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  #71 (permalink)  
Alt 09.06.2008, 21:32
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Zitat:
Zitat von Manuel585 Beitrag anzeigen
Das heißt, dass der Hund nicht einfach mal 100 Euro kostet, sondern dass ich sechsmal soviel bezahlen werde.
Und du willst es anscheinend nicht verstehen, dass ich mich diesmal um alles kümmere.
Selbst mit der Tierärztin habe ich geredet, was soll ich nun deiner Meinung nach noch tun.
Sag es mir.
Sechsmal sowiel wie 100 Euro...so so. Nun, bei einem verantwortungsvollem Zücher würdest Du locker das zehnfache zahlen.

Was Du tun solltest... die hier einen Welpen aussuchen:

http://www.drc.de/zucht/welpen/
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  #72 (permalink)  
Alt 09.06.2008, 21:34
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Zitat:
Zitat von Dobe-Resc-Hungary Beitrag anzeigen
Manuel, ich möchte Dich keineswegs angreifen, aber bitte: Du schreibst, dass die Hündin einen "Unfallwurf" hatte, der so NOCH (!) nicht geplant war und dass beide Elterntiere "Ahnentafeln" haben - die Welpen aus diesem "Unfall" werden nach Deinen Aussagen für 600 Euro ohne Papiere verkauft.

Soweit gut.

Aber: vielleicht fragst Du die Besitzer der Elterntiere danach, wie sie sich eine reguläre Zucht insgesamt vorgestellt haben (denn die Absicht scheint ja ohne Zweifel vorhanden zu sein!) und ob sie sich Regularien unterwerfen wollen, damit diese "Moderasse" nicht nur verfielfacht, sondern auch tatsächlich gezüchtet wird? Werden die Elterntiere vor kritischen Richtergremien ausgestellt und bewertet? Erfüllen BEIDE Elterntiere tatsächlich alle Voraussetzungen für eine Zucht gesunder Nachkommen?

Wenn die Besitzer auch nur einen dieser Punkte nicht erfüllen wollen oder können, bist Du bei einem "Hobbyzüchter" gelandet, der ohne großen Einsatz deutlich (!) am regulären Welpenpreis vorbei ein paar Euro abgreifen möchte. Das hat mit seriöser Zucht nichts zu tun.

Noch hast Du die Gelegenheit, Dich vernünftig zu orientieren und Deine Entscheidung ggf. zu revidieren. Daher rate auch ich Dir, diese Punkte vorab zu klären. Es gibt sicherlich eine Reihe von wirklich guten und gewissenhaften Züchtern und wenn man dort fündig wird, kann man sicherlich auch ein wenig warten, bis der Hund, der einen schließlich viele Jahre gesund und glücklich durch's Leben begleiten soll, dann endlich da ist :O)

LG
Sabine
Das unterschreib ich mal so
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  #73 (permalink)  
Alt 10.06.2008, 09:15
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Hallo Manuel,

auch wenn ich nicht alles infrage stelle (wie du dich ausgedrückt hast), möchte ich mich den anderen in manchen Punkten anschliessen. Ich habe auch meine Probleme damit, dass du die Qualität eines Welpen an seinem Preis festmachen willst. Du würdest doch auch nicht sagen: "Dieses 20 Jahre alte durchgerostete Auto mit Motorschaden kostet 30.000 €, und weil es soviel kostet, hat es höchste Qualität!" Ganz im Gegenteil, du würdest dem Verkäufer einen Vogel zeigen.
Auch den Tip, dich noch genauer über die Vorgeschichte und besonders die Gesundheit der Elterntiere zu informieren, würde ich annehmen. Wenn diese Leute wirklich seriös sind, werden sie dir sofort ausführlich Auskunft geben und auch der Tierärztin erlauben, dir Röntgenbilder zu zeigen und genauestens zu erklären etc.

Wie gesagt, ich werde auch nicht jeden Menschen, der mal nicht gut auf seine Hunde aufgepasst hat, gleich verdächtigen, nur auf schnelles Geld aus zu sein. Aber das heisst nicht, dass man nicht weiterfragen darf. Ich muss gestehen, dass mich der geforderte Kaufpreis für diesen Welpen ohne Papiere (egal, wieviel Papiere tatsächlich wert sein mögen) sehr stutzig gemacht hat.

Viele Grüsse
Kirsten
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  #74 (permalink)  
Alt 10.06.2008, 09:53
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hallo Manuel,
also 600,-€ für einen Hund der keine Papiere hat würde ich auch nicht bezahlen, das wäre mir persönlich zuviel Geld (für einen welpen ohne Papiere),
doch ist es deine Entscheidung aber bei diesem Punkto würde ich stutzig werden, wollen die doch nicht nur Geld daraus haben?? angemessen wäre die Tierarztkosten plus Futter plus sonstige anschaffungen ohne daraus auch nur noch gewinn zu machen für so nen süßen.

wie gesagt Hunde ohne Papiere (reinrassige) sind nun mal nicht so teuer! Red doch mal mit den Besitzern der Elterntiere, denn den Preis könnten sie verlangen wenn die Welpen auch papiere bekommen würden, aber ohne??:rolleyes:

@dexter-Leni: das stimmt, ist einmal ein Unfall passiert dürfen die Hunde nicht mehr zur Zucht zugelassen werden, das kenn ich auch nur so.

@Pauline: ein guter Züchter kann viel Geld für einen Welpen verlangen das ist ja auch klar, doch macht das bestimmt keinen guten Züchter aus.
__________________
LG NELLY


Schaut in die Augen eines Hundes,
und es wird euch besser gehen.

Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm, gegen die Kaltschneuzigkeit mancher Mitmenschen (Ernst R. Hauschka)
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  #75 (permalink)  
Alt 10.06.2008, 10:03
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Zitat:
Zitat von nelly Beitrag anzeigen

wie gesagt Hunde ohne Papiere (reinrassige) sind nun mal nicht so teuer! Red doch mal mit den Besitzern der Elterntiere, denn den Preis könnten sie verlangen wenn die Welpen auch papiere bekommen würden, aber ohne??:rolleyes:.
Nee, mit Papieren - und zwar nur solchen die das Wort "Papiere" auch rechtfertigen - kosten die 1000 - 1200 Euro.
Also zumindest bei den Retrievern. Schäferhunde sind günstiger, Kleinhunde (Möpse, Chihuahuas, Kleinspitze etc.) wesentlich teurer.
Wie gesagt, nie im Leben würde ich 600 Euro für einen Hund ohne Papiere oder einen mit irgendwelchen hübsch gedruckten Phantasie Papieren (jeder kann nen Hundeverein gründen und sich Papiere ausstellen lassen!!)
kaufen.
Ich verstehe nicht warum so jemand keinen Hund aus dem Tierschutz nimmt.
Denn alles zwischendrin ist rausgeworfenes Geld.
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Liebe Grüße
Dexter und Leni

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  #76 (permalink)  
Alt 10.06.2008, 10:04
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Zitat:
Zitat von nelly Beitrag anzeigen
@Pauline: ein guter Züchter kann viel Geld für einen Welpen verlangen das ist ja auch klar, doch macht das bestimmt keinen guten Züchter aus.
Natürlich nicht, das ist dann eben der nächste Schritt, sich mehrere Züchter anzusehen und zwar genau!
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Liebe Grüße
Dexter und Leni

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  #77 (permalink)  
Alt 10.06.2008, 10:09
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jup so seh ich das auch,

aber woher er nun seinen Hund holt, wird wohl er entscheiden können,
und wenn er die 600€zahlen will soll er es,
mehr als ihm eine Hilfestellung zu geben können wir nicht.

Aber jeder Mensch muss seine Entscheidung selber aussuchen dürfen und Vorschriften sollen ihm keine gegeben werden, die Entscheidung fällt immer noch er.
__________________
LG NELLY


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  #78 (permalink)  
Alt 10.06.2008, 10:44
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Zitat:
Zitat von nelly Beitrag anzeigen
Aber jeder Mensch muss seine Entscheidung selber aussuchen dürfen und Vorschriften sollen ihm keine gegeben werden, die Entscheidung fällt immer noch er.
Kann er doch auch, aber man darf sicher seinen Missmut über diese unsinnige Unterstützung eines Vermehrers kund tun, oder?
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  #79 (permalink)  
Alt 10.06.2008, 10:45
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Zitat:
Zitat von Dexter-Leni Beitrag anzeigen
Natürlich nicht, das ist dann eben der nächste Schritt, sich mehrere Züchter anzusehen und zwar genau!
Genau so ist es !
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