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Ich danke dir im Namen der Lords und Ladys.
Ich bin ein Bildermensch und hatte bei deinen Erzählungen sofort diene grand Dame im Blick.
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Hunde sind begeisterte und hochpräzise Mitarbeiter, wenn wir sie lehren, dass ihre Mitarbeit geschätzt und honoriert wird. Nina Miodragovic |
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Grüße die Dame recht herzlich von mir.
In den letzten Jahren habe ich immer mehr Beagle in der Freundeszene und sie sind mir sehr sympatisch.
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Hunde sind begeisterte und hochpräzise Mitarbeiter, wenn wir sie lehren, dass ihre Mitarbeit geschätzt und honoriert wird. Nina Miodragovic |
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Vor Jahren nahmen wir hier Beaglechen auf -im gleichen Alter wie Deine Dame und fast blind.
Die Vorbesitzer mochten keine alten Hunde, deswegen mußte er nach 13 Jahren das Haus bzw. eher den Garten dieser Menschen verlassen. Er hat hier noch einige Jahre glücklich gelebt, aber weniger als Lord denn als grantiger Opa, der schrecklich sauer wurde, wenn sein Essen nicht schnell genug serviert wurde oder ein anderer Hund im Weg lag. Er hatte eben seinen ganz eigenen Charakter. Wir haben es keinen Tag bereut, ihn zu uns genommen zu haben. Metaxa |
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Mein Beagleherz ist berührt
Super, dass es Menschen gibt, die sich nicht davor scheuen, einem alten Hund noch eine Chance zu geben. Möge die Dame noch ein paar schöne Jahre bei dir haben.
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Gaby, CH-Krause Versuche dein Hund zu verstehen, er wird es dir mit bedingungsloser Freundschaft danken |
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Guten Morgen,
Paul´s Vorgänger - ein Labrador Mix - wurde 17 1/2 Jahre alt, als ich ihn bekam war er 8 Wo. alt. Zu dem Zeitpunkt war ich selbst erst 17 Jahre alt und von da an waren wir zwei "unzertrennlich". Als er dann schon 15 Jahre alt war, wurde ich das erste Mal schwanger. Zu dieser Zeit wohnten wir in der 4. Etage ohne Aufzug. Bis zum 6. Schwangerschaftsmonat habe ich ihn die ganzen Treppen hoch u. runter getragen ( immerhin fast 19 kg Ich kann mich noch gut an eine Situation erinnern, als ich ( hochschwanger ) morgens früh von Würgelauten geweckt wurde. Unser alter "Hundeopi" mußte sich ganz schrecklich übergeben Dabei übergab er sich dann unter anderem auch über mich, den Boden u. sein Körbchen und als dann doch endlich auch mal mein "liebster Ehemann" aufwachte u. die "Bescherung" sah, hatte er nichts anderes zu tun als sofort den Hund ins Bett zu holen. Da lagen die beiden dann nun "aneinandergekuschelt", mein total fertiger "Hunderentner" und ein "Rotz u. Wasser heulender 2-Meter-Mann", der mich zwischen zwei Heulattacken grad so fragen konnte " War´s das jetzt? Muß er nun eingeschläfert werden "? Zum Glück hatte er sich wohl nur den Magen verdorben u. letztendlich durften wir ihn noch 1 1/2 Jahre bei uns haben, bis wir ihn aufgrund eines Darmtumors einschläfern lassen mußten. Zwischenzeitlich machte er dann noch "ganz tapfer" einen Umzug ( in ein kleines ebenerdiges Häuschen ) und die Ankunft unserer Tochter mit. Es verging in diesen letzten 1 1/2 - 2 Jahren kein Morgen, an dem ich aufstand und irgendwo hatte er Pfützen o. auch mal ein großes Geschäft hinterlassen. Zum Schluß mußte ich sogar spätestens alle 1 1/2 Std. mit ihm raus und das mit einem Säugling ! Er konnte keine Minute mehr allein daheim bleiben, dann fing er sofort an zu jaulen u. zu schreien, auch wenn ich nur kurz raus auf die Terasse ging u. er es grad nicht mitbekam. Zum Schluß, war er komplett taub, lief schlecht, sah kaum noch etwas u. döste die meiste Zeit vor sich hin. ABER, daß alles gehörte für mich einfach dazu, daß war ich ihm schuldig für die ganzen Jahre in denen er mich begleitete und nur aufgrund dieser "Unannehmlichkeiten" hätte ich ihn niemals einschläfern lassen!!!! Und eines Tages dann sah er mich an und ich wußte sofort, dies wird nun ein Abschied für immer, dieses Hundeleben ist kein schönes mehr für ihn und ich ging mit ihm ganz allein den letzten Weg In den letzten Jahren mit ihm, grad auch als dann meine Tochter geboren wurde, gab es "etliche" Hundebesitzer, die mich fragten "warum ich mir das antun würde", warum wir uns nicht lieber einen jungen unkomplizierten Hund ins Haus holen würden, einen mit dem man nicht "soviel Arbeit hätte". Bis dato hab ich´s echt nicht für möglich gehalten, daß gerade "Hundebesitzer" so etwas sagen würden! Als dann Paul ein gutes halbes Jahr später bei uns einzog, hatte ich wirklich Schwierigkeiten ihn "anzunehmen". Das ging fast das ganze erste Jahr über mit ihm so, einerseits tröstete er mich, war unkompliziert, lernte schnell u. war von Anfang an ein toller Kinder + Familienhund, aber ich hätte in dieser Zeit alles dafür gegeben meinen "alten Hundeopa mit all seinen Unannehmlichkeiten" wieder bei mir zu haben! Lieben Gruß, Stephanie |
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