier ist Schluss mit der Bewegungsfreiheit. Selbst wenn vorher ein Hörzeichen kommt. Bei einer 2-meter- oder 5-Meter-Leine ist z.B für den Hund der Radius irgendwann klar und er kann sich darauf einstellen, denn er bleibt ja immer gleich.
Dazu kommt noch der permanente Zug, wie Jacqui schon ausgeführt hat.
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www.boxernothilfe.de |
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@Principessa:
Genau so. Manchmal drücke ich mich zu geschwollen aus. Beachtlich finde ich auch noch Boxis Ausführungen.
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Hunde sind begeisterte und hochpräzise Mitarbeiter, wenn wir sie lehren, dass ihre Mitarbeit geschätzt und honoriert wird. Nina Miodragovic |
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Ich finde es auch sehr viel sinnvoller, eine Schleppleine oder zumindest längere Leine zu nehmen anstatt einer Flexi. Eben zum einen weil ständig ein wenig Zug auf dem Geschirr oder Halsband ist. So fällt es dem Hund schwer, dass Zug auf Geschirr oder Halsband an der normalen Leine vom HH nicht erwünscht sind.
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LG Steffi und Henry |
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