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Ich musste bei "also in den wenigsten Fällen an Lehrer" schmunzeln! Meine Mutter ist Lehrerin und def beratungsresistent!!!
Ich glaube, dass sie mir "Gebärende in Spee" Schwangere mit dem ersten Baby meinten, da diese eh schon ne riesige Aufgabe vor sich haben und zu dem Zeitpunkt nicht unbedingt noch Zeit für nen Hund haben! Ich kann die Kriterien schon verstehen und ich denke auch, dass sie in jedem Fall individuell entscheiden, diese Regeln nur für diejenigen so scharf formulieren, die wirklich reistent sind!!
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"Wenn ein Hund nur darf, wenn er soll, aber nie kann, wenn er will, dann mag er auch nicht, wenn er muss." |
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Klingt abschreckend aber genau das wollen ja auch einige erzeugen (Gewährleisten, dass sich der Mensch wirklich mit dem Wesen Hund auseinandergesetzt hat), oft klingen Bedingungen abstrus, in der Realität sieht es dann anders aus, mich scherten Vermittlungsbedingungen noch nie, ich habe bisher im persönlichen Gespräch überzeugen können.
Für weniger "hartgesottene" Menschen sind solch überzogene Bedingungen sicher ein Ausschlusskriterium.
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Führung sollte aus dem Verständnis der Bedürfnisse derjenigen entstehen, die davon betroffen sind. Marian Anderson http://co-bold.jimdo.com http://kepri.jimdo.com/ Geändert von kepri (23.02.2010 um 16:26 Uhr). |
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Gemein, aber durchaus zutreffend finde ich lediglich die Spitze auf die Lehrer...
Ansonsten finde ich die meisten Anforderungen berechtigt. Ich bin ab und an in einem anderen Forum unterwegs und jeder dritte Post beschäftigt sich mit "Hund abgeben, ja oder nein?" und geäußert wird dieser Hilfeschrei meist von Studenten/innen, überforderten jungen Müttern und jungen Menschen, deren Lebenssituation sich plötzlich und unvorhergesehen (???) so verändert, daß der niedliche Hund auf einmal gar nicht mehr in die Lebensplanung passt etc. Der bewußt etwas sarkastisch gewählte Tonfall würde mich jetzt eher zum Schmunzeln bringen, kann aber auch, zugegegeben, abschreckende Wirkung haben. |
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Es soll wohl bewusst diese abschreckende Wirkung haben - viele andere Orgas haben ähnliche Einstellungen und schreiben es nicht so offen dahin. Ich hab bis jetzt immer sehr netten Kontakt gehabt, gut es ging da weniger um Vermittlung, aber dennoch war es sehr nett und immer prompt und offen
Ich finde den "Anmeldebogen" ein wenig heftig - mir als Vermittler ist es wurscht, ob die Hunde danach aufs Sofa dürfen oder nicht, davon würd ich keine Vermittlung abhängig machen. Genauso, wie die Frage nach der Schwangerschaft, so eine Frage darf noch net mal in einem Bewerbungsgespräch gestellt werden. Oder nach der Krankheit - ich weiß, wenn ich oder eins meiner Kinder ernsthaft krank wären, dann würde ich garantiert keinen Hund adoptieren wollen
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LG Ulrike, Lucy & Puf(irizsa) |
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Zitat:
Ich denke, diese Erfahrunge wurden zu Genüge gemacht und darum finde ich die Fragen okay! Wie gesagt, man sollte trotz allem den Einzelfall betrachten und dann ist da ja noch immer der Bauch, der meist immer Recht hat!!! Die Frage nach der Couch finde ich auch panne...
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"Wenn ein Hund nur darf, wenn er soll, aber nie kann, wenn er will, dann mag er auch nicht, wenn er muss." |
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Als ich mich wieder dafür entschlossen hatte mit Hund zu leben, habe ich am Anfang auch intensiv im Tierschutz nach einem Hund gesucht.
Was mir da aus Tierheimen, Tierschutzorganisationen und Initiativen entgegen gekommen ist war teilweise sehr erstaunlich. Ich finde es unangemessen wie diese Organisation ihre Erfahrungen/Stereotoypen/Vorurteile als Auswahlkritierien verkauft. Genauso unangemessen wäre es die meisten Tierschutz-Vermittler als inkompetent abzutun. Aber ich möchte darauf hinweisen, dass mir dort im voller Inbrunst und großem Engagement zu folgenden Hunden geraten wurde: - einem dreijährigen Kangal, der bisher allein auf einem Schrottplatz lebte - einem neunmonatigem Podenco, der zwei Wochen vorher in Spanien als Strassenhund aufgegriffen wurde - einem zwei Jahre alten Picard/Schnauzer irgendwas Mischling, der bei seiner Vorfamilie schon zwei Rehe gerissen hatte Und ich habe nicht behauptet, dass ich jemand mit Jahrzentelanger Problemhunde Erfahrung mit 10.000 qm Grundstück bin. Aus diesen Erfahrungen heraus pflege ich die Hypothese, dass die Vorauswahlgespräche oftmalig unzureichend sind. Gar keine Zeit und Möglichkeit vorhanden ist eine beratende, konstruktive Zusammenführung zwischen Hund und möglichem Neu-Halter hinzubekommen. Da helfen natürlich solche oberflächlichen und "knallharten" Kriterien. Besonders schön ist es, wenn dann die Interessenten als sowieso beratungsresistent abgetan werden. So kann diese Organisation schnell ein paar Schubladen aufziehen, die meisten Interessenten als nicht würdig abtun und sich wahrscheinlich in langen Abendsitzungen darüber ereifern, dass die Welt so schlecht ist, weil ihre Hunde so selten ein gutes Zuhause finden.... |
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Zitat:
Ich verstehe die Beweggründe von der Vermittlerin ja auch (aber sowas von, wenn ich da so an Murphy denke, besonders), aber manche Fragen sind so, die würde ich nicht im Fragebogen haben, sondern eher persönlich nachfragen
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LG Ulrike, Lucy & Puf(irizsa) |
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Ich finde strenge Kriterien absolut in Ordnung.. Wobei ich es schon extrem finde, dass zum Beispiel "Studierende" von vorne herein ausgeschlossen werden.. Vielleicht studieren die ja Tiermedizin, dürfen ihren Hund mit an die Uni nehmen und wohnen am Ende noch im Haus der Eltern, die bereits Rentner sind und sich mit um den Hund kümmern würden..
Und was hat das mit den "arbeitslosen Alleinerziehenden" auf sich? Was macht das für einen Unterschied ob jemand arbeitlos ist und keine Kinder hat oder eben ein Kind? Das grenzt für mich schon an Diskriminierung und ganz schön frech formuliert.. Bin vielleicht auch ein gebranntes Kind, weil ich zwei Jahre lang jedes Wochenende im Tierheim geholfen hab und feststellen musste, wie rüde und menschenfeindlich der Umgang mit Interessenten da oft war.. Oder mit uns Helfern.. Egal was man vorgeschlagen oder angeboten hat, man war immer der Depp! Daher bin ich da etwas empfindlich was den Tonfall angeht und außerdem der Meinung, dass nicht jede der aufgeführten Punkte ein Ausschlusskriterium ist, sondern dass auch mal mit gesundem Menschenverstand individuell entschieden werden muss! Find das doof.. |
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