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Nun ist die Brut und Setzzeit.
Der Hund gehört an die Leine. Wie du schon geschrieben hast es ist die Zeit der Wildtiere. Glückwunsch euer Hund zeigt Charackter und Rassedisposition wenn er die Wildtierchen auf dem Dach anzeigt. Jagdschein gefällig?!
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Hunde sind begeisterte und hochpräzise Mitarbeiter, wenn wir sie lehren, dass ihre Mitarbeit geschätzt und honoriert wird. Nina Miodragovic |
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14 Wochen ist die perfekte Zeit. Alles, was er jetzt erlebt, prägt sich ein bis tief ins Mark. Wenn du also einen Hund möchtest, der in den nächsten vierzehn Jahren wie eine Rakete abgeht, sobald er Wild sieht, lässt du ihn jetzt hinter einem Fuchs/Karnickel herjagen. Keine Sorge, einmal genügt.
Und glaub mir, der will nicht mit dem kleinen Fuchs spielen.
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Schönen Gruß Fürstibürsti Hilfe! Mein Hund erzieht mich nicht gewaltfrei. www.krawallmaus.de |
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Zitat:
Das "Aus"-Kommando sagen die meisten HH, wenn der Hund etwas aus dem Fang loslassen soll, man darf also das Auslassen und z.B. ein "nein" für das Unterlassen des momentanen Verhaltens nicht vermischen! Du solltest in der beschriebenen Situation sowieso nur ein Kommando benutzen wenn du sicher bist, das er das überhaupt beherrscht und du das Kommando in einer für ihn stressigen Situation mit großer Ablenkung (Mann) abrufen kannst! Sonst nutzt du das Kommando nur ab und es hat nachher gar keine Bedeutung mehr für den Hund...
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www.boxernothilfe.de |
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Zitat:
...schön, dass du Spass hast... aber was mache ich denn nun???? nciht jagen lassen. also ablenken, ihn am Halsband reißen? nein brüllen!??? |
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Zitat:
[color="Yellow"]...war der Glückwunsch ernst gemeint?? was mache ich denn, wenn er sich so verhält? |
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Natürlich war das ernst gemeint.
Ihr habt euch eine tolle Rasse ausgesucht mit der es sicherlich große Freude machen wird zu arbeiten. Möchtest du das er Jagd? Wenn nein, dann biete ihn eine Erstazjagd an. Ich würde dir zu einem netten und sehr fähigen Trainer raten der euch begleitet und unterstützt. Vielleicht bringt er euch Fährten bei oder legt euch da Reizangeltraining nahe...
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Hunde sind begeisterte und hochpräzise Mitarbeiter, wenn wir sie lehren, dass ihre Mitarbeit geschätzt und honoriert wird. Nina Miodragovic |
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Na klar, der JAGDhund will mit dem Wild spielen. Hat das schon mal jemand gesehen?
Der Storch will ja auch nur mit dem Frosch auf dem Feld spielen, kann der ja nix dafür, dass der den langen Schnabel und Hals runterrutscht... Zitat:
Es hilft nur: ARGUSAUGEN haben und vor allem solange, bis Hunde wirklich zuverlässig zu 110% von dir ablenkbar/abrufbar ist: LEINE DRAN LASSEN! Zumindest in den Gebieten, wo Wild sicher auftreten kann und Garmin somit die Chance hätte, Jagderfahrung zu sammeln und seine Leidenschaft und damit Probleme zu entwickeln. Prävention ist angesagt (aber das erzähl ich ja schon ne Weile...) Zitat:
Es ist euer Hund, der vieleicht Mutterfuchs zur Strecke bringt und zwei Fuchswelpen verhungern lässt. Es ist euer Hund, der auf die Straße oder die Flinte eines Jägers rennt. Was die anderen machen und damit riskieren, kann euch scheißegal sein, ihr müsst auf euch achten und auf euren Hund. Wenn ihr keine Probleme mit einem triebigen Hund haben wollt, macht, was ihr sollt, nämlich Prävention betreiben und dem Hund beibringen auf einen Superschlachtruf für supertolles Futter und Spielchen mit Frauchen/Herrchen SOFORT und reflexartig zu euch zu spurten. Bisdas klappt: Leine dran. Zitat:
Da legt man sich einen Hund zu, um mehr an der frischen Luft und näher an der Natur zu sein udn dann stört man sie durch Getöse und einen eventuell dann doch jagenden Hund. Zitat:
Und was machst du, wenn Fuchsmutter tatsächlich gewinnt? Deinem Garmin was passiert, er Verletzungen im Gesicht, vielleicht an den Augen hat? Das ist sehr wahrscheinlich... Zitat:
Nicht jeder muss jeden mögen. Und diesen Anspruch sollte man auch an seinen Hund haben: er darf gern sagen, dass ihm was nicht passt, man sollte ihm die Freiheit geben, sich nicht mit jedem zu verstehen und diesen Unmut auch zu äußern. Zitat:
Er ruft dich daraufhin, du gehst zu ihm stehst, dir keienr Schuld bewusst, vor ihm und er schimpft "Lass das!". Was wirst du wohl tun? Du gehst weg, denkst "blöder Affe, komm ich das nächste Mal eben nicht" und machst dich im nächsten unbeobachteten Moment wieder über die Schokolade her. Wenn du ein Abbruchsignal unbedingt verwenden willst, dann darfst du es auch nur dann verwenden, wenn - du dir sicher bist, das der Hund damit sein Verhalten beendet. - klar ist WELCHES Verhalten genau beendet werden soll. - und esauch als solches aufgebaut und konditioniert wird. Besser fand ich das Angebot des Alternativverhaltens: Du hast Garmin zu dir gerufen, er kam. Er hat damit also erfolgreich das unerwünschte Verhalten beendet und sogar noch was richtrig gemacht. Dafür hat er ein Lob verdient.
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"Liebe mich ein bisschen weniger aber dafür länger." [Jiddisch] |
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Zitat:
hat er doch auch bekommen... |
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