|
|||
|
Ich bin sehr bewegt und würde gerne mehr erfahren.
Und auch gerne deine Buchtipps aufnehmen. Drücke deine Maus von mir.
__________________
Hunde sind begeisterte und hochpräzise Mitarbeiter, wenn wir sie lehren, dass ihre Mitarbeit geschätzt und honoriert wird. Nina Miodragovic |
|
||||
|
Seufz, ich erinnere mich bei deinen Worten an den Abschied von Erata und Bakunin, beide durften hier in unseren Armen einschlafen, beide haben uns gezeigt, wann sie nicht mehr wollten, man kann es nicht übersehen.
Ich denke an euch
__________________
Führung sollte aus dem Verständnis der Bedürfnisse derjenigen entstehen, die davon betroffen sind. Marian Anderson http://co-bold.jimdo.com http://kepri.jimdo.com/ Geändert von kepri (21.04.2010 um 20:39 Uhr). |
|
||||
|
Mit Tränen in den Augen habe ich deinen Beitrag gelesen.
Ich muss dabei so sehr an meine Alte denken...und ich trage mich ja auch oft mit dem Gedanken: "Was, wenn sie geht? Wann wird sie gehen? Ist es jetzt so weit?" Sie ist ja immerhin auch schon 14 (oder so)... Danke dir für deinen schönen und bewegenden Beitrag. Ich wünsche dir, dass du stark bleiben kannst- für sich und deine Maus. Alles Gute für euch!
__________________
"Liebe mich ein bisschen weniger aber dafür länger." [Jiddisch] |
|
||||
|
Hallo Ihr Lieben!
Für alle, die sich mit dem Thema befassen möchten (auch in Vorbereitung) hier mal eine kleine Liste der besten Bücher zum Thema. Am hilfreichsten waren die beiden ersten genannten Titel auf der Liste. Übrigens sind es Bücher, die auch einem Menschen durchaus hilfreich sein können in den eigenen Gedanken. Hier die Autoren und Bücher: Penelope Smith " Tiere erzählen vom Tod" Sabine Arndt & Petra Kringel " Wenn Tiere ihren Körper verlassen" S. Apuzzo / m. D´Ambrosio " Auch Tiere haben eine Seele" Gertraud Radtke "Unsere Tiere - Botschafter der Liebe" Vickie Monroe " Ich höre,, was die Seelen sprechen" J. Allen Boone " Die große Gemeinschaft der Schöpfung - Gespräche zwischen Mensch und Tier" Liebe Grüße und Wünsche Daniela mit Kara, Nori und Abby
__________________
Um wirklich glücklich zu sein, muss man lernen, die universellen Prinzipien, die das Leben als solches aufstellt, zu respektieren und zu akzeptieren. |
|
|||
|
Danke Daniela für Deinen einfühlsamen Bericht.
Aus jahrzehntelanger Erfahrung kann ich Dir nur zustimmen. Bis auf wenige Ausnahmen starben unsere Hunde hier bei uns - umgeben von ihren Menschen und ihren Hundekameraden. Danke auch für die Bücher-Tips. Metaxa |
|
||||
|
"schnieef" es ist so traurig. Ich sitze hier, es ist auch Besuch da, lese den Beitrag und fang einfach an zu heulen. Aber es hat keiner gemerkt!
Ich finde es toll das Du Dich mit diesem sehr ernstzunehmenden Thema so eingehend beschäftigst! Ich wünsche euch ganz viel Kraft für die Zukunft! Danke für die Buchtipps. Meine Kleine ist zwar noch ganz jung, aber man macht sich seine Gedanken! |
|
||||
|
Daniela, ich wünsche Dir viel Kraft für diesen Weg, den Du gemeinsam mit Deiner Maus gehen willst! Es ist richtig, sich damit zu arrangieren, dass unsere Hunde uns eines Tages verlassen werden, denn wir können es auch durch Klammern nicht aufhalten - wir verhindern damit einfach nur das bewusste Genießen der letzen Tage, Wochen, Monate.
Aber es ist eben doch menschlich und es ist nicht leicht, immer den Verstand über das Gefühl stellen, denn es gibt Zeiten, an denen das Gefühl sich einen Weg nach Außen bahnt. Es klingt bei Dir so, als hättest Du einen sehr guten Weg gefunden, es Deiner Maus leicht zu machen, ihren Weg zu ihrer Zeit zu gehen. Du wirst ganz sicher den richtigen Zeitpunkt erkennen und es Deiner Hündin leicht machen, fortzugehen. Ich wünsche Dir und allen Deinen Lieben, dass ihr noch eine schöne Zeit mit Nori verleben könnt. Nori wünsche ich, dass sie ihrem Weg in ihrem Tempo in Ruhe und Entspannung mit Euch zusammen zu Ende gehen kann.
__________________
LG Steffi und Henry |
|
|||
|
Danke Daniela
|
|
||||
|
Wie schön, daß du zu so einer Haltung gefunden hast! Meinen Respekt!
Auch mein alter Hund ist über einen längeren Zeitraum hinweg gestorben, umsorgt von seiner Familie, ohne die er keinen Tag im Leben war. Ich habe ihn sehr genau beobachtet und irgendwann war es klar: dies sind die letzten gemeinsamen Tage.Er hatte das Fressen sein gelassen, zwei Tage später das Trinken, dann das Aufstehen. Ich habe so geweint - und er ? Er hat mir sein Spielgesicht gezeigt und seine Pfote auf meinen Arm gelegt.Irgendwann waren die Tränen ausgeweint und zwei Tage später starb er zuhause. Ganz zum Schluß lag er in Agonie ( einem bewußtlosen Zustand in dem Reflexe den Körper beuteln können), da gabs dann eine Spritze. Aber ich gebe dir recht, die Angst vor dem Tod ist groß und nur meine Vertrautheit mit dem Hund hat mir den Mut gegeben, ihn so sterben zu lassen wie es eben passierte, langsam und selbst..."bestimmt" klingt da seltsam, mir fällt nichts besseres ein. Es war das Ende seines Lebens, und auch der Beginn des Leben ist ja kein Zuckerschlecken. Ich wünsche Dir weiter viel Kraft und Mut und laß die Tränen ruhig laufen, auch das gehört dazu.
__________________
Ohne meinen Hund wäre ich wie taub und blind - er zeigt mir Dinge, die sich meiner Wahrnehmung verbergen. |
![]() |
| Themen-Optionen | |
| Ansicht | |
|
|