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Die meisten Hunde lieben das spontane Spiel mit Ästen und Zweigen. Sie jagen einander damit, fangen das Holz aus der Luft und kauen darauf herum. Sollen wir das verbieten?
PRO Dr. Immanuel Birmelin: "Das Leben steckt voller Wagnisse: Wenn ich Ski oder Auto fahre, wenn mein Hund mit mir über steile Felskämme klettert, kann überall etwas passieren. Risiken sind kein Grund, all die schönen Dinge im Leben nicht mehr zu tun." CONTRA Prof. Dr. Ingo Nolte: "Wenn Hunde auf Stöckchen kauen, kann das aus medizinischer Sicht in Ordnung sein. Denn sie reinigen auf diese Weise die Oberflächen der Zähne. Allerdings muss ich Hundehalter vor den enormen Gefahren des Stöckchenspiels warnen." Was meinen Sie? Ist besser Vorsicht geboten beim Spielen mit Ästen und Zweigen, oder dürfen wir entspannt bleiben und Hunden das Leben mit spontanen Stöckchenspielen versüßen? |
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JA. dürfen sie.
aber, wie mit jedem Spielzeug, immer unter Beobachtung. Garmin sucht sich im Wald die dicksten Remmel raus und trägt sie durch die Gegend. mitunter 2m !!! Balken! echt süß. kleine bekommt er von uns dann abgenommen, wenn er sich zum knabbern hinsetzt. normale Stöcke werfen wir und er liebt das. ja. gehört zum Hundeleben dazu. anyaChrissi |
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Ich glaub mein Hund ist eigentlich gar kein Hund...
denn er findet zb Katzenspielzeug (kleines bällchen mit vllt ner klingel dran) soviel interessanter als Stöckchen holen Also bis ich meine Mal dazu motivieren kann mit das Stöcken zu bringen ...ich meine wozu soll sie dahinterherrennen, wenn es gar kein Ball ist Ich glaube ich wäre auf jeden Fall dafür, wenn meine sich dafür begeistern würde, es wäre zumindest bestimmt billiger als ständig das im Park verlorene Spielzeug zu ersetzen vg |
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Isa ist eine Stöckchen-Sammlerin, sie trägt sie an jedem Bachufer zu netten Häufchen zusammen. Obwohl wahrscheinlich ein Biber zu ihren Ahnen gehört (was in ihren Papieren allerdings nicht erwähnt ist), zeigt sie jedoch kein Interesse am Kauen oder Nagen, und so lassen wir sie in Ruhe arbeiten.
Schnurz würde leidenschaftlich gerne Stöckchen spielen, und noch viel leidenschaftlicher daran zerren, wenn Frauchen oder Herrchen am anderen Ende hängen. Beide Letztgenannten sind aber nicht an Handverletzungen interessiert, deshalb spielen wir lieber mit HH-freundlicheren Gegenständen. Und da Schnurz ALLES leidenschaftlich betreibt, spielt dieser kleine Verzicht keine grosse Rolle.
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Herzlichst, Susann |
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Sowohl Birmelin als auch Nolte haben recht mit dem was sie sagen.
Wenns ein Hund gerne tut, wäre es schade es ihm zu verbieten. Sind es nicht die richtigen Stöcke, kann das nagen und das hinterherrennen aber evtl. zu Verletzungen führen. Deshalb dürfen, sodenn sie es wollen, meine Hunde nur mit den eher morschen Stöcken spielen und an ihnen kauen. Und wenn Hunde fast schneller rennen als der Stock beim Werfen fliegt, würde ich Stöcke nicht als Apportl benutzen. Die Gefahr, dass sich Hunde den Stock bei der Aufnahme in den Rachen rammen ist dabei ziemlich groß, weil Hund zeitgleich mit dem Stocki ankommt.Oder weil, wenn "frisches" Holz der Stock beim Aufprall "hüpft". Der Stock sollte immer schon auf dem Boden liegen bevor der Hund an ihm dran ist. Dass Hunde nicht an splitterndem Holz nagen und kauen sollten, versteht sich von selbst. Grüßle Antonius |
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Ich schließe mich Antonius an!
Nachdem ich Rena auch schon 3 mal von Stöckchenresten "befreien" mußte, wird nur noch mit ausgesuchten Stöckchen gespielt!
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LG Ilo "Prinzessin" Rena, "Opi" Terry und Jessie im Herzen Das wenige, das du tun kannst, ist viel, wenn du nur irgendwo Schmerz und Weh und Angst von einem Wesen nimmst. (Albert Schweitzer) www.hunde-aus-manresa.cms4people.de |
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Ein ziemlich diffiziles Thema... meine Hunde "spielen" GsD nicht mit Stöckchen. Eine Pflegehündin hingegen hat das sehr gern getan; sie verletzte sich schwer damit und musste Notoperiert werden. Der Stock hat sich in den Rachen gebohrt. Meine Pflegehunde werden seitdem mit einem Ball bespasst.
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Wenn ein Hund nur darf, wenn er soll, aber nie kann, wenn er will, dann mag er auch nicht, wenn er muss. Wenn er aber darf, wenn er will, dann kann er auch, wenn er muss. Denn Hunde die können sollen, müssen wollen dürfen |
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Tomte darf mit Stöcken spielen. Er hat keine Gelegenheit, den Stock aus der Luft zu fangen,weil er sie am liebsten vom Boden aufsammelt. Dann werden sie herumgetragen und irgendwann energisch totgeschüttelt und schnell zerbissen - und dann ist gut.
Ich erlaube das.Ich sehe das auch so, das man durch Vermeiden sonst viele schöne Dinge unterläßt.
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Ohne meinen Hund wäre ich wie taub und blind - er zeigt mir Dinge, die sich meiner Wahrnehmung verbergen. |
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Zia darf sich nur ihre Stöckchen selber "jagen", sie geht nämlich im Wald auf Stöckchensuche, nicht auf Wild, was auch ein Vorteil ist. Nur zeitweise lässt sie sich mit Stock nicht abrufen, so daß man Ablenkunsmanöver starten muß
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