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  #1 (permalink)  
Alt 08.02.2008, 22:07
Benutzerbild von muggi919
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Registriert seit: 08.01.2008
Ort: Innsbruck,Tirol, Österreich
Beiträge: 261
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Hallo!
Ich hab mal ein echt heikles Thema für euch!
Wann soll man einen alten Hund "erlösen"?
Prizipiell kann das natürlich nur der Hundehalter wissen aber Liebe macht blind und man gewöhnt sich auch ein stück weit an das Leiden und realisiert nicht wie schlecht es dem Hund geht- man will es nicht wissen.
Ich dachte immer wenn die Würde des Hundes nicht mehr gegeben ist und sein Tag nur mit Schmerzen verbunden ist. Aber der Tierarzt sagt, solange der Hund frißt hat er einen Lebenswillen. Nur ich glaube wenn er nicht mehr frißt geht es ihm sooo schlecht, daß er so und so binnen der nächsten Tage von alleine stribt- soll man so lange warten? Ihn mit schmerzmittel und 10 anderen Medikamenten den ganzen Tag herumliegen lassen weil ihm jede Bewegung schmerzt und das einzige highlight des Tages ist ein 5 Minuten Spaziergang weil er mehr nicht mehr schafft? Dieser Hund gehört meiner Mutter und Schwester- er ist 9 Jahre alt ( Dt schäferhundrüde) hat von Baby auf Athrose in den Kniegelenken, Schilddrüse und eine Autoimmunerkrankung die mal auf den Darm dann auf den After und nun ein Blutohr hervorgerufen hat - Entzündungen ohne ende- OPs und Medikamente!
Was sind eure Erfahrungen?
Lg Sonja
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  #2 (permalink)  
Alt 08.02.2008, 22:12
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Hallo! Es ist wirklich ein heikles Thema! Aber meiner Meinung nach haben wir als Hundehalter auch die Verantwortung unsere liebsten loszulassen, wenn es nicht mehr geht.
Wir hatten mal eine altersschwache Hündin. Erst wurde sie taub, dann blind und ganz schwach. Zum Schluss fiel sie nur noch die Treppen runter, hatte keinerlei Orientierung mehr, nochnichtmals zu Hause. Da haben wir sie schweren Herzens gehen lassen, nach 14 Jahren...
__________________
Gibt es was schöneres, als einen Kuss von einer kalten, nassen Hundeschnauze?
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  #3 (permalink)  
Alt 08.02.2008, 22:29
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Hallo!
Ein schreckliches Thema, aber auch darüber muß man manchmal nachdenken und auch reden. Der Westi meiner Mutter wurde vor einem halben Jahr eingeschläfert, er hatte Diabetes und was echt nur noch Haut und Knochen, sie konnte nicht mehr richtig laufen und hat dann auch nichts mehr gefressen oder getrunken. Auch wenn es hart war, aber es war eine erleichterung für den Hund.
Meine Arani, 8 1/2 jährige Shar Pei Hündin, hat das Cushing Symdrom. Ich weiß nur das ich sie sehr liebe, aber das sie sich quält will ich nicht, also wenn es ihr mal nicht mehr gut geht, werde ich dafür sorgen, das sie ein relativ Schmerzfreies Ende hat.
Ich finde auch Sterbehilfe beim Mensch in manchen Situationen gerechtfertigt, ich möchte auch nicht vor mir hin wegitieren und mehr tod als lebendig sein.
Der Mischling von Bekannten hatte auch schon mehrere Arten von Krebs, er wurde schon vier mal deswegen operiert. Momentan wird er regenmäßig in den Garten getragen, damit er genau da wo er hingesetzt wird sein Geschäft machen kann, das Futter bekommt er auch direkt vor die Nase gesetzt. Also, laufen kann er nicht mehr und sonst, klingt hart, aber mehr tod wie lebendig. Aber seine besitzer wollen ihn nicht gehen lassen, dafür bekommt er hammer harte Schmerzmittel. Kann Liebe so hart sein. Ich frage mich immer wieder warum lassen sie ihn nicht gehen, es macht mich echt traurig. Ich gucke mir das Elend nicht mehr an, danach war ich immer total fertig.
Meine Meinung ist: Wenn man jemand liebt, muß man ihn in Ehre gehen lassen.
Aber es kommt halt auch immer auf die Situation an.
Liebe Grüße Isabella
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  #4 (permalink)  
Alt 08.02.2008, 22:36
Benutzerbild von kepri
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Registriert seit: 21.05.2007
Beiträge: 7.021
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Hallo Sonja,
ein wirklich schweres Thema. Wir stehen bei einer unserer Katzen auch fast täglich vor dieser Frage,wir haben ein Agrement für uns gefunden- solange das Tier seine Körperpflege selbständig ausführen kann, Kontakt zu uns aufnimmt, frisst und auch sonst Anteilnahme an unserem Alltag zeigt, ist der Zenit nicht überschritten. Sollte einer dieser wesentlichen Punkte eines Tages nicht mehr vorhanden sein, wird es für uns Zeit das Tier auf seinem letzten Weg würdig bei uns im Haus zu begleiten- wie zuvor auch unsere Hunde. Wir haben unsere Senioren immer sehr genau beobachtet und sie zeigten uns deutlich,wann sie gehen wollten. Wir haben im Vorfeld ( die Tiere altern ja nicht über Nacht) schon mit unserer TÄtin über den Abschied in unserem Haus gesprochen, sie kennt die Tiere seit über 10 Jahren.
Wir haben die Verantwortung übernommen und müssen sie tragen, bis zur letzten Instanz.
Tröstlich war für uns im Nachinein der Gedanke den Tieren viel Leid oder auch Schmerz erspart zu haben und ihnen ihre Würde nicht genommen zu haben.
LG
Anja

Geändert von kepri (08.02.2008 um 22:43 Uhr).
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  #5 (permalink)  
Alt 08.02.2008, 23:01
gilholly
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Hallo Sonja,
ja, das ist so ein Punkt den am liebsten gaaanz weit wegschiebt u. irgendwann ist er da. Wann ist das Leben noch lebenswert? Der Anton ist erst mein zweiter Hund aber ich sage auch bei ihm: Kein sinnloses Leiden wenn keine Chance auf Besserung besteht. Mein erster Hund bekam mit acht Jahren ein Herzleiden, im laufe der Zeit kam Wasser in der Lunge u. Durchblutungsstörungen dazu, zuletzt wurde sein Gehirn nicht mehr ausreichend versorgt. Nach einem besonders schlimmen Anfall sagte man in der Klinik zu uns das sie nichts mehr für ihn tun könnten, es aber unsere Entscheidung wäre. Wir ließen ihn gehen....blieben aber selbstverständlich so lange bei ihm....
Lieber leide ich u. kann es meinem Hund ersparen.

Lb. Grüße,
Anja
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  #6 (permalink)  
Alt 08.02.2008, 23:40
Benutzerbild von Mydog
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Registriert seit: 17.05.2007
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Hallo Sonja,
das ist eine Frage, die für mich vielleicht auch nicht mehr endlos lange weg ist, weil meine Hündin schon über 14 1/2 Jahre alt ist. Es geht ihr noch sehr gut, aber in dem Alter kann es irgendwann auch schnell gehen. Ich habe deshalb auch mit meinem Tierarzt die Frage geklärt, dass er hierher kommt, wenn es mal soweit ist.

Ich vertraue irgendwie darauf, dass ich meine Hündin so gut kenne, dass ich sehe, wenn es Zeit ist.
Die Punkte, die Kepri genannt hat, sind es für mich auch irgendwie: Fressen, Anteilnahme und "Freude" am täglichen Leben, die Kraft, die wesentlichen Dinge selbst zu erledigen, Orientierungsvermögen, keine zu großen Schmerzen,......besser kann ich es im Moment auch nicht erklären.

Unseren letzten Hund haben wir einschläfern lassen, als ihre Kraft so sehr nachließ, dass sie Schwierigkeiten hatte, ihr Geschäft alleine zu verrichten (wir mussten sie dabei festhalten) und so orientierungslos wurde, dass es passieren konnte, dass sie in eine Nische ging und dort einfach stehen blieb bis jemand sie dort fand, weil sie rückwärts nicht mehr heraus kam. Man merkte einfach, dass da auch keine "Lebensfreude" mehr war.

Aber es bleibt eine unheimlich schwere Frage und Entscheidung!
__________________
Viele Grüße
Petra mit Mogli und dem Schäfchen im Herzen

Geändert von Mydog (08.02.2008 um 23:48 Uhr).
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  #7 (permalink)  
Alt 08.02.2008, 23:49
Benutzerbild von aenn
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Unser Rex (Tervuren-RiesenschnauzerMix) hat damals für sich entschieden, daß er nicht mehr will. Ein erstes Anzeichen ist meistens, wenn Fressen und Trinken komplett eingestellt wird.

Ich habe ihm dann die Rescue Tropfen gegeben und unser TA hat ihn bei uns einschlafen lassen.

Es war ganz schön hart. Aber nach 15,5 Jahren hatte er einfach auch das Recht über die Regenbogenbrücke zu seiner Schwester zu gehen. Auf dem Bild ist er an seinem letzten Tag zu sehen.
Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg meinREX[1].jpg (61,7 KB, 32x aufgerufen)
__________________
In Trauer um eine Kämpferin mit einem riesen Herz - lebe wohl meine Kleine

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Ein Hund ist ein Herz auf 4 Pfoten
(aus Irland)
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  #8 (permalink)  
Alt 09.02.2008, 18:38
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Zitat:
Zitat von Mydog Beitrag anzeigen
Hallo Sonja,
das ist eine Frage, die für mich vielleicht auch nicht mehr endlos lange weg ist, weil meine Hündin schon über 14 1/2 Jahre alt ist. Es geht ihr noch sehr gut, aber in dem Alter kann es irgendwann auch schnell gehen. Ich habe deshalb auch mit meinem Tierarzt die Frage geklärt, dass er hierher kommt, wenn es mal soweit ist.

Ich vertraue irgendwie darauf, dass ich meine Hündin so gut kenne, dass ich sehe, wenn es Zeit ist.
Die Punkte, die Kepri genannt hat, sind es für mich auch irgendwie: Fressen, Anteilnahme und "Freude" am täglichen Leben, die Kraft, die wesentlichen Dinge selbst zu erledigen, Orientierungsvermögen, keine zu großen Schmerzen,......besser kann ich es im Moment auch nicht erklären.

Unseren letzten Hund haben wir einschläfern lassen, als ihre Kraft so sehr nachließ, dass sie Schwierigkeiten hatte, ihr Geschäft alleine zu verrichten (wir mussten sie dabei festhalten) und so orientierungslos wurde, dass es passieren konnte, dass sie in eine Nische ging und dort einfach stehen blieb bis jemand sie dort fand, weil sie rückwärts nicht mehr heraus kam. Man merkte einfach, dass da auch keine "Lebensfreude" mehr war.

Aber es bleibt eine unheimlich schwere Frage und Entscheidung!
Das sehe ich in allen Punkten genauso. Ich habe bisher zwei Hunde gehen lassen müssen, als es anfing (in meinen Augen) Tierquälerei zu werden. Ich wage mal zu behaupten, dass es im gegenseitigem Einvernehmen war. In beiden "Fällen" hab ich vorher mit ihnen drüber gesprochen und sie sind ganz ruhig in meinen Armen eingeschlafen. Bonnie ist 13 und hat was am Herz und an der Leber, aber sie ist putzmunter, hat einen riesen Spass am Ball spielen und mit ihren Freunden zu toben. Ich weiss, ich muss auch mit allem rechnen, besondere Angst hab ich vor dem Sommer, der war letztes Jahr schon schlimm für sie. Zum Glück muss sie jetzt keine Treppen mehr steigen, bin ins EG gezogen.

Leider habe ich in der Nachbarschaft zwei Fälle, die nur an sich und ihren Schmerz denken. Einer hatte 3 Hunde, weiss nicht welche Rasse, ähnlich Malteser, einer hatte Hautkrebs, der Rücken war schon auf und er hat ihn noch immer leiden lassen. Jetzt ist der zweite schwer krank, kann nicht mehr laufen, er wird in einer Tasche rumgetragen, rausgesetzt zum Pipi machen und bekommt täglich einen Einlauf. Das härteste ist, dass er ihm jetzt noch einen Welpen vor die Nase gesetzt hat. Der Typ ist unbelehrbar, weiss prinzipiell alles besser und läuft mit Elektroschocker rum, weil ja im Park einige Trinker sitzen. Nach dem ersten beiden Gesprächen geh ich ihm aus dem Weg, ein "guten Tag" fällt mir schon schwer.

Der andere ist ein grosser Mix, kann auch kaum noch laufen, ich denke er hat HD, und die Leute wohnen auch noch in der zweiten Etage. Golo schafft es grade noch über die Strasse, macht sein Geschäft und geht wieder hoch.

Ich kann für beide Tiere nur hoffen, dass sie bald über die Regenbogenbrücke gehen können.
__________________
LG
Angelika

Ich bin nicht auf der Welt um so zu sein, wie andere mich gern hätten.
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Alt 09.02.2008, 19:06
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Hallo Zusammen

Auch ich muss zugeben, dass ich dieses Thema immer etwas von mir wegschiebe. Es macht mich richtig Traurig, denn ein leben ohne meine Tosca kann ich mir nicht vorstellen.
Ich bin mit Hunden aufgewachsen unser erster Hund Bäry, eben ein echter Schweizer-Hund war ein Mischling. Seit meinem Ersten Lebensjahr war er bei mir. Auch wenn er mich zu Beginn nicht mochte (das sagt meine Mutter), so beschützte er mich. Als ich im Kindergarten war, er war schon ein stattlicher Hundeopi geworden, kam ich einmal nach Hause und er war nicht da. Er war im Tierspital. Er hatte eine Magendrehung(und das in seinem hohen Alter). Die TÄ meinten, man könne ihn operieren, doch ob er die Operation überstehe sei fraglich.
Meine Oma und meine Eltern wollten ihn operieren lassen.
Er überlebte die Operation, doch seit diesem Tag war er nicht mehr der Selbe. Das Fell war matt, die Augen Traurig und er wollte nicht mehr Spielen, wich den anderen Hunden aus, ja, nicht einmal ein Haase auf dem Feld, weckte ihn etwas auf. Bäry wurde immer dünner.
Das alles hat mir meine Mutter einmal erzählt. Sie sagte, sie würde das nie mehr machen, wenn sie nochmals vor dieser Situation stehen Würde.

Flocky, unser zweiter Hund starb schon nach 6 Jahren. Plötzlich, einfach so, an einem Morgen im Herbst wollte er nichts mehr Fressen, Trank ganz viel und als Wir beim TA waren so konnten wir uns nicht mehr entscheiden. Er hatte eine Innere Verblutung.

Ebony, die Hündin meiner jüngeren Schwester war eine sehr spezielle Hündin.
Sie verbrauchte so viel Energie. (hab schon mal von ihr berichtet)
Ihr Abschied war der aller schwerste. Mit knappen 19 Monaten starb sie völlig unerwartet auf einem Spaziergang.

Tosca ist meine erste eigene Hündin.
Ich habe angst vor dem Moment, in dem es Abschied nehmen heisst.
Ich habe eine Kollegin, deren Hund ist einfach so eingeschlafen. War 15 jährig und gesund. Doch er hat sich den Zeitpunkt gewählt.
Wieso ist das so selten?

Ich mag gar nicht an diesen Weg denken, doch ich möchte, dass meine Tosca nie leiden muss, nur weil ich sie länger bei mir haben will...

Liebe Grüsse
Linda und Tosca
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  #10 (permalink)  
Alt 09.02.2008, 22:11
Benutzerbild von pudelrudel
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 27.11.2006
Beiträge: 351
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wann !

Wenn das Leben nicht mehr Lebenswert ist
Wenn der Hund schmerzen zeigt bei einer ernsten Erkrankung , nur noch mit Starken Mitteln am Leben gehalten wird
Wenn er nicht mehr fressen und trinken möchte
Wenn er alles unter sich gehen läßt
Nicht mehr ansprechbar ist
Wenn kein Ausweg mehr gibt bei einer schweren Krankheit , keine aussicht auf Besserung

man muß auch loslassen können
Den Tierliebe ist nicht nur Leben erhalten

Gruß Bärbel die schon 4 Pudel begleitet hat zur grünen Wiese
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