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ICH würde sie nicht ZURÜCK setzen, sondern zum (vermeindlichen) Ziel tragen. Aber was willst Du uns überhaupt mit Deiner orakelhaften Bemerkung sagen?
LG Ingrid
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Das wird jetzt OT und ich finde, wir sollten dieses Thema nicht "entgleisen" lassen, dafür ist es zu ernst und die Beiträge sind sehr interessant und emotional geschrieben.
Ich setze sie in die Richtung, in die sie kriecht und hoffe, ihren Weg erraten zu haben LG Ingrid
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Oh, ich wollte mit der Schnecke nicht OT, ich dachte, die wäre ein Bild für "das Tier an sich", sorry, war wohl mißverständlich.
Nein, ich finde das hier ein ausgesprochen wichtiges und hochsensibles Thema.
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Ohne meinen Hund wäre ich wie taub und blind - er zeigt mir Dinge, die sich meiner Wahrnehmung verbergen. |
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Ich habe mit meiner Antwort, was ich mit der Schnecke tun würde, ja auch das ausgedrückt, was ich im Fall eines alten oder schwerkranken Hundes machen würde: nach bestem Wissen und Gewissen eine Entscheidung treffen- ohne die Gewißheit, es richtig zu machen.
Ich wollte mit meinem Hinweis auf OT nur verhindern, dass wir hier abdriften- ich habe es schon verstanden LG Ingrid
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Das Problem muß jeder für sich lösen, es ist nun mal Fakt, das wir nicht wissen können , wie sich der Hund grade fühlt. Im Sinne von : wo tut was wie sehr weh.
Das es dem Tier nicht gut geht, das , schon klar, merkt man ja .Hoffendlich. Wie handelt man denn sonst auch, wir stehen doch immer da und versuchen, es so gut wie möglich fürs Tier zu machen. Da sind wir doch alle einig!
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Ohne meinen Hund wäre ich wie taub und blind - er zeigt mir Dinge, die sich meiner Wahrnehmung verbergen. |
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Zitat:
Schnecke kennt keine Auto's und kann in ihnen keinen Bewegungsablauf erkennen. Also retten und zwar in die Richtung wo die Schnecke hinschaut, also wo vorne ist. Wir wissen dennoch nicht, wollte sie vielleicht umkehren? Offene Fragen, Schnecke spricht ja nicht mit uns. Bei unseren Tieren können wir nur nach bestem Wissen und Gewissen handeln. Unsere eigenen Grenzen entscheiden wie weit wir gehen wollen und auch können. Die Ansätze wie hier von Labbifreundin so super toll um- und beschrieben, regen zum Nach- und Umdenken an.
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Lieben Gruß Carmen www.das-leid-der-vermehrerhunde.de info@das-leid-der-vermehrerhunde.de |
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Heute ist wieder ein sehr schwerer Tag. Seit etwa drei Tagen geht es Nori deutlich schlechter. Sie liegt und schläft sehr viel und wirkt sehr, sehr müde.
Ich schaue auf die Zeichen. Sie frisst und trinkt normal. Ihre Augen sind nicht von uns fort gerichtet. Sie sucht momentan eher Streicheleineiten und zwischendrin die strikte Ruhe in ihrer Kudde. Wenn ich Kontakt zu ihr suche, teilt sie mir am ehesten mit, dass sie sehr müde ist. Ich richte es ihr gemütlich ein. Hat sie kalte Entenfüßchen, decke ich sie leicht zu. Ich sitze viel bei ihr und lese ihr vor. Sie mag das sehr und mich beruhigt es. Wir haben so die Möglichkeit, entspannt miteinander umzugehen. Ich vergesse die verdammte Angst und sie schöpft Ruhe aus meiner Stimme. Es ist wichtig, dass sowohl Nori, als auch ich diese Zeiten inneren Ruhe und Verbundenheit finden. Schnecke? Natürlich ist es Noris Schicksal, an diesem kranken Herz zu sterben. Eingreifen kann ich nicht. Es hat begonnen. Wer aber wirklich bemüht ist, mit liebendem Herzen seinen Hund zu sehen, der erkennt untrüglich die Zeichen, die das Tier gibt. Man muss sich darauf einlassen, Wege zu beschreiten, die vielleicht manchmal von anderen Menschen kopfschüttelnd betrachtet werden. Ich denke oft darüber nach: Kein Ehemann, keine Kinder und keine Eltern werden mich je so vorbehaltlos lieben, mit meinen Fehlern so liebevoll umgehen, ein so verzeihendes und großes Herz haben, wie mein Hund es hat. Sie wird mich nie belügen und ihre Liebe wacht rund um die Uhr zärtlich über mich. Selbst wenn man sie schlüge, würde ihr Herz doch immer unbelastet und rein sein. Eine so reine Seele hat es in jeder Form verdient, ein würdevolles Ende des Lebens erleben zu dürfen. Getragen zu werden, gehalten und umfangen mit all der Liebe, die wir schwächlichen Menschen geben können. Mit jedem Tag, den wir nun noch mit einander haben, wächst diese große Liebe zwischen uns und ich weiß, dass ich diese Liebe niemals verlieren werde. Nori wird noch bei mir sein, wenn sie schon längst nicht mehr hier ist. Ich kann immer nur appelieren: Bitte laßt Euch ein auf die Kommunikation zwischen dem sterbenden Tier und Euch selbst. Es ist nicht schwer, wenn man bereit ist, es anzunehmen. Habt keine Angst, eine Fehlentscheidung zu treffen. Nie denken: Besser früher, als zu spät. Es gibt untrügliche Anzeichen! Eine meiner Vorschreiberinnen beschrieb, das bei Ihrem Hund die Augen schon gebrochen waren. Dann ist der Moment der Trennung ganz klar da und wenn das Tier es dann nicht allein schaffen kann, dann muss spätestens ein Arzt eingreifen. Daheim, in Nähe und in der Gewissheit, dass der Abschied jetzt absolut in Ordnung ist und das Tier ihn nun auch freien Herzens annehmen kann. Liebe Grüße Daniela heute mit einem ganz, ganz schweren Herz und viel Angst im Kopf
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Um wirklich glücklich zu sein, muss man lernen, die universellen Prinzipien, die das Leben als solches aufstellt, zu respektieren und zu akzeptieren. |
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Mensch Daniela.
Ich lese deine Zeilen immer mit Tränen in den Augen und mit schniefender Nase... Sitze ich so da legt sich mein Lucan neben mich und meine Ursel hopst mit Karacho neben mir auf das Sofa. Ich wünsche mir deine Kraft wenn es sein muss. Ich sende dir mal eine Umarmung unbekannter aber doch irgend wie vertrauter weise zu. Jacqueline
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Hunde sind begeisterte und hochpräzise Mitarbeiter, wenn wir sie lehren, dass ihre Mitarbeit geschätzt und honoriert wird. Nina Miodragovic |
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