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...jeder Hund bekommt was er sich wünscht...
Keine Angst deiner Maus geht es jetzt gut. Drücke dich unbekannterweise.
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Hunde sind begeisterte und hochpräzise Mitarbeiter, wenn wir sie lehren, dass ihre Mitarbeit geschätzt und honoriert wird. Nina Miodragovic |
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DogGirl, ich kann Deinen Schmerz nachempfinden. Es tut verdammt weh, einen guten Freund zu verlieren.
Aber, sollte es einen Hundehimmel geben, kannst Du sicher sein, dass dort jeder Hund nach seinen Bedürfnissen und Vorlieben glücklich ist. Metaxa |
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Hallo DogGirl!
Ich persönlich denke, dass Du Deinen Hund gut auf den Weg gebracht hast. Seine Augen haben es Dir gesagt und die Ruhe beim Sterben zeigt, alles alles bestens geregelt war. Was nun für Deinen Hund kommt? Eine gute Zeit! Schmerzfrei, jung und ohne alle Vorbehalte, die er vielleicht auf dieser Welt hatte. Stell Dir Deinen Wuffel vor, der an der Regenbrücke ankommt und auf viele, viele Hunde trifft. Alle haben keine Angst, spielen, toben und rennen. Auch die schüchternen Gefährten "tauen" auf und rennen mit. Alle warten ein wenig, dass irgendwann Herrchen/Frauchen den Weg zur Brücke finden wird. Wir bleiben hier verzweifelt zurück, denn wir fühlen eine große innere Leere ohne unseren geliebten Gefährten. Aber: Ich sage immer, dass sie still bei uns bleiben und in unserer Nähe sind. Sei Dir gewiss, dass Dein geliebter Hund um Dich ist und dennoch seinen eigenen Weg in eine andere Dimension gefunden hat. Eine Dimension, die Glück verheißend ist, die Befreiung von Schmerzen, Ängsten, Nöten und Sorgen bedeutet! ES GEHT DEINEM HUND RICHTIG GUT! Und DU? Schaff Dir schöne Erinnerungen an Dein Tier und denke mit Liebe an Deinen Hund zurück. Irgendwann kommt der Moment, wo der Schmerz nachläßt und die vielen wunderbaren Momente des gemeinsamen Lebens wieder voller Freude Einzug in Deinem Herzen halten werden. Ich drücke Dich mal virtuell und wünsche Dir Kraft, Mut und Stärke. Liebe rüße Daniela mit Kara, Nori und Abby
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Um wirklich glücklich zu sein, muss man lernen, die universellen Prinzipien, die das Leben als solches aufstellt, zu respektieren und zu akzeptieren. |
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Liebe Nina, liebe Metaxa, liebe Daniela,
habt ganz vielen Dank für eure mitfühlenden Worte. Das tut einfach gut. Und danke für eure Hilfe bei meiner Unsicherheit, was denn nun da auf der anderen Seite auf ihn wartet.... Ja, ihr habt natürlich recht, meine Sorge um ihn ist unbegründet, ihm geht es gut: ohne all das, was hier schwierig war, weh getan oder Angst gemacht hat... An mir ist es jetzt, ihn wirklich gehen zu lassen. Ihn gestern erlösen zu lassen war der erste und sicher der wichtigste Schritt für ihn. Heute bringe ich ihn zum Krematorium. Ich versuche ganz bewußt Abschied von ihm zu nehmen. Das fühlt sich auch richtig an. Und der Schmerz ist auch richtig, auch wenn er kaum auszuhalten ist. Er war und ist schließlich mein ganz großes "Hunde-Glück"... |
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hi doggirl,
ich musste bereits 2 x ein Tier einschläfern lassen (ich bin 46 und hatte 2x 16 bzw. 18 Jahre Katzen, also 2 ganze Leben...). Kein Hund, sondern katzen, aber das ist ja dasselbe... und: ich konnte auch nicht loslassen, wollte ich auch gar nicht! es hat nach Anya fast 2 Jahre gebraucht, dass ich nicht weinen musste, wenn ich an sie gedacht habe (und einen schlechten Moment hatte)... nun habe ich Herrn Wautzi, aber er ist mit knapp 5 Monaten noch nicht so, wie die alten Damen nach all den Jahren. Manchmal abends, wünsche/sehne ich mir meine Anya und chrissi herbei... einfach nur so. Früher war der Schmerz unerträglich, weil sie mir soooo sehr gefehlt haben, nun fühle ich Dankbarkeit und tiefe Liebe und Geborgenheit. ich stelle mir vor, dass sie im Regenbogenland sitzen und denken: Hey, unser Mütterchen hat ja nun nen Hund! UND WIR!!!?? verstehst du , was ich meine?? was sich für mich als Frage stellt: wenn man ganz viele Tiere hatte, so wie ich, also nun sind schon 6 tot, und der Hund dazu... rennen die dann alle auf mich zu?? so rein praktisch. ich spinne einfach mal rum... anyachrissi |
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Alles muß wohl so sein, wie es jetzt ist.
Es kann sich ja auch gar nicht anders anfühlen. Und auch wenn ich nach wie vor sicher bin, dass ich für ihn richtig gehandelt habe..... für mich fühlt es sich nicht richtig an. Gar nicht richtig. Ich weiß, dass das egoistisch ist. Ist Trauer das immer? Es tut so weh. Er ist nicht mehr hier - wir sind nicht mehr zusammen. Und mir war gar nicht bewußt was - mit mir - passieren würde, wenn ich ihn gehen lassen muss. Er war mein Ein und Alles, mein Sonnenschein, mein Hundefreund, der 13 Jahre -so gut wie eigentlich immer - an meiner Seite war. Wir waren ein Team. Ich war "die Frau mit dem Hund". Und jetzt? Darf man hier solch ein Jammer-Mail hier überhaupt schreiben? Sorry. Ich hab´ nur das Gefühl, mir im Moment nicht helfen zu können. Und ein "er war doch nur ein Hund"-Satz, wie viele Menschen den Tod eines Hundes empfinden, will ich mir ersparen. Bei manchen ist der Hund ein Teil der Familie, manche haben ein ganzes Rudel - oder wenigstens zwei. Ich hatte ihn. Und er war und ist so unglaublich wichtig für mich... Ein lieber Gruß von der Frau, die jetzt gefragt werden wird: "Wo ist denn ihr Hund"? |
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Liebe anyachrissi,
ja, ich glaub´, ich weiß was du meinst....... Und ich sehe "das Problem"... Wenn ich mir irgendwann in wer-weiß-wie-langer-Zeit sagen kann: "So, nun weinst du nicht mehr rund-um-die-Uhr..., und dein (also mein) Herz hat Platz gemacht für ein neues (oder altes...) Hunde-Mäuschen..." dann möchte ich gerne und unbedingt wieder einen Hund in mein Leben lassen... Und wenn auch der mich dann irgendwann wieder verlassen muß.... Dann könnte es doch - wenn ich komme - beim Regenbogen irgendwie Gedränge geben... Aber in dieses Regenbogen-Bild paßt keine Eifersucht, da gibt´s keine Besitzansprüche, kein sich-zurückgesetzt-fühlen - - - da fehlt uns Irdischen wohl einfach meist die Vorstellungskraft... Die Regenbogenbrücke ist ein wunderschönes "Trostbild" - und sie ist all das, was das reale Leben nicht ist: nur Glück - nur Liebe..., zumindest ist sie das jetzt in meiner Vorstellung. Und trotz all meiner Trauer und all meinem Schmerz: ich weiß was jetzt passiert ist, kann es "verstehen", es rational erfassen. Wenn es "umgekehrt wäre" und mein Hund jetzt ohne mich sein müßte, - er würde es wohl empfinden, als hätte ich ihn verlassen - und die Vorstellung, die wär´ bzw. ist noch viel, viel schlimmer. Ich wünsche dir eine wunderschöne Zeit mit Herrn Wauzi, - deine Katzen werden dir, jetzt als "Hunde-Frau", bestimmt ganz wohlwollend zusehen und sich für dich und Hernn Wauzi von Herzen freuen... Und Danke ! für dein "dich Einlassen auf meine Regenbogen-Überlegungen"... - ein lieber Gruß |
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Ich glaube Trauer fühlt sich immer Egoistisch an, den Wir sind die die noch da sind, Dein Schmerz ist normal, Deine zweifel auch.
Ich kann nur das schreiben, was ich empfand als ich meine Sally gehen lassen musste, der Schmerz war und ist auch heute noch kaum zu ertragen, aber die Entscheidung Sie gehen zulassen, war richtig, und alles andere als Egoistisch, ich habe Sie geliebt, und wollte nicht das Sie auch nur einen tag leidet. Sally mochte keine Schäferhunde, auf Ihrer Seite der Brücke, wird es wohl keine geben Ich bin mir sicher das Dein Schatz gut da drüben angekommen ist, und schon viele Freunde gefunden hat, Er wird auf Dich warten. Ich Wünsche Dir alle Kraft der Welt, Fühl Dich gedrückt
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Schreibfehler sind lediglich Specialeffects meiner Tastatur. Ein linker Hund, hat meist kein Fell. Liebe grüße Cori&Bouni http://www.facebook.com/cordula.breitinger |
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...drück -dich- ganz toll.
hier schau mal, ist das nicht was für Dich: Der Hundeengel Letzte Nacht stand ich an Deinem Bett um einen Blick auf Dich zu werfen, und ich konnte sehen, dass Du weintest und nicht schlafen konntest. Während Du eine Träne wegwischtest, winselte ich leise, um Dir zu sagen: " Ich bin' s, ich hab Dich nicht verlassen. Ich bin wohlauf, es geht mir gut, und ich bin hier." Heute morgen beim Frühstück, da war ich ganz nah bei Dir und ich sah Dich den Tee einschenken, während Du daran dachtest, wie oft früher Deine Hände zu mir heruntergewandert sind. Ich war heute mit Dir beim Einkaufen, Deine Arme taten Dir weh vom Tragen. Ich sehnte mich danach, Dir dabei zu helfen und wünschte ich hätte mehr tun können. Heute war ich auch mit Dir an meinem Grab, welches Du mit viel Liebe pflegst. Aber glaube mir, ich bin nicht dort. Ich ging zusammen mit Dir nach Hause, Du suchtest den Schlüssel. Ich berührte Dich mit meiner Pfote und sagte lächelnd: "Ich bin' s." Du sahst müde aus, als Du Dich in den Sessel sinken ließest. Ich versuchte mit aller Macht, Dich spüren zu lassen, dass ich bei Dir bin. Ich kann Dir jeden Tag so nahe sein, um Dir mit Gewissheit sagen zu können: "Ich bin nie fort gegangen." Du hast ganz ruhig in Deinem Sessel gesessen, dann hast Du gelächelt, und ich glaube, Du wusstest - in der Stille des Abends, dass ich ganz in Deiner Nähe war. Der Tag ist vorbei, ich lächele und seh' Dich gähnen, und ich sag' zu Dir: "Gute Nacht, Gott schütze Dich, ich seh' Dich morgen früh." Und wenn für Dich die Zeit gekommen ist, den Fluss, der uns beide trennt, zu überqueren, werde ich zu Dir hinüber eilen, damit wir endlich wieder zusammen, Seite an Seite sein können. Es gibt so viel, dass ich Dir zeigen muss, und es gibt so viel für Dich zu sehen. Habe Geduld und setze Deine Lebensreise fort, und dann komm, komm Heim zu mir. Mir hat das damals sehr geholfen, was habe ich geweint.... [COLOR="Lime"]3 Tage im Leben Wenn Du jemals ein Tier liebst, dann gibt es drei Tage in Deinem Leben, an die Du Dich immer erinnern wirst... Der erste ist ein Tag, gesegnet mit Glück, wenn Du Deinen jungen neuen Freund nach Hause bringst. Vielleicht hast Du einige Wochen damit verbracht, Dich für eine Rasse zu entscheiden. Du hast möglicherweise unzählige Meinungen verschiedener Tierärzte eingeholt oder lange gesucht, um einen Züchter zu finden. Oder, vielleicht hast Du Dich auch einfach in einem flüchtigen Moment für den dümmlich aussehenden Trottel im Schuppen entschieden - weil irgend etwas in seinen Augen Dein Herz berührt hat. Aber wenn Du Dein erwähltes Haustier nach Hause gebracht hast und Du siehst es erforschen und seinen speziellen Platz in Deinem Flur oder Vorraum für sich in Anspruch nehmen - und wenn Du das erste Mal fühlst, wie es Dir um die Beine streift - dann durchdringt Dich ein Gefühl purer Liebe, das Du durch die vielen Jahre, die da kommen werden, mit Dir tragen wirst. Der zweite Tag wird sich acht oder neun Jahre später ereignen. Es wird ein Tag wie jeder andere sein. Alltäglich und nicht außergewöhnlich. Aber, für einen überraschenden Moment wirst Du auf Deinen langjährigen Freund schauen - und Alter sehen, wo Du einst Jugend sahst. Du wirst langsame, überlegte Schritte sehen, wo Du einst Energie erblicktest. Und Du wirst Schlaf sehen, wo Du einst Aktivität sahst. So wirst Du anfangen, die Ernährung Deines Freundes umzustellen - und womöglich wirst Du ein oder zwei Pillen zu seinem Futter geben. Und Du wirst tief in Dir eine wachsende Angst spüren, die Dich die kommende Leere erahnen läßt. Und Du wirst dieses unbehagliche Gefühl kommen und gehen spüren, bis schließlich der dritte Tag kommt. Und an diesem Tag - wenn Dein Freund und Gott gegen Dich entschieden haben, dann wirst Du Dich einer Entscheidung gegenüber sehen, die Du ganz allein treffen mußt - zugunsten Deines lebenslangen Freundes, und mit Unterstützung Deiner eigenen tiefsten Seele. Aber auf welchem Wege auch immer Dein Freund Dich vielleicht verlassen wird - Du wirst Dich einsam fühlen, wie ein einzelner Stern in dunkler Nacht. Wenn Du weise bist, wirst Du die Tränen so frei und so oft fließen lassen, wie sie müssen. Und wenn es Dir typisch ergeht wirst Du erkennen, daß nicht Viele im Kreis Deiner Familie oder Freunde in der Lage sind, Deinen Kummer zu verstehen oder Dich zu trösten. Aber wenn Du ehrlich zu der Liebe zu Deinem Haustier stehst, für das Du die vielen von Freude erfüllten Jahre gesorgt hast, wirst Du vielleicht bemerken, daß eine Seele - nur ein wenig kleiner als Deine eigene - anscheinend mit Dir geht, durch die einsamen Tage, die kommen werden. Und in den Momenten, in denen Du darauf wartest, daß Dir all unser gewöhnliches Leben passiert, wirst Du vielleicht etwas an Deinen Beinen entlangstreichen spüren - nur ganz ganz leicht. Und wenn Du auf den Platz runterschaust, an dem Dein lieber - vielleicht liebster Freund - gewöhnlich lag, wirst Du Dich an die drei bedeutsamen Tage erinnern. Die Erinnerung wird voraussichtlich schmerzhaft sein und einen Schmerz in Deinem Herzen hinterlassen. Während die Zeit vergeht, kommt und geht dieser Schmerz, als hätte er sein eigenes Leben. Du wirst ihn entweder zurückweisen oder annehmen, und er kann Dich sehr verwirren. Wenn Du ihn zurückweist, wird er Dich deprimieren. Wenn Du ihn annimmst, wird er Dich vertiefen. Auf die eine oder andere Art, es wird stets ein Schmerz bleiben. Aber da wird es, das versichere ich Dir, einen vierten Tag geben - entlang mit der Erinnerung Deines Haustieres - und durch die Schwere in Deinem Herzen schneiden, da wird eine Erkenntnis kommen die nur Dir gehört. Sie wird einzigartig und stark sein, wie unsere Partnerschaft zu jedem Tier, das wir geliebt - und verloren haben. Diese Erkenntnis nimmt die Form lebendiger Liebe an - wie der himmlische Geruch einer Rose, der übrigbleibt, nachdem die Blätter verwelkt sind. Diese Liebe wird bleiben und wachsen - und da sein für unsere Erinnerung. Es ist eine Liebe, die wir uns verdient haben. Es ist ein Erbe, das unsere Haustiere uns vermachen, wenn sie gehen. Und es ist ein Geschenk, das wir mit uns tragen werden solange wir leben. Es ist eine Liebe, die nur uns allein gehört. Und bis unsere Zeit selbst zu gehen gekommen ist, um uns vielleicht unseren geliebten Tieren . wieder anzuschließen - ist es eine Liebe, die wir immer besitzen werden. Autor: Unbekannt[/color] lieben Gruß. Du siehst Deinen Liebling doch irgendwann wieder... Anya |
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