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Aus der kleinen privaten Initiative der Cavalierhilfe ist nun das Omihunde-Netzwerk geworden.
Wozu? Wir haben den Verein Omihunde-Netzwerk gegründet und suchen Mitstreiter und Förderer, um alten Hunden in Deutschland eine Lobby zu verschaffen, um ihnen ein warmes Plätzchen bis an ihr Lebensende zu geben, um älteren Hundehaltern zur Seite zu stehen. Gemeinnützigkeit und Eintragung ins Vereinsregister sind beantragt. Unsere Homepage: Omihunde-Netzwerk ![]() Wir suchen dringend bundesweit engagierte Pflegestellen, die unseren Schützlingen bis zur Vermittlung (bei jüngeren und fitteren Hunden) oder bis zum Lebensende ein Zuhause in liebevoller Familienumgebung bieten. Bitte informieren Sie sich auf unserer Homepage und überlegen, wie Sie uns unterstützen könnten. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit. Gerne darf dieser Text auch weiterverbreitet werden. Geändert von Pasofino (14.11.2010 um 09:49 Uhr). |
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Anforderungen an unseren Vereinsnamen waren: neu, positiv, leicht zu merken, möglichst kurz und deutsch.
Der Begriff Omihunde schwirrte mir schon lange im Kopf herum. Immer, wenn ich eine alte Hündin sehe, kommt er mir direkt in den Sinn. Ein Omihund ist entweder ein alter Hund oder ein Hund eines alten Menschen. Nur der Ordnung halber: Man/frau hätte natürlich auch politisch korrekt Omi-Opi-Hündinnen-Rüden-Netzwerk draus machen können, aber übertreiben wollten wir es da dann auch nicht. @Yukata Klasse, damit hilfst du ja bereits einem Omihund, das freut mich. Lass uns gerne in Kontakt bleiben. Wir bekommen täglich Hunde gemeldet, es ist wirklich zum Haareraufen, wie viele alte Hunde hier in Deutschland Hilfe suchen. |
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Das ist wirklich eine tolle idee
habe mich auch schon für euren newsletter angemeldet. es ist wirklich traurig, wie oft alte hunde ihr zuhause verlieren-nicht nur für den hund, sondern auch oft für den alten menschen, der den hund nicht mehr versorgen kann. toll, dass dort jetzt gezielt geholfen wird. auch ich finde alte hunde toll und freue mich, dass es hier jetzt wirklich hilfe gibt. mal sehen, ob und wie ich euch vielleicht unterstützen kann. alles liebe und ganz viel erfolg bei eurer arbeit!!! |
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Nur als Idee, weil ich Eurocents Post sehr gut verstehen kann, wenn sie schreibt, dass es auch für die alten Leute die ihren Hund gehen lassen müssen ein riesen Verlust ist...
könnte man nicht ein Netzwerk der stufenweisen Betreuung aufbauen? 1. Schritt Unterstützung älterer Menschen bei allen Dingen rund um den Hund, die ihnen langsam aber sicher schwer fallen. Also Hund baden müssen, dicke Futtersäcke schleppen, mit aufgeregtem Hund allein zum Tierarzt. 2. Schritt: Unterstützung bei den Gassi-Runden. Angebot den Omi-Hund bei Schlechtwetter, Regen und Eis mit auf die Hunderunde zu nehmen. 3. Schritt: Tagesbetreuung für den Omi-Hund aber immer noch so lange wie möglich bei dem eigentlichen Besitzer lassen. Stundenweise oder so wie es noch bewältigbar ist. 4. Schritt: Pflegestelle oder Neu-Vermittlung Hier treffe ich eine Reihe älterer Leute für die der Hund ein sehr wichtiger Sozialpartner ist. Sie treffen andere Hundebesitzer, man klönt, der Hund ist Motivation spazieren zu gehen usw. Das stelle ich mir sehr schwer vor, dies zu verlieren. Wäre da nicht ein angemessenes schrittweises Programm für Hund und Herrchen verträglicher? |
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So kann es idealerweise laufen, solange der ältere Mensch noch einigermaßen fit ist. Dafür ist allerdings ein enges regionales Netzwerk von Ehrenamtlern erforderlich. In diesem Bereich denken wir z.B. über die Vernetzung mit örtlichen Helfern nach. Wenn wir von einem Fall erfahren, wo unsere Hilfe gefragt wird, können wir vor Ort gezielt nach Lösungen suchen.
Allerdings wird ein Notfall meist erst öffentlich, wenn die Familie nicht mehr kann, sprich die bisherigen Vor-Ort-Lösungen mit Verwandten wirklich ausgereizt sind und die Halter auch klar sagen, dass es für den Hund gut ist, in einer anderen Familie weiterzuleben. Bei den uns aktuell gemeldeten Fällen hat sich jeweils die junge Generation der Familie an uns gewandt, die schon längere Zeit hilft und jetzt an ihre Grenzen gerät bzw. ein Verbleiben des Hundes im Haushalt der älteren Generation wirklich nicht mehr verantworten kann. Am Ende des Lebens ist es für den alten Halter dann auch eine Erleichterung zu wissen, dass der Hund gut versorgt ist. |
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Zitat:
Endlich, das nenne ich eine unterstützungswürdige Idee vor Ort. Wird weitreichend verbreitet. Viel Erfolg, ich freue mich für jeden Oldie, dem durch euch geholfen wird. VG Lenny |
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Hallo,
hilfe vor Ort, wie z.B Futter schleppen , den Hund ausführen oder kurzfristig nehmen, bei Krankenhausaufenthalt oder schlechten Tagen, finde ich auch hilfreich . Das würde ich z.B in Bochum machen.
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Liebe Grüße von Mago |
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