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Prakash ist ein 6 Monate alter Pointer. In den ersten Wochen hat er beim Autofahren nur gesabbert und sich übergeben. Leider können wir Autofahren mit ihm nicht vermeiden, das wird zu seinem Leben dazu gehören. Inzwischen ist er 'trocken' aber immer noch nicht bereit, freiwillig in den Kombi zu hüpfen. Er wird aber immer schwerer, so dass Reinheben bald nicht mehr geht. Wie wird Prakash gerne Autofahren in Zukunft?
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Hallo Elektra,
das ist ein BMW Kombi mit 61 cm Einstiegshöhe, sollte kein Problem sein zum Hüpfen. Prakash sitzt während der Fahrt und schaut aus dem Fenster zur Seite oder nach Hinten raus. Er hat viel Platz. Als Einsteigemotivation habe ich Vieles versucht. Leckerchen, Ball, viel Lob, Jiippies etc... Er sitzt nur wie erstarrt vor der Kofferraumklappe. Seufz... |
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Hallo Alexandra,
hast Du schonmal versucht Deinen HUnd im Auto zu füttern? Wenn Du eine Garage hast, wäre dies von Vorteil dabei. Nach einer Woche futtern im Auto sollte er eine super Verknüpfung mit dem Auto haben...nach frühestens 3 Tagen kannst Du auch mal den Motor starten. Ansonsten hatten wir für dieses Problem bei unserem Vorgängerrüden eine Box gekauft, die Türen zunächst offen gelassen und auch darin erstmal auch eine Woche darin gefüttert, er hat seine Box geliebt und auch gern angenommen, wenn diese auf der Terrasse stand. Viele Hunde fühlen sich in den Boxen geborgener und ertragen das Auto besser. LG Kepri Geändert von kepri (04.09.2007 um 10:56 Uhr). |
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Hallo Alexandra,
wir hatten mit unserer Fellnase die gleichen Probleme. Er ging nicht in den Kofferraum- und er geht bis heute nicht rein. Bei uns darf er auf den Rücksitz, natürlich vorschriftsmäßig angeschnallt. Anfangs bin ich mit nach hinten, jetzt klappt es auch so ganz prima:-)) Hoffe ihr habt Erfolg! Mit lieben Grüßen Angela |
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Hallo Alexandra
Den Tip mit der Transportbox finde ich sehr gut und an Deiner Stelle würde ich das mal ausprobieren. Oftmals sind es wir Menschen, die mit dem Gefühl den armen Hund einzusperren ein Problem haben. Vielen Hunden gibt die Box aber ein Gefühl der Sicherheit. Hast Du schon einmal überlegt die Autofenster mit einer Folie blickdicht zu machen? Die Hunde können, ähnlich wie wir Menschen auf einem Schiff (Spuck,spuck,spuck...) den visuellen Horizont nicht mit den körperlich wahrgenommenen Bewegungen in Einklang bringen. Oftmals werden Hunde im Auto wesentlich ruhiger, wenn sie nicht mehr rausschauen können. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg mit Deinem Racker Tanja |
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Hallo, Freunde von mir hatten mit ihrem weissen Schäferhund Balou ganz ähnliche Probleme, sie haben einfach angefangen die Spiele mit dem Hund ins Auto zu verlegen. nach zwei Tagen war es kein Problem mehr. Heute springt er in jedes offene Auto das er findet. Meine Border- Collies wissen das Auto Spazieren gehen bedeutet oder Agilitiy. Ich denke eine absolut positive Sache macht das Rumfahren zu einem Erlebnis. Ich hoffe es funktioniert bald ganz toll
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Hallo Alexandra,
ich habe erstmal "noch mehr Fragen". Wie lange ist der Hund schon bei Dir, hast Du ihn als Welpe bekommen, wenn ja, vom Züchter und wenn ja, von was für einem? Wenn nein, wann hast Du ihn bekommen, was weißt Du über sein Vorleben/seine Vorerfahrungen, wo kommt er her? Wie ist Dein Eindruck, weiß der Hund nicht, was er tun soll, wenn Du ihm sagst, daß er ins Auto springen soll (schaut er Dich "verständnislos" an), oder hast Du das Gefühl, daß er Angst hat? Kannst Du ausschließen, daß er körperliche Probleme hat (a. Gelenke o.ä. beim Springvorgang, b. nicht psychosomatische Erscheinungen während der Fahrt)? Wie ist insgesamt Dein Umgang mit ihm, inwieweit steht es insgesamt schon unter Signalkontrolle, wie und was übt ihr usw..? Ich frage, weil von Deinen Antworten abhängt, was ich Dir raten könnte. Wenn Dein Hund schlechte Vorerfahrungen, vielleicht sogar mit dem Autofahren an sich, hat, ist ein Training u.a. ganz anders nötig als wenn Du Deinen Junghund, den Du von kleinauf hast, das gleiche beibringen möchtest. Von daher würde ich mich freuen, wenn Du noch ein paar mehr Infos geben könntest. Grüße Elektra |
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Hallo Elektra,
Prakash ist im Tierheim in Deutschland geboren und kam mit 12 Wochen direkt von seiner Mutter von dort zu uns. Seine Mutter wurde in Spanien trächtig im Tierheim abgegeben. Er ist jetzt seit drei Monaten bei uns. Den Befehl 'Hopp' haben wir mit ihm geübt, und er hüpt über seine Leine oder ein kleines Gebüsch. Ich denke schon, dass er sowohl springen kann, also auch weiss, was vor dem Auto sitzen und 'Hopp' bedeutet. Ich denke, er hat einfach nur Angst. Am Anfang hat er auch stark gesabbert beim Autofahren, was ich als Zeichen für Übelkeit interpretiert habe. Das ist aber inzwischen weg. Ach so, was wir sonst noch so machen: Prakash ist sehr folgsam, er geht schon gut bei Fuss (mit und ohne Leine), Sitz, Platz, Aus, Komm, alles kein großes Problem für seine 6 Monate. Da sind wir sehr zufrieden. Er rennt gerne 'volle Pulle' über abgemähte Felder, spielt Ball, findet ständig Stöckchen, liebt das Meer und schwimmen etc... Er ist sehr verschmust und will gerne kuscheln, ist im Gegensatz zu meinem Hund vorher, alles andere als ängstlich. Überall wird hingelaufen und alles erschnüffelt. Daher wundert mich ja das mit dem Autofahren so, das passt so gar nicht zu dem Rest. Alexandra Geändert von alexandra.brand (07.09.2007 um 09:06 Uhr). |
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