Da hast du aber echt gut und schnell reagiert, gratuliere
Weisst du, es ist zum Glück
nur ein Pflanzengift, aber das klingt ohne Erklärung dumm und herzlos:
Ich mache mir heute noch Vorwürfe, ich hätte bei dem einen unserer zwei Dackelchen vor einem Jahr schneller, gescheiter, einfach anders reagieren sollen. Sie erbrach morgens ihr Frühstück und war danach richtig apathisch. Ich ging zwar auch gleichentags zum TA, habe aber sozusagen die falsche Spur gelegt, ich war nämlich überzeugt, es handle sich um eine Pflanzenvergiftung: Ich erwischte die beiden Kleinen am Vortag beim genüsslichen Nagen an einer Gladiolen-Zwiebel, die wie alle Blumenzwiebeln für Hunde giftig sein sollen. Sie wurde sofort auf Pflanzengift behandelt und viel zu spät bemerkte man dann einen Fremdkörper im Darm festgestellt, der zu einer Entzündung führte, schleichend, über längere Zeit - und ich bemerkte nie etwas! Die anschliessende Operation hat Bella, geschwächt wie sie schon war, nicht überlebt.
Wäre es doch
nur die Gladiole gewesen...
Langer Rede kurzer Sinn: Ich kann deine Not gut nachvollziehen und freue mich mit dir, dass es Garmin besser geht
Giardien hatte Schnurz übrigens auch, vor einem Jahr, noch als Welpe. Laut TA haben das aber fast Dreiviertel aller Welpen und ist gut behandelbar - aber halt schwer zu erkennen, weil der Hund ja weiterhin frisst wie normal (eher noch mehr :-)) und der Einzeller nur an stinkenden Pupsern

und am Durchfall und zu erkennen ist... Tote Vögel oder Mäuse sind wahrscheinlich nicht gerade förderlich :-) (Und man muss auf die Hygiene achten, Giardien werden auch auf Menschen übertragen.)
Gute Genesung wünsch ich dem Kleinen!