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  #21 (permalink)  
Alt 12.05.2010, 11:54
Benutzerbild von pfotenspur
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Das ist, glaube ich ein wirklich sensibles Thema, sehr ,sehr nötig drüber zu reden.

Genau, Nett-Mann, da bin ich deiner Meinung.
Nicht alles im Leben ist einfach, Geburt ist auch mit Schmerz und Unbequemlichkeit für beide Seiten verbunden. Warum nicht der Tod auch?
Und ist es nicht eine Art von Anerkennung, das Geschehen ruhig zu betrachten , zu begleiten, wenn es denn möglich ist?
Ich rede hier nicht von Schmerzattacken oder den vorhin beschriebenen Fällen.
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Ohne meinen Hund wäre ich wie taub und blind - er zeigt mir Dinge, die sich meiner Wahrnehmung verbergen.
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  #22 (permalink)  
Alt 12.05.2010, 12:09
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Leid, ist eine menschliche Dimension , Ingrid. Ein Hund der sich entschlossen hat zu sterben, nimmt auch kein Futter mehr an, wenn man es ihm aufdrängt. Lassen wir sie in Ruhe. Ich denke mir , das ist das respektvollste was man tun kann.

Der 'kleine Tod' ist immer da , wenn es den Hunden nicht gut geht. Dann ziehen sie sich auch zurück und alles was sie dann nicht gebrauchen können, sind unsere Störungen, so gut sie auch gemeint sind. Sie schöpfen Kraft in dem Zurückziehen. Und irgendwann schütteln sie sich, hüpfen full-power aus ihrem Korb und gucken dich an nach dem Motto "Ok, weiter geht's. Wo waren wir stehen geblieben?!"
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Gruß aus Hamburg
Ralf


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  #23 (permalink)  
Alt 12.05.2010, 12:31
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Haben wir nicht schon eine Grenze überschritten, wenn ein Tier nicht mehr fressen will? Abgesehen von dem altersgerechten Sterben, dem keine Krankheit vorausgeht, erkranken leider die meisten Hunde an den Zivilisationskrankheiten, die wir auch haben. Und genau wie in der Humanmedizin wird in der Tiermedizin immer mehr Hightecmedizin eingesetzt, um Leben zu verlängern. Da setzt bei mir die Überlegung ein, was ist ein natürlicher Tod? Werden wir da unseren Tieren gerecht, wenn wir sie erst mit Chemo behandeln und sie dann an Krebs einen "natürlichen" Tod sterben lassen? Ihnen Schmerzmittel geben, damit sie noch länger leben können,müssen,sollen?
Ich bzw. wir haben uns bisher 2x für die Euthanasie entschlossen- das erste Mal war es unser alter Hund und beim 2.x war es ein 13 Wochen alter Welpe. Er hatte eine massive Schlunderweiterung und dadurch bedingt schon Folgeerkrankungen. Was wäre die Alternative gewesen? Ein Leben lang füttern im Sitzen, Mangelerscheinungen wegen ungenügender Nahrungsaufnahme, chronische Lungenentzündung- in der Natur hätte er nicht überlebt. Wäre es ein lebenswertes Leben für einen großen Hunde gewesen? Wir haben für ihn entschieden, dass es das nicht gewesen wäre und wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht.
Ralf- Du hast geschrieben, "Leid" ist ein menschlicher Begriff- da hast Du Recht- aber genauso sind die Zukunftsgedanken menschlich und nach heutigem Wisssen haben Hunde keine Vorstellung vom "morgen oder "übermorgen". Ist es nicht unsere Fähigkeit, in die Zukunft zu sehen, die uns den endgültigen Abschied zu schwer macht? Wäre es einfacher, mit dem Tod umzugehen, wenn wir nicht wüßten, dass es ein endgültiger Abschied ist? Und bedeutet deshalb die Einschläferung für unsere Hunde nicht einfach nur, dass sie keine Schmerzen mehr haben?
Es ist wirklich ein schwieriges Thema.....
LG Ingrid
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  #24 (permalink)  
Alt 12.05.2010, 12:36
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Zitat:
Zitat von Susi53 Beitrag anzeigen
@ Nett-Man: verhindern wir nicht meist diese "Zurückziehen"? Wer kann seinem Hund schon die Möglichkeit geben, sich zu verkriechen zum Sterben? Wer bringt es übers Herz, dieses Zurückziehen zu gestatten? Wir bieten weiter leckere Nahrung an- in der Natur wäre das Tier zu schwach, sich Beute zu fangen. Ich sehe nur den Zwiespalt zwischen dem "natürlich sterben lassen" und unseren Haltungsbedingungen, die mit "natürlich" nur noch wenig zu tun haben. Deshalb sehe ich auch die Kritik an der Euthanasie mit gemischten Gefühlen. Für mich ist es eine gangbare Möglichkeit, unnötiges Leid zu beenden.
Und nicht nur das - wir verlängern das Leben der Hunde künstlich mit Medikamenten und suchen notfalls täglich den Tierarzt auf, um den Tod des Tieres zu verhindern. Wer kann schon in aller Ruhe zusehen, wie sich der Hund zurückzieht und sich (vielleicht) auf das Sterben vorbereitet. Nein, wir tun alles um das Leben zu verlängern nach dem Motto: Am Ende will ich nichts unversucht gelassen haben. Ich sehe es so wie Ingrid, dass unser Umgang mit den Hunden einen natürlichen Tod von vornherein verhindert.

Ich finde auch, ein Hund, der nicht mehr laufen kann, sich nicht mehr lösen kann, vielleicht einen Großteil seiner Sinne nicht mehr nutzen kann ... das ist kein Hund mehr. Und ich würde meinem Hund so eine Zeit wohl ersparen wollen...
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  #25 (permalink)  
Alt 12.05.2010, 12:38
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Zitat:
Zitat von Susi53 Beitrag anzeigen
Haben wir nicht schon eine Grenze überschritten, wenn ein Tier nicht mehr fressen will? Abgesehen von dem altersgerechten Sterben, dem keine Krankheit vorausgeht, erkranken leider die meisten Hunde an den Zivilisationskrankheiten, die wir auch haben. Und genau wie in der Humanmedizin wird in der Tiermedizin immer mehr Hightecmedizin eingesetzt, um Leben zu verlängern. Da setzt bei mir die Überlegung ein, was ist ein natürlicher Tod? Werden wir da unseren Tieren gerecht, wenn wir sie erst mit Chemo behandeln und sie dann an Krebs einen "natürlichen" Tod sterben lassen? Ihnen Schmerzmittel geben, damit sie noch länger leben können,müssen,sollen?
Jetzt haben wir uns überschnitten, aber genau das sind meine Gedanken!
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  #26 (permalink)  
Alt 12.05.2010, 15:56
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Was denn ersparen?
Ich finde , daß ist die zentrale Frage, die sich jeder stellt. Man weiß schließlich nicht, was morgen kommt. Ist das jetzt das Ende oder quält sich mein Hund noch 48 Stunden in Zuckungen und winselt zum Gotterbarmen? Oder bellt da nur noch ein letzter Reflex und ich halte das aus?
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  #27 (permalink)  
Alt 12.05.2010, 16:30
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Für mich sind Eure Beiträge sehr informativ und sie spiegeln die reine Menschlichkeit wieder, oder zumindest die Sicht von uns Menschen.

Wir sind unseren Tieren gegenüber in einer gehörigen Verantwortung. Vor allen in der Verantwortung zu überdenken, ob wir aus menschlicher Sicht, oder in tierischem Sinne das Thema angehen.

Ein Tier, was Nahrung und Trinken verweigert, hat im Grunde seinen irdischen Körper angefangen abzulegen. Es braucht diese profanen Dinge einfach nicht mehr. Also keine künstliche Ernährung und kein "Reinbeten" von Nahrung und Wasser. Nase und Maul gut befeuchten und akzeptieren!

Wenige Hunde sterben brav in ihrem Körbchen liegend. Unruhe, laufen und viele Arten von Geräuschen gehören zu einem Ablösungsprozess dazu, sind von uns Menschen aber schwer zu ertragen, weil sie oft fehlinterpretiert werden.
Ruhe schaffen durch leise und entspannende Musik. Gedämpftes Licht und das verdunstende Aroma von Rosenöl. Eventuelle homöopatische Mittel zur Beruhigung sind okay.
Selbst eine unruhige Atmung ist noch immer "normal". Das Tier beginnt, nach innen zu atmen.
Das darf aber niemals mit Atemnot verwechselt werden. Dann muss sofort Abhilfe her!

Nori beginnt jetzt in den Prozess zu kommen, wo sie sich gern absondert. Schwer kranke Hunde suchen sehr instinktiv die Nähe zur Natur - sind also gern draußen. Ich schaffe ihr draußen eine bequeme Ecke mit einer warmen Unterlage, wo sie solange verharren kann wie sie möchte. UNGESTÖRT!

Sie liegt jetzt oft allein viele Stunden im dunklen Schlafzimmer bei uns. Ich habe lernen müssen, das Nori mir hier eine Grenze zeigt, die ich nicht überschreite. Ich lasse sie allein!

Sie allein entscheidet, ob und wie oft sie dicht bei uns sein möchte. Ich vergewissere sie aber immer meiner Nähe, meiner Liebe und meiner inneren Verbindung.
Ich verlasse nie das Haus, ohne mich vorher liebevoll verabschiedet zu haben.

Wann würde ich einschläfern? Wenn Nori Wasser in der Lunge hat und nicht mehr richtig atmen kann. Wenn Nori mir zeigt, dass sie es allein nicht schafft und diese Hilfe wünscht! Ich weiß, dass ich sie verstehen werde! Ich bin jetzt ganz sicher!

Das Wort Lebensqualität ist menschlich geprägt. Menschlich geprägt ist auch unsere Angst vor Tod und Sterben. Wir begehen einen Raum, den wir nicht kennen! Letztlich ist es aber wirklich nur so, als würde man einen Raum verlassen, um einen neuen zu betreten.

Hunde betrachten Schmerz und Leid total anders, als Menschen. Ich habe es ja schon ausgeführt.
Erst in dieser Sterbesituation zeigt sich, ob ich meinem Hund ein fairer und wahrer Partner bin.
Dazu muss ich in der Lage sein, mich ganz tief in mein Tier einzufühlen und Abschied zu nehmen, von meinen menschlichen Vorstellungen des Daseins und den menschlichen Ansichten zu Sterbehilfe. Schnell sind wir damit bei der Hand, weil wir es eben aus unserer Sicht betrachten. Würden wir unsere Tiere mal fragen, wie sie dieses Thema sehen, würden wir uns arg wundern!

Man kann an einem solchen Abschied täglich wachsen. Nie habe ich tiefere Dankbarkeit und größeren Schmerz erfahren, als gerade jetzt in dieser Zeit. Die Augen meines Hundes betrachten die Situation gelassener. Da ist zwar das Wissen, dass sich unsere Wege trennen werden, aber Nori empfindet das anders als ich.

Ich muss lernen, meinen Hund mit großer Demut, Dankbarkeit und Liebe in Ruhe gehen zu lassen. Meine menschlichen Gedanken zwar "überdenken", aber auf meinen Hund umzusetzen. Ich muss erfühlen, wann sie wirklich auch nach hündischem Ermessen leidet und dann wird sie mir zeigen, dass es an der Zeit ist, unser Band zu trennen.

Vor allem darf ich nicht aus egoistischer Liebe heraus klammern. Ich werde aber auch nicht aus egoistischer Liebe töten.
Es ist ein schmaler und schwerer Grat. Mein Herz schreit: "Bleib bei mir" und mein Verstand sagt mir "gehe in Frieden meine allerbeste Freundin".

Ich genieße diese Zeit mit Nori. Nie hat es eine größere Intimität zwischen uns gegeben. Nie habe ich mehr empfunden und so ein extremes Spektrum an Gefühlen erlebt wie jetzt. Und nie werde ich eine größere Leere empfunden haben, als dann, wenn sie mich verlassen hat, weil es ihre Zeit war.

Es freut mich, dass dieses Thema hier so wundervoll überlegt von Euch diskutiert wird. Es ist ein Kreis aus Geburt und Sterben. Wir müssen uns damit befassen. Wir müssen lernen, unseren Tieren auch im Tode gerecht zu werden. Das sind wir ihnen schuldig, weil sie uns ihr Leben lang selbstlos geliebt haben.

Eure
Daniela
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  #28 (permalink)  
Alt 12.05.2010, 18:27
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Liebe Daniela- auch wenn wir nicht ganz übereinstimmen mit unseren Ansichten- wie sollte man auch bei einen so schwierigen Thema- verstehe ich Deine Gedankengänge und ich umarme Dich unbekannterweise tröstend.
Liebe Grüße
Ingrid
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  #29 (permalink)  
Alt 12.05.2010, 18:40
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Zitat:
Zitat von Nett-Man Beitrag anzeigen
Leid, ist eine menschliche Dimension , Ingrid. Ein Hund der sich entschlossen hat zu sterben, nimmt auch kein Futter mehr an, wenn man es ihm aufdrängt. Lassen wir sie in Ruhe. Ich denke mir , das ist das respektvollste was man tun kann.

Der 'kleine Tod' ist immer da , wenn es den Hunden nicht gut geht. Dann ziehen sie sich auch zurück und alles was sie dann nicht gebrauchen können, sind unsere Störungen, so gut sie auch gemeint sind. Sie schöpfen Kraft in dem Zurückziehen. Und irgendwann schütteln sie sich, hüpfen full-power aus ihrem Korb und gucken dich an nach dem Motto "Ok, weiter geht's. Wo waren wir stehen geblieben?!"
Unsere Erata hatte 2 Nierenversagen, beide hat sie überstanden, dann kam der Nierentumor, sie frass nicht mehr, dämmerte vor sich hin, sie hätte in diesem Zustand noch 2 Tage verbringen können, bevor sie sich selbst vergiftet, langsam aphatischer wird, später nichts mehr merkt, einfach nur noch auf der Seite liegt, noch immer nicht fähig zu sterben, ein lebender toter Hund, merkt nichts, ist nicht ansprechbar, Schmerzen lassen langsam nach, der Tot lässt aber noch immer auf sich warten, die Augen schon lange gebrochen, noch immer am Leben, was ist das noch für ein Tier, dass zu Lebzeiten stolz erhobenen Hauptes seinen Platz gefunden hatte? Was ist noch übrig von dem Tier ausser dem Atem?
Nicht aus Egoismus liessen wir Erata bei uns erlösen, nicht um sie schöner vor dem geistigen Auge zu erhalten, weil es keinen Ausweg mehr für Erata gab, weil sie es nicht mehr spürte, nicht mehr bei uns war aber nicht einfach sterben konnte.
Ich habe bis heute ein gutes Gefühl bei Eratas Abschied, bin sehr ruhig dabei denn dieses langsame Vergiften haben wir ihr ersparen können, Alternativen gab es nicht für sie.
Trauer ist anschliessend ein Prozess mit dem wir allein sind, mir hilft es ungemein zu wissen meiner Verantwortung bis zum Schluss gerecht geworden zu sein.
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SchaberNakelUrRumpelKepriStilzchen
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Führung sollte aus dem Verständnis der Bedürfnisse derjenigen entstehen, die davon betroffen sind.

Marian Anderson


http://kepri.jimdo.com/
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  #30 (permalink)  
Alt 12.05.2010, 20:27
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Ich weiß nicht, ich weiß nicht......

Eine Schnecke kriecht über die Straße. Du hebst sie auf uns setzt sie zurück an den Straßenrand. Rettest Du sie vor dem sicheren Tod oder beraubst sie ihres Ziels.
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Ralf


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Geändert von Nett-Man (12.05.2010 um 20:54 Uhr).
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