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Das seh ich anders, ich denke das ist von Hund zu Hund unterschiedlich.
Sammy kam damals auch als Zweithund zu uns zur familie, da war unsere alte Hündin 7 jahre alt, begeistert war die Hündin auch nicht, es ging dann aber mit der zeit. Allerdings war das eine ganz andere situation, mein Rüde war nicht nur "nicht begeistert", er hat da arg drunter gelitten und das tu ich ihm nicht an, wir wissen auch nicht genau wie streß sich beim ihm äußert in hinsicht auf seiner Epilepsie... |
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Als Bonnie dazu kam, war mein Rüde schon 8 und auch sehr auf mich bezogen. Erst hatte ich Angst, aber die beiden haben das sehr gut in den Griff gekriegt. Er war der Herr im Haus und sie hat das akzeptiert, war sie mal zu wild, wurde sie dezent drauf hingewiesen. Bonnie hat sich viel beim Butz abgeguckt, er hat quasi geholfen, sie zu erziehen. Es war eine herrliche Zeit, leider nur 3,5 Jahre lang.
Aber zum Thema, 13 Jahre <?> ich weiss wirklich nicht, ob ich das machen würde, ich glaube nicht. Bonnie ist mittlerweile auch schon 13 und ich hab letztes Jahr mit dem Gedanken gespielt, einen Hund aus dem Tierschutz dazu zu nehmen, aber alle haben mir abgeraten. Nun ist Bonnie krank und wenn sie sich zurückgesetzt fühlt, könnte das schlimmer werden, ich hab schon von Tieren gehört, die sich dann "aufgegeben" haben. Also ich denke, Bonnie würde das nicht verkraften, aber ein Jacky, wenn gesund, ist ja anders als ein Welsh, die sind viel agiler, auch im Alter. Hast Du denn nicht die Möglichkeit, die beiden mal "unverbindlich" zusammen zu bringen, so für 1-2 Tage?
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LG Angelika Ich bin nicht auf der Welt um so zu sein, wie andere mich gern hätten. |
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Zitat:
ich fürchte, Frau Kerchensteiner wird euch nicht mehr antworten, da sie seit Juli hier nicht mehr aktiv war. Der Thread wird in ein paar Tagen ein Jahr alt. Vermutlich ist die Entscheidung für oder gegen einen Welpen schon gefallen... Grüße Mielita |
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hallo,
habe zu meiner 10 jahre alten hündin, maxi, eine ca. 8 monate alte hündin aus teneriffa geholt. es kommt auf jeden fall auf den charakter der beiden hunde an und man darf nie vergessen wer doch eigentlich der 1. im haus war. maxi war noch nie eifersüchtig und ist anderen hunden sehr aufgeschlossen, daher habe ich es gewagt einen 2. hund zu holen. ich bereue nichts! es ist so schön zu beobachten wie beide wie wild zusammen auf einer decke liegen und ihr kauknochen katschen und manchmal auch teilen... für den anfang ist wichtig, dass der 2. hund merkt wer der chef ist (nämlich der mensch), dass er gar nicht erst auf die idee kommt sich irgendwelche sachen herauszunehmen. ICH darf den knochen weg nehmen und ihm dem 1. hund geben, ICH entscheide wer das spielzeug haben darf etc... so gibt es erst gar keinen streit untereinander (zumindest war es bei uns so). |
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Zitat:
er durchaus für andere interessant sein, die sich mit diesem Thema beschäftigen. Ich denke, dass Senior und Welpe durch- aus miteinander können....Wobei man seinen Senior schon gut kennen sollte, ehe man die Entscheidung für einen zusätzlichen Welpen trifft. Kommt der Senior gut mit anderen jungen Hunden zurecht, beim Gassi gehen, kann er Futter auch mal teilen, usw. Am wichtigsten aber ist die Frage, ob der Senior gesundheitlich einen Welpen ver- trägt. Denn wenn ältere Hunde z.B. Schmer- zen haben, sind sie meist nicht begeistert, den ganzen lieben langen Tag dann von einem "jugendlichen Hupferl" belagert zu werden....Aber in den meisten Fällen kann man wohl sagen, wenn die Rahmen- bedingungen stimmen kann ein Welpe auch durchaus ein "Jungbrunnen" für den Senior sein....wenn auch die Rassen zueinander passen....(meine damit z.B. Dackel-Senior und Windhund-Küken)... Liebe Grüsse von nacht-eule Anita und dem Römischen Geschwader Flöckchen, das jeden anderen Hund liebt, wenn man ihn "nieder spielen" kann..
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Ein Hund ist wie ein Haus, in dem die menschliche Seele wohnen kann... (nacht-eule Anita) www.eulen-hunde.de Geändert von nacht-eule (06.02.2008 um 15:22 Uhr). |
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Liebe Nacht-Eule,
genau !! Wir freuen uns auf diesen Austausch gestossen zu sein ( auch wenn die ursprüngliche Frage schon lange in der Vergangenheit liegt ). Wir beabsichtigen unserem Rüden 9 Jahre auch einen kleinen Gesellen an seine Seite zu geben und sind eigentlich auch sehr zuversichtlich. Da wir dies unserem Hund sehr wohl zutrauen. Kritik & Verurteilungen mussten wir uns schon im Vorfeld anhören, einem so alten Hund so etwas noch antun zu müssen. Eine Seniorenwohnanlage können wir nicht bieten und ich habe auch nicht das Gefühl, dass dies unser 9 Jähriger Rüde bräuchte, tssss.... Wir freuen uns, dass es so viel positive Erfahrungen gibt |
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