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Hallo Babs,
wie Du siehst hat Dein junger Hund auf den " Alten" wie ein Jungbrunnen gewirkt. Das ist ein schöner Verlauf des Schicksals. Natürlich kann es auch anders herum sein,daß der Alte den Jungen total ablehnt weil er nicht mehr so ein quirliges Kerlchen vertragen kann.....aber bei Euch war`s ja eben anders. So, wenn es denn mal passiert (daß Dein Hund die Regenbogenbrücke betreten soll ) verkraften das Hunde sicher anders und besser als Menschen. Sie sind einfach rationaler.Natürlich wird der Kleine sich wundern daß etwas anders ist.Ganz Klar. Wichtig ist dann Ablenkung. Ihn nicht in seinem Dasein,wenn er denn trauert ,bestärken. Also ihn nicht so trösten und ihn verhätscheln. Ablenkung mit schönen Spielen könnte bestimmt nützlich sein. ....dieser Fall ist aber noch nicht eingetreten,also sieh nicht so schwarz. Freut Euch doch erst mal an der Gegenwart. Natürlich ist auch wichtig dem Kleinen Hund dann seine Rangordung zu zeigen. ...denn es wird sich hier sicher für Ihn auch etwas verändert haben oder verändern. Solltet Ihr Allerdings wieder einen Hund dazu nehmen wollen,könnte es vieleicht auch ein rüstiger Rentner sein,denn die werden leider im Tierheim( ..an das ich jetzt denke ) leider oft übersehen. Freut euch aber erst mal an dem schönen Anblick der in JETZT gemalt ist.
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Mit freundlichen Grüßen Windhundliebe Wenn du einen verhungernden Hund aufliest und machst ihn satt, dann wird er dich nicht beissen. Das ist der Unterschied zwischen Hund und Mensch. Mark Twain Geändert von Windhundliebe (04.11.2007 um 17:17 Uhr). |
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Hallo,
also ich weiß nicht, ob Hunde nun wirklich nicht trauern können, vielleicht in einer anderen Form als wir Menschen. Als unsere ehemlige Hündin "Kate" ihren langjährigen Partner verlor, schien sie auch alle Lebensfreude verloren zu haben. Sie verkroch sich in die dunkelste Ecke unserer damaligen Wohnung, wollte über Wochen kaum fressen, nicht spielen. Da es so nicht weitergehen konnte, entschieden wir uns, wieder einen zweiten Hund bei uns aufzunehmen, diesmal aber aus dem Tierheim und passend zum Alter und Temperament unserer Dame. Wir bekamen unseren Benny zur Probe mit nach Hause, die beiden Hunde verstanden sich prima. Jeden Abend musste er zurück ins TH. Tagsüber taute die kleine Maus auf und wurde fröhlich, abends verkroch sie sich dann immer in ihre Ecke und winselte vor sich hin. Schließlich entschieden wir uns für unseren Benny und unsere Lady wurde wieder unser "alter Hund". Schon allein dafür nahmen wir die Probleme, die damals noch auf uns zukommen sollten, in Kauf. Mittlerweile haben wir drei Hunde bei uns wohnen und zuviel ist keiner. Unsere alte Hundedame ist scheinbar manchmal ganz froh, wenn die beiden "Kerle" sich alleine beschäftigen und sie dadurch ihre Ruhe hat. Und ob ich nun für einen Hund oder für drei Hunde Futter bereite oder ob ich mit einem Hund oder drei Hunden "Gassi" gehe, der Zeitaufwand ist bei uns identisch. Eher habe ich das Gefühl, da sich die Hunde viel selber miteinander beschäftigen, ich mehr Zeit für andere Dinge habe, als wenn ich nur einen Hund "entertainen" muß. Auf der anderen Seite sind drei Hunde aber auch eine ganz schöne Herausforderung, denn den Blödsinn hat man dann mal drei und dann hält einen die ganze Bande wirklich ordentlich auf Trab.
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Liebe Grüße Conny "Egal wie wenig Geld und Besitz du hast, einen Hund zu haben, macht dich reich." (Louis Sabin) |
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Als unser Rex seine Schwester verlor, bekam er auf einmal epileptische Anfälle, war sehr ruhig und in sich gekehrt. Lange haben wir nicht gewartet, weil wir das Elend nicht sehen konnten. So kam unsere Sarah zu uns.
Als unser Rex dann 2004 über ins RBL ging, wurde Sarah immer anhänglich, fing an zu jammern und zu jaulen, mäkelte am Futter. Seit 2006 haben wir nun unseren Junior, jetzt 18 Monate. Nun tobt sie, wie ein Teenager, obwohl sie im April 10 Jahre jung wird. Veränderungen sind auf alle Fälle bei den Hunden festzustellen, also glaube ich, daß auch sie trauern. Eben auf ihre Weise. Wenn Wölfe einen der ihren verlieren, stimmen sie ein lautes Geheul an, auch Wale singen, wenn sie ein Mitglied verlieren.
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In Trauer um eine Kämpferin mit einem riesen Herz - lebe wohl meine Kleine Aenn & die 8 Pfotengang www.kunstundkultur.info www.dreamteam.kunstundkultur.biz www.cora-tierschutz.de Ein Hund ist ein Herz auf 4 Pfoten (aus Irland) |
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Zitat:
Am Vortag hat er mit Bonnie <damals 3 1/2> ca. 1 Std. Kopf an Kopf gelegen, was sie sonst nicht so machten, aber sie haben sich geliebt. Er war der Herr im Haus, was er zum Ausdruck brachte, wenn Bonnie mal wieder "Mist baute" und sie hats akzeptiert. Ich hatte hinterher das Gefühl, er hat sich von ihr verabschiedet, denn als wir vom TA kamen, hat sie ihn gar nicht gesucht, das hat mich schon etwas verwundert, denn sonst ging sie nirgends ohne ihn hin. Dann fing Bonnie auch noch an seine "Macken" zu übernehmen, also muss es so gewesen sein. Ich bin auch viel mit ihr draussen gewesen, da war sie dann abgelenkt, denn ich konnte mir damals leider keinen Hund mehr "leisten", wenn ich gekonnt hätte......., es hat nicht sollen sein. Ich denke, darauf kann man nicht generell antworten, das muss jeder mit sich selbst "ausmachen", und beachten, über die eigene Trauer kommt man damit nicht hinweg, es gibt keinen "Ersatz". Aber schön ist es schon, 2 oder auch 3 Hunde zu haben.
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LG Angelika Ich bin nicht auf der Welt um so zu sein, wie andere mich gern hätten. |
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