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  #21 (permalink)  
Alt 16.10.2008, 15:58
Benutzerbild von Nelly1985
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Es weht der Wind ein Blatt vom Baum;
von vielen Blättern eines.
Das eine Blatt, man sieht es kaum,
denn eines ist ja keines.
Doch dieses eine Blatt allein,
bestimmte unser Leben,
drum wird dies eine Blatt allein
uns immer wieder fehlen ...
__________________
Solange Menschen denken,
dass Tiere nicht fühlen,
müssen Tiere fühlen,
dass Menschen nicht denken!

Viele Grüße
Nelly
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  #22 (permalink)  
Alt 25.10.2008, 17:11
Benutzerbild von Nelly1985
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WENN...
Wenn du den Tag ohne Kaffee beginnen kannst, ohne gereizt zu sein,
wenn du immer fröhlich bist und Wehwehchen und Schmerzen ignorieren kannst,
wenn du dich nicht beschwerst oder Leute mit deinen Problemen langweilst,
wenn du jeden Tag dasselbe essen kannst und dafür noch dankbar bist,
wenn du Verständnis dafür hast, daß die Menschen, die du liebst, zu beschäftigt sind, um Zeit mit dir zu verbringen,
wenn du darüber hinwegsehen kannst, daß die, die du liebst,manchmal ohne Grund ihre Aggressionen an dir auslassen,
wenn du einen reichen Freund nicht besser als einen armen behandelst,
wenn du der Welt ohne Lüge und ohne Täuschung gegenüberstehen kannst,
wenn du wahrlich sagen kannst, daß es in deinem Herzen keine Vorurteile gegen die verschiedenen Rassen, Farben, Religionen, Weltanschauungen und politischen Meinungen gibt,
wenn du bedingungslos lieben kannst, ohne Druck auszuüben oder Erwartungen zu haben,
dann, mein Freund, bist du fast so gut wie dein Hund.
(Verfasser unbekannt)
__________________
Solange Menschen denken,
dass Tiere nicht fühlen,
müssen Tiere fühlen,
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Viele Grüße
Nelly
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  #23 (permalink)  
Alt 30.11.2008, 22:34
Benutzerbild von sabine.grille
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Das Testament eines Hundes


Ich besitze wenige Güter die ich hinterlassen kann.
Nichts wertvolles ist mein Eigentum, außer meiner Liebe und meinem Glück.
Ich bitte meine Besitzer, daß sie mich immer im Gedächtnis behalten, aber sie nicht wegen mir leiden.
In meinem Leben bemühte ich mich ihnen ein Trost in traurigen Momenten und Freude in ihrem Glück zu sein.
Es tut mir weh ihnen mit meinem Tod Kummer zu bereiten.
Die Stunde des Abschieds ist gekommen und es fällt schwer sie zu verlassen, aber zu sterben wird nicht sein, denn (im Gegensatz zum Menschen) fürchtet der Hund nicht den Tod.
Eine große Bitte noch; ich hörte oft von meinen Menschen ’’wenn er stirbt, wollen wir keinen Hund mehr. Wir lieben ihn so sehr , daß wir keinen anderen haben möchten”.
Ich bitte meine Menschen sich aus Liebe zu mir, wieder einen Hund aufzunehmen. Es nicht zu tun, wäre eine e Erinnerung an mein Andenken. Ich möchte die Gewißheit haben, daß sie gerade weil ich in ihrer Familie lebte nun nicht mehr ohne Hund leben können.
Ich war nie eifersüchtig oder erbärmlich, spielte mit der schwarzen Katze, teilte in kalten Tagen den Teppich mit ihr und all die anderen Dinge aus Treue und Liebe.
Ich hinterlasse meinem Nachfolger meine Halsband und die Leine und wünsche ihm, daß er -wie ich- das Glück in diesem Haus genießt.
Das letzte Abschiedswort an meine Lieben: Wenn Ihr mein Grab besucht, denkt an mich voller Traurigkeit, aber auch mit dem Wissen, daß hier eine Kreatur ruht die Euch liebte. So tief mein Schlaf auch sein mag, ich werde Euch hören und selbst die große Macht des Todes wird nicht verhindern können, daß meine Seele (Geist) dankbar mit dem Schwanz wedelt.
__________________
cosenot.de und cocker-hilfe.de

Alles für den Daggel ....... oder doch fürn Cocker?
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  #24 (permalink)  
Alt 02.12.2008, 23:50
Benutzerbild von Nelly1985
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Das ist sehr schön, habe hier ein Gedicht wiedergefunden, allerdings passt es mehr zum Thema Tierschutz, Hunde aus dem Ausland und so (viele sagen ja: wieso rettet man einzelne Hunde, das ist doch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, hier ein Gedicht nun dazu)



Es war einmal ein alter Mann, der jeden Morgen einen Spaziergang am Meeresstrand machte. Eines Tages sah er einen kleinen Jungen, der vorsichtig etwas aufhob und ins Meer warf. Er rief: "Guten Morgen. was machst Du da?" Der Junge richtete sich auf und antwortete: "Ich werfe Seesterne ins Meer zurück. Es ist Ebbe, und die Sonne brennt herunter. Wenn ich es nicht tue, dann sterben sie." "Aber, junger Mann", erwiderte der alte Mann, "ist dir eigentlich klar, das hier Kilometer um Kilometer Strand ist. Und überall liegen Seesterne. Du kannst unmöglich alle retten, das macht doch keinen Sinn." Der Junge hörte höflich zu, bückte sich, nahm einen anderen Seestern auf und warf ihn lächelnd ins Meer. "Aber für diesen macht es Sinn!"
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Viele Grüße
Nelly
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  #25 (permalink)  
Alt 28.11.2009, 22:44
Benutzerbild von ilo-gartrop
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Ob Menschen wohl zur Treue taugen??
So lang` voll Reiz das NEUE ist?
Betrachte Deines Hundes Augen,
SIE sagen Dir was Treue ist!
*
Die Schöpfung gab nicht einem Jeden
das Glück der Sprache in den Mund,
doch diese Augen können reden,
so viel Gefühl gibt nur ein Hund.
*
Zwei Augen können Hunde geben
aus einer Seele tiefen Grund.
Man sagt so leicht: Ein Hundeleben ...
... und doch beschämt uns oft ein Hund.
(T. Wiesmann)
__________________
LG Ilo "Prinzessin" Rena, "Opi" Terry und Jessie im Herzen


Das wenige, das du tun kannst, ist viel,
wenn du nur irgendwo Schmerz und Weh
und Angst von einem Wesen nimmst.
(Albert Schweitzer)

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  #26 (permalink)  
Alt 28.11.2009, 22:51
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Schön, dass Du diesen Vers hier eingestellt hast, Ilo.
Er gefällt mir gut und ich lese ihn jeden Tag, da er auf der Startseite von "Windhunde sind Jagdhunde" steht.

Metaxa
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  #27 (permalink)  
Alt 28.11.2009, 22:53
Benutzerbild von ilo-gartrop
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Ich fand ihn auch superschön
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wenn du nur irgendwo Schmerz und Weh
und Angst von einem Wesen nimmst.
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  #28 (permalink)  
Alt 28.11.2009, 22:54
Benutzerbild von ilo-gartrop
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DAS GEBET EINES STRASSENHUNDES:"

Lieber Gott bitte hilf mir bei meiner Qual,
der ganzen Welt bin ich egal,
niemand da, der an mich denkt, der
mir ein wenig Liebe schenkt.
Vor Schmerzen kann ich kaum noch stehn,
muß trotzdem durch den Regen gehn.

Beim letzten Herrchen war es schlimm,
bin froh dass ich da nicht mehr bin.
Ohne Wasser, angekettet, hat mich nur die Flucht gerettet.
Meine Leine hab ich durchgebissen,
und bin von dort dann ausgerissen.

Lieber ein Strassenhund! Lieber allein!
Als ewig eingesperrt zu sein.
Jetzt, lieber Gott, bin ich geschafft.
Ich kann nicht mehr, mir fehlt die Kraft.
Bin müde, hungrig - mir ist kalt,
ich fürchte, Gott, ich werd' nicht alt.

Mit Stöcken jagt man mich und Steinen,
doch mir bleibt keine Zeit zum weinen.
Muß durch die Straßen - Knochen finden
obwohl stetig meine Kräfte schwinden.
Hab's doch nicht verdient, bin eigentlich gut,
will nicht, dass man mir böses tut.

Von Würmern geplagt, von Flöhen gebissen,
lieber Gott, ich möchte von dir wissen
Ob's jemanden gibt auf dieser Welt
dem ich, und der auch mir gefällt.
Sollt es diesen Jemand geben
so würd' mein Herz vor Freude beben.

Alles würd' ich für ihn machen
und kau auch nicht auf seinenSachen.
Ihm lauf ich ganz bestimmt nicht fort,
ich liebe ihn und hör auf's Wort.
Doch so schwach, allein wie ich jetzt bin
macht Weiterleben keinen Sinn.

Schmutzig und unendlich mager
weine ich jede Nacht in meinem Lager,
weil ich mir solche Sorgen mache,
ob ich am nächsten Tag erwache.
Soviel Liebe und Treue hab ich doch zu geben,
will deshalb eine Chance zum Leben.

Oh lieber Gott, erhör'mich gleich,
bevor die letzte Hoffnung weicht
und schicke jemand der mich liebt.

Lieber Gott - wenn es dich wirklich gibt......
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LG Ilo "Prinzessin" Rena, "Opi" Terry und Jessie im Herzen


Das wenige, das du tun kannst, ist viel,
wenn du nur irgendwo Schmerz und Weh
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(Albert Schweitzer)

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  #29 (permalink)  
Alt 28.11.2009, 23:00
Benutzerbild von ilo-gartrop
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Dies ist auch sehr schön und deckt sich mit meinem eigenen Empfinden!

Er ist mein drittes Auge, das über die Wolken blickt,
mein drittes Ohr, das über die Winde lauscht.
Er ist der Teil von mir, der sich bis zum Meer erstreckt.
Wie er sich an meine Beine lehnt,
beim leisesten Lächeln mit dem Schwanz wedelt,
seinen Schmerz zeigt, wenn ich ohne ihn ausgehe,
all das sagt mir tausendmal,
daß ich der einzige Grund seines Daseins bin.

Habe ich Unrecht, verzeiht er mir mit Wonne.
Bin ich wütend, bringt er mich zu lachen.
Bin ich glücklich, wird er vor Freude fast verrückt.
Mache ich mich zu Narren, sieht er darüber hinweg.
Gelingt mir etwas, lobt er mich.

Ohne ihn bin ich ein Mensch unter vielen.
Mit ihm bin ich stark.
Er ist die Treue selbst.
Er lehrt mich die Bedeutung der Hingabe.
Durch ihn erfahre ich seelischen Trost und inneren Frieden.

Er lehrt mich verstehen, wo vorher meine Ignoranz war.
Sein Kopf auf meinem Knie heilt meine menschlichen Schmerzen.
Seine Gegenwart schützt mich
vor Dunkelheit und Unbekanntem.
Er versprach auf mich zu warten, wann und wo auch immer,
denn ich könnte ihn ja brauchen.
Und ich brauche ihn - wie schon immer.

Er ist eben mein Hund.
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  #30 (permalink)  
Alt 28.11.2009, 23:01
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Oh mein Gott, du setzt nur traurige Sachen hier rein! Voll schlimm... Ich kann es gar net ausdrücken...
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Der Hund ist das einzige Wesen auf Erden, das dich mehr liebt, als sich selbst.

Josh Billings
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