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  #1 (permalink)  
Alt 27.11.2007, 09:57
Benutzerbild von xirana
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Ort: Löchgau / Nähe Stuttgart
Beiträge: 40
Standard Alterserscheinungen bei großen Hunden

Hallo aus dem Schwabenland !
Wer kennt sich mit Alterserscheinungen bei großen Hunden aus ?
Meine Irische Wolfshündin ist jetzt 7 Jahre alt und hat mal gute und schlechte Tage. Ich habe ihr eine Rampe ans Auto bauen lassen, da sie kaum noch reinspringen konnte. Sie kann auch unserem Fliesenboden kaum noch aufstehen, habe extra "Schuhe" für sie machen lassen.
Mein Tierarzt meint, ich müsse bestimmen, wann es für sie soweit ist, aber wenn sie gar nicht mehr alleine aufstehen kann, müsste ich sie einschläfern lassen, da sie fast 70 kg wiegt und ich sie dann alleine gar nicht mehr hochbekomme.
An manchen Tagen rennt sie noch herum mit den beiden anderen Hunden, manchmal will sie aber nicht mal mehr mitlaufen. Zum Glück richten sich meine beiden anderen an ihrem Tempo.
Kennt sich jemand aus mit solchen Problemen ?
__________________
Liebe Grüße von Ponchi-Lee, Mini und Gabi :rolleyes:

Wir schenken unseren Hunden ein klein wenig Liebe und Zeit. Dafür schenken sie uns restlos alles, was sie zu bieten haben. Es ist zweifellos das beste Geschäft, was der Mensch je gemacht hat.
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  #2 (permalink)  
Alt 27.11.2007, 10:38
Benutzerbild von Mueckony
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Hallo Gabi,

gibt es eine festgestellt Diagnose von Deinem TA (Arthritis, Arthrose usw.)? Bekommt sie schon Medikamente?

Bei unserer Cherry merken wir auch langsam ihr Alter, obwohl sie nicht zu den ganz großen Hunden gehört.

Sie stand immer öfter mühselig auf, kam die Treppe manchmal nur sehr langsam hoch, fing an zu hinken und uns hinterher zu schlurfen.

Unser TA stellte bei ihre eine alterbedingte Arthrose fest, die für den Hund auch sehr schmerzhaft sein kann. Sie bekommt jetzt jeden Tag eine lebertranähnliche Substanz mit unter das Futter und ist momentan schmerzfrei und hat eine deutlich bessere Lebensqualität. Aufhalten kann man diesen Prozess leider nicht, sondern sich nur darauf einstellen, daß bestimmte Dinge langsamer gehen.

Auch wir haben hier stellenweise Fliesen und Laminat. Auf den meisten Laufstrecken des Hundes gibt es aber Teppich oder Läufer. Ich kann die Schuhe für Deinen Hund nicht beurteilen, aber für mich steht und läuft ein Hund am sichersten auf seinen eigenen gesunden Pfoten - oder ist mit denen etwas auch nicht in Ordnung?

Wieso möchte Deine TA den Hund schon erlösen, wenn er mit den anderen beiden von Dir auch noch schöne Tage erfährt? Könnte es auch sein, daß er an diesen Tagen seine alten Gelenke zu sehr belastet und die nächsten Tage wieder mit der Überbeanspruchung zu kämpfen hat? Für mich stellt es sich nach Deinen Schilderungen so dar, daß sich schmerhafte und nichtschmerzhafte Zustände abwechseln, wobei man Schmerzen gut therapieren kann. Allerdings ist die Gefahr dann doppelt groß, daß der Hund sich in der schmerzfreien Zeit nicht mehr schont und dann eine weitere Schädigung stattfindet.

Unsere Cherry soll sich ruhig noch bewegen, aber nicht mehr großen Forderungen ausgesetzt werden. Da laufen wir dann in einem ruhigen und gleichmäßigen Tempo und eher kleine Runden, dafür nun öfter, um unseren beiden jüngeren Semestern noch genügend Bewegung zu verschaffen. Gibt es einen ganz schlechten Tag, gibt es für Cherry Kurztrips und sie bleibt dann daheim, wenn es mit den anderen dann hinaus geht. Sind wir mit dem Auto unterwegs, bleibt sie schon mal in diesem, je nach der Außentemperatur.
__________________
Liebe Grüße
Conny

"Egal wie wenig Geld und Besitz du hast, einen Hund zu haben, macht dich reich."
(Louis Sabin)

Geändert von Mueckony (27.11.2007 um 10:53 Uhr).
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  #3 (permalink)  
Alt 27.11.2007, 17:35
Benutzerbild von xirana
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Registriert seit: 17.11.2007
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Zitat:
Zitat von Mueckony Beitrag anzeigen
Hallo Gabi,

gibt es eine festgestellt Diagnose von Deinem TA (Arthritis, Arthrose usw.)? Bekommt sie schon Medikamente?

Bei unserer Cherry merken wir auch langsam ihr Alter, obwohl sie nicht zu den ganz großen Hunden gehört.

Sie stand immer öfter mühselig auf, kam die Treppe manchmal nur sehr langsam hoch, fing an zu hinken und uns hinterher zu schlurfen.

Unser TA stellte bei ihre eine alterbedingte Arthrose fest, die für den Hund auch sehr schmerzhaft sein kann. Sie bekommt jetzt jeden Tag eine lebertranähnliche Substanz mit unter das Futter und ist momentan schmerzfrei und hat eine deutlich bessere Lebensqualität. Aufhalten kann man diesen Prozess leider nicht, sondern sich nur darauf einstellen, daß bestimmte Dinge langsamer gehen.

Auch wir haben hier stellenweise Fliesen und Laminat. Auf den meisten Laufstrecken des Hundes gibt es aber Teppich oder Läufer. Ich kann die Schuhe für Deinen Hund nicht beurteilen, aber für mich steht und läuft ein Hund am sichersten auf seinen eigenen gesunden Pfoten - oder ist mit denen etwas auch nicht in Ordnung?

Wieso möchte Deine TA den Hund schon erlösen, wenn er mit den anderen beiden von Dir auch noch schöne Tage erfährt? Könnte es auch sein, daß er an diesen Tagen seine alten Gelenke zu sehr belastet und die nächsten Tage wieder mit der Überbeanspruchung zu kämpfen hat? Für mich stellt es sich nach Deinen Schilderungen so dar, daß sich schmerhafte und nichtschmerzhafte Zustände abwechseln, wobei man Schmerzen gut therapieren kann. Allerdings ist die Gefahr dann doppelt groß, daß der Hund sich in der schmerzfreien Zeit nicht mehr schont und dann eine weitere Schädigung stattfindet.

Unsere Cherry soll sich ruhig noch bewegen, aber nicht mehr großen Forderungen ausgesetzt werden. Da laufen wir dann in einem ruhigen und gleichmäßigen Tempo und eher kleine Runden, dafür nun öfter, um unseren beiden jüngeren Semestern noch genügend Bewegung zu verschaffen. Gibt es einen ganz schlechten Tag, gibt es für Cherry Kurztrips und sie bleibt dann daheim, wenn es mit den anderen dann hinaus geht. Sind wir mit dem Auto unterwegs, bleibt sie schon mal in diesem, je nach der Außentemperatur.
Hallo Conny,

laut TA leidet sie auch unter Arthrose, wird medikamentös behandelt. Ist an manschen Tagen gut, an manchen schlechter. Momentan durch die Kälte schlechter.
Die Schuhe sind eigentlich Schutzschuhe, wie man sie auch nach Verletzungen trägt, unten durch festen Gummi verstärkt, mit denem kommt sie prima klar ! Trägt sie auch ohne Klagen :-) .

Schmerzmittel bekommt sie nur selten, Irische Wolfshunde sind sehr schmerzunempfindlich, sie zeigt ihre Schmerzen eigentlich nur, wenn es ihr richtig sch.... geht. Leider ! Aber inzwischen kenne ich sie gut genug um zu wissen, wie es ihr geht.

Mein TA meinte nur, daß es mir bei ihr leider nicht vergönnt sein wird, daß sie einfach einschläft oder so, man muß sie dann einfach erlösen, wenn sie nicht mehr alleine aufstehen kann. Sie hat auch kaum mehr Muskulatur in in den Hinterbeinen. Deshalb müßte ich den Zeitpunkt bestimmen.

Ist aber noch ein bißchen hin, denke und hoffe ich natürlich.
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  #4 (permalink)  
Alt 27.11.2007, 18:21
Benutzerbild von Lupi
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Hallo Gabi,

das liest sich nicht schön und ich hoffe ihr leidet nicht alle zu sehr unter dem Anblick, wenn eure "Große" nicht gut aufstehen kann. Ich hatte nach einer längeren Lahmheit im Vorderbein bei meinem Hund arge Probleme.......ich mochte ihn nicht mehr mit diesen Schmerzen sehen und als er endlich wieder ohne Schmerzen war, fiel ein riesen Brocken von meinem Herzen.

Mir fällt auch nicht sehr viel ein, was du nicht auch schon versucht hast. Nur einen Tipp kann ich vielleicht geben. Wenn es euch möglich ist und eure Hündin es mag, könntet ihr über ihren Liegeplatz eine Rotlichtwärmelampe anbringen. Diese Wärme lockert die Muskulatur und Wärme reduziert in den meisten Fällen die Schmerzen. Da du ja auch geschrieben hast, dass feuchte Kälte ihr gar nicht gut tut, wäre diese Wärmetherapie eventuell hilfreich die alten Knochen besser zu durchbluten.

Ansonsten kann man leider nicht viel tun, außer natürlich die Zeit mit der Fellnase zu schön zu gestalten, wie es eben geht

Liebe Grüße
Lupi
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  #5 (permalink)  
Alt 27.11.2007, 20:52
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Hallo Xirana,
wie hat Dein TA die Arthrose diagnostiziert?
Hat er Röntgenaufnahmen von den Gelenken gemacht?
__________________
Liebe Grüsse von Nicole mit Willy
Für immer ganz tief im Herzen Sam, 26.10.1999 bis 30.6.2011
Für immer ganz tief im Herzen Tessi, 6.12.1998 bis 2.10.2011
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  #6 (permalink)  
Alt 28.11.2007, 09:55
Benutzerbild von xirana
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Ort: Löchgau / Nähe Stuttgart
Beiträge: 40
Standard

Hallo,

danke für den Tip mit der Lampe, werde ich gleich versuchen !
Die Arthrose wurde beim Röntgen festgestellt, als Xirana für ihre Cauda Equina-OP untersucht wurde. Hat sie zwar gut überstanden, jedoch hat sie jetzt Probleme hauptsächlich an der Schulter.

Mein Rüde hat jetzt auch schon die selben Anzeichen, wahrscheinlich hat er es jetzt auch mit 6 Jahren.

Am besten war es für beide im Sommer am Strand, da ist meine Hündin richtig aufgelebt, obwohl die Fahrt gerade für sie nicht ganz so einfach war. Aber dort war sie echt happy !

Sollte wohl nach Spanien ziehen :-)))))) !
__________________
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  #7 (permalink)  
Alt 02.04.2008, 16:40
Benutzerbild von dieda03
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Registriert seit: 21.03.2008
Beiträge: 47
Standard Alterserscheinungen bei alten Hunden

Hallo Gabi,
tut mir echt leid mit deinen Wauzis, vor allem, weil sie noch recht jung sind. Habe mit meinen beiden Rottis das gleiche Problem. Sie wurden schon mit 2 Jahren Goldakkupunktiert und nehmen beide Rimadyl, was sie gut vertragen. Aber sie werden jetzt neun, und naja.Mein TA sagt das selbe wie deiner. Ich füttere halt gutes Futter mit dementsprechenden Zusätzen, und hoffe halt, daß sie noch recht lange bei mir bleiben. Sehr empfehlen kann ich dir Hundemassage und Hundeschwimmen bei Hundephysiotherapeuten. Das bekommt meinen sehr gut.
Lieben Gruß aus Düsseldorf Dagmar (mit Kiara und Judy)
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  #8 (permalink)  
Alt 02.04.2008, 18:26
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Zitat:
Zitat von xirana Beitrag anzeigen
Hallo,

danke für den Tip mit der Lampe, werde ich gleich versuchen !
Die Arthrose wurde beim Röntgen festgestellt, als Xirana für ihre Cauda Equina-OP untersucht wurde. Hat sie zwar gut überstanden, jedoch hat sie jetzt Probleme hauptsächlich an der Schulter.

Mein Rüde hat jetzt auch schon die selben Anzeichen, wahrscheinlich hat er es jetzt auch mit 6 Jahren.

Am besten war es für beide im Sommer am Strand, da ist meine Hündin richtig aufgelebt, obwohl die Fahrt gerade für sie nicht ganz so einfach war. Aber dort war sie echt happy !

Sollte wohl nach Spanien ziehen :-)))))) !


Muss nicht sein. Wenn es bei Wärme besser wird, kannst Du kurze Zeiteinheiten Rotlichtbestrahlung vornehmen (max. 2 min.)

Außerdem gibt es Steirocall N oder Distorsal (beides aus der Apotheke). Das bekommt unsere Sarah (Dobi, 10 Jahre), wenn sie zuviel getobt hat und Probleme bekommt. Sie hat ebf. Arthrose und Kreuzbandriss auf beiden Seiten.

Mit Harpagophytumsalbe kannst Du die Gelenke einreiben und auch mit einem Massageöl entsprechend unterstützen.

Kieselerde und Chondroitin unterstützen die Heilung.

Ubichinon (Q10) 1/2 Ampulle, 2 x wtl., fördern die "Gelenkschmiere".

Die Mittel bekommst Du alle in der Apotheke oder im Internet.

Vitaminhefe (Alsa-Hundewelt) wirkt ebf. unterstützend.

LG
__________________
In Trauer um eine Kämpferin mit einem riesen Herz - lebe wohl meine Kleine

Aenn & die 8 Pfotengang
www.kunstundkultur.info www.dreamteam.kunstundkultur.biz

www.cora-tierschutz.de

Ein Hund ist ein Herz auf 4 Pfoten
(aus Irland)
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  #9 (permalink)  
Alt 22.04.2008, 20:59
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Registriert seit: 16.04.2008
Beiträge: 15
Standard aenn kann ich nur zustimmen

und das "Hundeschwimmen" bzw. Laufen im Wasser würde ich auch empfehlen, das baut Muskulatur wieder auf.
Steirocall N, sehr gut bei Arthrose, nehme ich selbst übrigens auch.

Meine Frau A, auch IW, 7 Jahre, kommt seit einem Jahr super mit einem Mittel zur besseren Durchblutung aus und ich halte sie recht schlank, bei 86 cm wiegt sie 62 kg, hat aber genug auf den Rippen. Sicher pfuscht ab und an einer mit nem Käsebrot dazwischen :-)

Was ich nicht ganz verstanden habe ist : wurde sie nach diesem Befund wegen Cauda-Equina auch noch operiert und hatte sie, falls dem so war vor der OP auch schon solche Probleme mit dem "Sprung ins Auto" usw.
Hat Dein Rüde eine OP mitmachen müssen oder merkst Du jetzt einfach auch Symptome ?

Ich wünsche Dir viel Kraft und wunderschöne Tage mit Deinen Tieren.
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  #10 (permalink)  
Alt 29.04.2008, 22:53
Benutzerbild von nona12
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Registriert seit: 29.04.2008
Ort: Wiesbaden
Beiträge: 4
Standard

Viele Hunde haben diese Anfangssteifigkeit und Arthrose. Meist steckt dahinter >>Rheuma oder Fibromyalgie = Weichteilrheuma. Besonders bei kaltem oder feuchtem Wetter geht dann gar nichts mehr.
Dann lese ich Steinfliesen? Da würde ich auch Rheuuma kriegen.!!!
Hunde kühlen sich leider durch liegen auf kalten Böden ab und wissen nicht das dies auf Dauer krank macht. Es sind Zuchthunde !! Auch die "Mischlinge" sind moderne Zuchthunde!!!!
Man meint immer Hunde können auf feuchten Wiesen und auf kalten Beton,oder so überall PLATZ machen während wir warten , schwatzen oder so.Auch noch wenn es nass ist.Das ist nicht so !!!
Kleine Hunde kriegen das seltener weil sie in Taschen oder auf dem Arm warm gehalten werden können.Drei-Kilo-Hunde frieren eben, wie ein Milchpaket, schneller durch, als ein großer.Und die Besitzer der kleinen haben dann für eine Lungen-oder Unterleibsentzündung teuer zu bezahlen. nicht umsonst haben die kleinen häufig Pullis und Mäntelchen an und sind so nach schlechten Erfahrungen besser geschützt.

Es ist also nicht exentrisch auch für einen großen Hund eine rutschfeste Gummimatte die temperaturausgleichend ist zu besorgen wenn man unterwegs Pause im Gartenlokal o.ä. macht.
die Tierarztkosten währen teurer. ...Und früher sind die Hunde einfach schon vor der Arthrose-Erkrankung gestorben oder verhungert. Heute werden sie weitaus älter, wie wir auch .
Bei Arthritis hilft dann Ingwer-Feinschnitt. Die Adresse des Gewürzhändlerskann ich gerne per Pn weitergeben falls das interessant ist.
nona 12
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