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  #1 (permalink)  
Alt 01.07.2010, 13:36
Benutzerbild von anyachrissi
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Standard Fuchs im Wald und Mopstreffen

Hallo Ihr Lieben,
zwei Dinge:
wir haben am Waldrand, vom Forstbotanischen Garten ist das der Grüngürtel, Füchse, schon 2x gesehen:
bei meinem mann saß ein Welpe mitten auf dem Weg und Herr Wautzi hatte schon zum Spurt zum spielen losgelegt und gejunkst...
willl spiiiiielen mit dem kleinen Fuchs, soofooort....
mein Göttergatte hatte gottseidanke schon die Fersen im Boden gestemmt und ihn sofort angeleint.

ich habe eine woche früher auch einen gesehen, allerdings eher als Garmin und ihn entsprechend abgelenkt. aber was ist, wenn mir das nicht gelingt, oder er den Fuchs samt Mutter als erstes sieht und ihm nachstellt?
sollen wir ihn nun gar nicht mehr ableinen? ??
die anderen Hundehalten lassen auch angeleint laufen:wir gehen ja über Waldwege und es laufen dort viele hunde herum. nur morgens um 6 uhr oder um 21.30 ist es halt zeit für wilde tiere...
oder soviel Getöse machen, dass es jedes wildes tier in die flucht schlägt???
die fuchsmutter wird ja ihre jungen verteidigen und da kommt der kleine doch gar nicht gegen an. er ist zwar mit 14 wochen und 9 kilo und 37 cm Rücken auch nicht klein, aber ...

am Samstag bekommen wir das erste mal seit unserem Familienzuwachs vor vier Wochen Besuch von einem fremden Hund.
er ist unserer Meinung nach fit und gefestigt genug dafür, in seinem Reich einen anderen Vierbeiner zu empfangen.

das isse ne Mops. Herr Ludwig.
Garmin ist genauso groß wie er mit drei jahren...
ist sein erster Mops.
also, DIESER Mops meiner sehr guten Freundin hat allerdings dieses Ekzemproblem,
wie viele Möpse.
kann unser Kampfschmuser und Ohrenattackierer auch Ekzeme bekommen?
wie sollen wir unsere Freunde empfangen?
was tun, wenn er knurrt?

(Garmin, er ist , obwohl er so groß ist, immer noch Welpe, hat nämlich letzte Woche 2x geknurrt:
bei uns läuft mitunter ein marder von Dach zu Dach. und DA HAT ER SICH AUFGESETZT, zum Fenster geschaut, geknurrt und gebellt!
und: abends sind wir beide alleine, ohne Mann, kurz Gassi gegangen, es kam ne komische Kerl uns entgegen. DA BLEIBT ER STEHEN UND KNURRT DEN MANN AN!!! macht er sonst niiiiiee! mein kleiner Held.
habe ihn hergerufen und Aus gerufen .
ist das richtig so? obwohl ich total stolz auf meinen kleinen vertrottelten Wachhung war...
wie immer danke für Eure Hilfe.
AC
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  #2 (permalink)  
Alt 01.07.2010, 13:42
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Nun ist die Brut und Setzzeit.
Der Hund gehört an die Leine.
Wie du schon geschrieben hast es ist die Zeit der Wildtiere.

Glückwunsch euer Hund zeigt Charackter und Rassedisposition wenn er die Wildtierchen auf dem Dach anzeigt.

Jagdschein gefällig?!
__________________
Hunde sind begeisterte und hochpräzise Mitarbeiter, wenn wir sie lehren, dass ihre Mitarbeit geschätzt und honoriert wird.
Nina Miodragovic
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  #3 (permalink)  
Alt 01.07.2010, 14:19
Benutzerbild von fuerstibuersti
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14 Wochen ist die perfekte Zeit. Alles, was er jetzt erlebt, prägt sich ein bis tief ins Mark. Wenn du also einen Hund möchtest, der in den nächsten vierzehn Jahren wie eine Rakete abgeht, sobald er Wild sieht, lässt du ihn jetzt hinter einem Fuchs/Karnickel herjagen. Keine Sorge, einmal genügt.

Und glaub mir, der will nicht mit dem kleinen Fuchs spielen.
__________________
Schönen Gruß
Fürstibürsti





Hilfe! Mein Hund erzieht mich nicht gewaltfrei.
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  #4 (permalink)  
Alt 01.07.2010, 14:23
Benutzerbild von Boxi
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Zitat:
Zitat von anyachrissi Beitrag anzeigen
DA BLEIBT ER STEHEN UND KNURRT DEN MANN AN!!!
habe ihn hergerufen und Aus gerufen .
ist das richtig so? obwohl ich total stolz auf meinen kleinen vertrottelten Wachhung war..
Das ist jetzt die Frage: Ist das Verhalten von dir erwünscht (wie du mit dem letzten Satz andeutest) oder unerwünscht? Denn wenn du deine Maßregelung nicht ernst meinst, sondern es eigentlich gut findest, wenn er "aufpasst", merkt das auch der Hund...in diesem Fall würde ich ihn eher ablenken, also seine Aufmerksamkeit von dem entgegenkommenden Mann weglenken oder z.B. umdrehen, in die andere Richtung gehen und sofort ein lustiges Spiel beginnen.

Das "Aus"-Kommando sagen die meisten HH, wenn der Hund etwas aus dem Fang loslassen soll, man darf also das Auslassen und z.B. ein "nein" für das Unterlassen des momentanen Verhaltens nicht vermischen!
Du solltest in der beschriebenen Situation sowieso nur ein Kommando benutzen wenn du sicher bist, das er das überhaupt beherrscht und du das Kommando in einer für ihn stressigen Situation mit großer Ablenkung (Mann) abrufen kannst! Sonst nutzt du das Kommando nur ab und es hat nachher gar keine Bedeutung mehr für den Hund...
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  #5 (permalink)  
Alt 01.07.2010, 14:28
Benutzerbild von anyachrissi
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...
Boxi, danke für den Hinweis.
NEIN, ich möchte selbstverständlich nicht, dass er fremde Leute anknurrt!
aber irgendwie war das so süß, als der kleine knurrte, was man von ihm so gar nicht kennt...

achte ich drauf.
AC
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  #6 (permalink)  
Alt 01.07.2010, 14:29
Benutzerbild von anyachrissi
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Zitat:
Zitat von fuerstibuersti Beitrag anzeigen
14 Wochen ist die perfekte Zeit. Alles, was er jetzt erlebt, prägt sich ein bis tief ins Mark. Wenn du also einen Hund möchtest, der in den nächsten vierzehn Jahren wie eine Rakete abgeht, sobald er Wild sieht, lässt du ihn jetzt hinter einem Fuchs/Karnickel herjagen. Keine Sorge, einmal genügt.

Und glaub mir, der will nicht mit dem kleinen Fuchs spielen.

...schön, dass du Spass hast...
aber was mache ich denn nun????
nciht jagen lassen. also ablenken, ihn am Halsband reißen?
nein brüllen!???
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  #7 (permalink)  
Alt 01.07.2010, 14:31
Benutzerbild von anyachrissi
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Zitat:
Zitat von jacqui Beitrag anzeigen
Nun ist die Brut und Setzzeit.
Der Hund gehört an die Leine.
Wie du schon geschrieben hast es ist die Zeit der Wildtiere.

Glückwunsch euer Hund zeigt Charackter und Rassedisposition wenn er die Wildtierchen auf dem Dach anzeigt.

Jagdschein gefällig?!

[color="Yellow"]...war der Glückwunsch ernst gemeint??
was mache ich denn, wenn er sich so verhält?
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  #8 (permalink)  
Alt 01.07.2010, 14:48
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Natürlich war das ernst gemeint.
Ihr habt euch eine tolle Rasse ausgesucht mit der es sicherlich große Freude machen wird zu arbeiten.

Möchtest du das er Jagd?


Wenn nein, dann biete ihn eine Erstazjagd an.

Ich würde dir zu einem netten und sehr fähigen Trainer raten der euch begleitet und unterstützt.
Vielleicht bringt er euch Fährten bei oder legt euch da Reizangeltraining nahe...
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Hunde sind begeisterte und hochpräzise Mitarbeiter, wenn wir sie lehren, dass ihre Mitarbeit geschätzt und honoriert wird.
Nina Miodragovic
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  #9 (permalink)  
Alt 01.07.2010, 15:32
Benutzerbild von Cassiopeia
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Zitat:
Zitat von anyachrissi Beitrag anzeigen
willl spiiiiielen mit dem kleinen Fuchs, soofooort....
Na klar, der JAGDhund will mit dem Wild spielen. Hat das schon mal jemand gesehen?
Der Storch will ja auch nur mit dem Frosch auf dem Feld spielen, kann der ja nix dafür, dass der den langen Schnabel und Hals runterrutscht...


Zitat:
ich habe eine woche früher auch einen gesehen, allerdings eher als Garmin und ihn entsprechend abgelenkt. aber was ist, wenn mir das nicht gelingt, oder er den Fuchs samt Mutter als erstes sieht und ihm nachstellt?
Ablenkung und die gesamte hündsche Aufmerksamkeit auf dich lenken ist gut! Weiter so.
Es hilft nur: ARGUSAUGEN haben und vor allem solange, bis Hunde wirklich zuverlässig zu 110% von dir ablenkbar/abrufbar ist: LEINE DRAN LASSEN!
Zumindest in den Gebieten, wo Wild sicher auftreten kann und Garmin somit die Chance hätte, Jagderfahrung zu sammeln und seine Leidenschaft und damit Probleme zu entwickeln.
Prävention ist angesagt (aber das erzähl ich ja schon ne Weile...)

Zitat:
sollen wir ihn nun gar nicht mehr ableinen? ??
die anderen Hundehalten lassen auch angeleint laufen:
Nur, weil die anderen sich wie die Axt im Walde verhalten, müsst ihr das nicht auch machen.
Es ist euer Hund, der vieleicht Mutterfuchs zur Strecke bringt und zwei Fuchswelpen verhungern lässt.
Es ist euer Hund, der auf die Straße oder die Flinte eines Jägers rennt.
Was die anderen machen und damit riskieren, kann euch scheißegal sein, ihr müsst auf euch achten und auf euren Hund.
Wenn ihr keine Probleme mit einem triebigen Hund haben wollt, macht, was ihr sollt, nämlich Prävention betreiben und dem Hund beibringen auf einen Superschlachtruf für supertolles Futter und Spielchen mit Frauchen/Herrchen SOFORT und reflexartig zu euch zu spurten.
Bisdas klappt: Leine dran.



Zitat:
oder soviel Getöse machen, dass es jedes wildes tier in die flucht schlägt???
Da kann ich nur mit dem Kopf schütteln. Ist das dein Ernst?
Da legt man sich einen Hund zu, um mehr an der frischen Luft und näher an der Natur zu sein udn dann stört man sie durch Getöse und einen eventuell dann doch jagenden Hund.

Zitat:
die fuchsmutter wird ja ihre jungen verteidigen und da kommt der kleine doch gar nicht gegen an.
Schön, dass du dir um den Stres und die Angst, die die Wildtiere in dem Moment haben, überhaupt keine Sorgen machst.
Und was machst du, wenn Fuchsmutter tatsächlich gewinnt?
Deinem Garmin was passiert, er Verletzungen im Gesicht, vielleicht an den Augen hat? Das ist sehr wahrscheinlich...



Zitat:
was tun, wenn er knurrt?
Ihn knurren lassen. Ist sein Reich, seine Resourcen (packt bitte alle Spielsachen und Futter weg!!!), sein Zuhause.
Nicht jeder muss jeden mögen. Und diesen Anspruch sollte man auch an seinen Hund haben: er darf gern sagen, dass ihm was nicht passt, man sollte ihm die Freiheit geben, sich nicht mit jedem zu verstehen und diesen Unmut auch zu äußern.


Zitat:
habe ihn hergerufen und Aus gerufen .
Du isst die Schokolade deines Mannes.
Er ruft dich daraufhin, du gehst zu ihm stehst, dir keienr Schuld bewusst, vor ihm und er schimpft "Lass das!".
Was wirst du wohl tun?
Du gehst weg, denkst "blöder Affe, komm ich das nächste Mal eben nicht" und machst dich im nächsten unbeobachteten Moment wieder über die Schokolade her.

Wenn du ein Abbruchsignal unbedingt verwenden willst, dann darfst du es auch nur dann verwenden, wenn
- du dir sicher bist, das der Hund damit sein Verhalten beendet.
- klar ist WELCHES Verhalten genau beendet werden soll.
- und esauch als solches aufgebaut und konditioniert wird.

Besser fand ich das Angebot des Alternativverhaltens: Du hast Garmin zu dir gerufen, er kam. Er hat damit also erfolgreich das unerwünschte Verhalten beendet und sogar noch was richtrig gemacht. Dafür hat er ein Lob verdient.
__________________
"Liebe mich ein bisschen weniger aber dafür länger."
[Jiddisch]
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  #10 (permalink)  
Alt 01.07.2010, 16:55
Benutzerbild von anyachrissi
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Zitat:
Zitat von Cassiopeia Beitrag anzeigen
Na klar, der JAGDhund will mit dem Wild spielen. Hat das schon mal jemand gesehen?
Der Storch will ja auch nur mit dem Frosch auf dem Feld spielen, kann der ja nix dafür, dass der den langen Schnabel und Hals runterrutscht...


na ja, war ja eigentlich auch so als Witz gedacht...
manno mann, nun werde ich hier aber wieder fertig gemacht...
wusste nur nicht,dass so ein Welpe schon töten will.

Ablenkung und die gesamte hündsche
Aufmerksamkeit auf dich lenken ist gut! Weiter so.
Es hilft nur: ARGUSAUGEN haben und vor allem solange, bis Hunde wirklich zuverlässig zu 110% von dir ablenkbar/abrufbar ist: LEINE DRAN LASSEN!
Zumindest in den Gebieten, wo Wild sicher auftreten kann und Garmin somit die Chance hätte, Jagderfahrung zu sammeln und seine Leidenschaft und damit Probleme zu entwickeln.
Prävention ist angesagt (aber das erzähl ich ja schon ne Weile...)

also, wir wohnen nicht direkt im Wald. sondern in einem wohngebiet mit einem Grüngürtel, der schon sehr naturbelassen ist und wo man wirklich kaum jemanden trifft.
wir wundern uns, dass Füchse so nah an dem Wohngebiet leben.



Nur, weil die anderen sich wie die Axt im Walde verhalten, müsst ihr das nicht auch machen.
Es ist euer Hund, der vieleicht Mutterfuchs zur Strecke bringt und zwei Fuchswelpen verhungern lässt.
Es ist euer Hund, der auf die Straße oder die Flinte eines Jägers rennt.
Was die anderen machen und damit riskieren, kann euch scheißegal sein, ihr müsst auf euch achten und auf euren Hund.
Wenn ihr keine Probleme mit einem triebigen Hund haben wollt, macht, was ihr sollt, nämlich Prävention betreiben und dem Hund beibringen auf einen Superschlachtruf für supertolles Futter und Spielchen mit Frauchen/Herrchen SOFORT und reflexartig zu euch zu spurten.
Bisdas klappt: Leine dran.




Da kann ich nur mit dem Kopf schütteln. Ist das dein Ernst?
Da legt man sich einen Hund zu, um mehr an der frischen Luft und näher an der Natur zu sein udn dann stört man sie durch Getöse und einen eventuell dann doch jagenden Hund.


...deshalb frage ich doch. und- wie oben erwähnt: das ist wie ein großer Park, begrenzt irgendwann von Strassen und Wohngebieten. ich rede hier nicht von Schwarzwaldzuständen. der ganze Bereich ist Sonntags mit Ausflüglern überfüllt.

Schön, dass du dir um den Stres und die Angst, die die Wildtiere in dem Moment haben, überhaupt keine Sorgen machst.
Und was machst du, wenn Fuchsmutter tatsächlich gewinnt?


WEISS ICH NICHT! Meinen Hund unter den Arm nehmen . hysterisch schreien. die Polizei rufen.
ich hatte noch nie einen Hund. bin noch nie mit einem fuchs aneinandergeraten!
wenn ich das alles wüsste, müsste ich hier nciht schreiben.


Hallo? das ist doch gar nicht das Thema..
es geht doch um den Schutz meines Hundes und WIE ICH VERMEIDEN SOLL, das dies passiert. damit keinem der Beteiligten was böses passiert...


Deinem Garmin was passiert, er Verletzungen im Gesicht, vielleicht an den Augen hat? Das ist sehr wahrscheinlich...

zum arzt fahren.



Ihn knurren lassen. Ist sein Reich, seine Resourcen (packt bitte alle Spielsachen und Futter weg!!!), sein Zuhause.
Nicht jeder muss jeden mögen. Und diesen Anspruch sollte man auch an seinen Hund haben: er darf gern sagen, dass ihm was nicht passt, man sollte ihm die Freiheit geben, sich nicht mit jedem zu verstehen und diesen Unmut auch zu äußern.



Du isst die Schokolade deines Mannes.
Er ruft dich daraufhin, du gehst zu ihm stehst, dir keienr Schuld bewusst, vor ihm und er schimpft "Lass das!".
Was wirst du wohl tun?
Du gehst weg, denkst "blöder Affe, komm ich das nächste Mal eben nicht" und machst dich im nächsten unbeobachteten Moment wieder über die Schokolade her.


den Vergleich kann ich derzeit nicht nachvollziehen, aber ich denke drüber nach.
denn ich habe ihn ja wieder ganz begeistert gelockt. und anscheinend bin ich -wie fast immer, auch oben mit dem fuchs- viel interessanter als alles drumherum.


Wenn du ein Abbruchsignal unbedingt verwenden willst, dann darfst du es auch nur dann verwenden, wenn
- du dir sicher bist, das der Hund damit sein Verhalten beendet.
- klar ist WELCHES Verhalten genau beendet werden soll.
- und esauch als solches aufgebaut und konditioniert wird.

Besser fand ich das Angebot des Alternativverhaltens: Du hast Garmin zu dir gerufen, er kam. Er hat damit also erfolgreich das unerwünschte Verhalten beendet und sogar noch was richtrig gemacht. Dafür hat er ein Lob verdient.

hat er doch auch bekommen...
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