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Ich habe mich ein wenig in einen Afghanen verliebt, der Kerl ist nachtschwarz und natürlich nicht mehr ganz jung, nun lese ich überall das man Afghanen 1x im Monat baden muss (abgesehen vom Föhnen danach), ist das wirklich so? Kriegt man die Haare mit einer Bürste sonst nicht mehr durch?
Was macht diese Hunderasse so speziell, welche Anforderungen haben sie die sich vom Podi unterscheiden?
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Führung sollte aus dem Verständnis der Bedürfnisse derjenigen entstehen, die davon betroffen sind. Marian Anderson http://co-bold.jimdo.com http://kepri.jimdo.com/ Geändert von kepri (25.10.2011 um 09:22 Uhr). |
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Nicht helle ist eine Mär, das stimmt definitiv nicht! Sie sind nur eigen und das kommt mir entgegen. Das Fell ist eine Herausforderung, ich finds aber nicht schlimm, von mir aus darf auch ein Afghane geschoren sein (sind sie beim TS meist eh)
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Führung sollte aus dem Verständnis der Bedürfnisse derjenigen entstehen, die davon betroffen sind. Marian Anderson http://co-bold.jimdo.com http://kepri.jimdo.com/ |
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Mir gegenüber lebt eine Hundefriseurin die einmal in Monat einen Afghanen zum Friseurtermin abholt.
Wenn du möchtest frage ich sie was das es auf sich hat. Ich mag sie auch sehr gerne (die Rasse). Auch das sie dumm sein sollen stimmt einfach nicht. Ich glaube sie wirken auf manche Menschen so, da sie nicht sofort auf Hans und Franz zustürmen und dann noch dieser Gang...
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Hunde sind begeisterte und hochpräzise Mitarbeiter, wenn wir sie lehren, dass ihre Mitarbeit geschätzt und honoriert wird. Nina Miodragovic |
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Ich kannte zwei Afghanen, die beim Nachbarn lebten. Jagten für ihr Leben gern Kanninchen und fanden anschließend nicht mehr nach Hause. Haben sich einfach dort hingelegt wo sie die Kanninchenspur verloren hatten und darauf gewartet dass sie abgeholt werden.
Zugegebener Maßen waren beide nicht sonderlich gut erzogen. Und leider waren auch die Hühner des anderen Nachbarn nicht sicher vor ihnen. |
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Ich hatte schon sehr viele Afghanen hier bei mir.
Geistig zurückgeblieben war kein einziger. Der Eindruck entsteht vielleicht, weil Afghanen Kommandos erst einmal in Frage stellen. Ich hatte den Eindruck, dass sie, wenn sie für sich keinen Sinn in der Befolgung eines Kommandos sehen, dieses dann auch verweigern. Beispiel: Ich hatte hier einen jungen Afghanen, dem ich das Kommado "Sitz" gab, wenn draußen ein Traktor oder Auto an uns vorbeifuhr. Das klappte auch ganz gut. Einmal traf ich eine Nachbarin, die mit mir erzählen wollte, und ich gab dem Hund "Sitz". Der Afghane blieb stehen, schaute die Straße rauf und runter, dann mich wieder an. Ich verstand: Kein Auto - kein Sitz. Afghanen haben in der Regel einen starken Willen, lieben oft nur einzelne Menschen und können - nicht nur vom Äußeren her - sehr arrogant sein. Die Fellpflege war auf jeden Fall für mich hier ein großes Problem. Jeden Tag mehrmals kämmen und bürsten. Wenn sie dann durch das Unterholz stromten, brauchte ich danach schon einmal über eine Stunde, um alle Zweiglein und Blätter wieder zu entfernen. Dabei gab es aber auch große Unterschiede im Fell. Einige Hunde ließen sich ganz leicht kämmen und "die Frisur hielt", andere sahen, kaum dass sie gekämmt waren, wieder verfilzt und zerstrubbelt aus. Gebadet wurden sie hier - wie die anderen Hunde auch - nur im "Notfall". Wobei manche Afghanen dazu neigen, fettige Haare zu bekommen und dann natürlich nicht mehr toll aussehen. Diese werden dann wohl öfter gebadet. Geschorene Afghanen hatte ich hier auch einige. Da war die Fellpflege natürlich einfacher. Da die meisten Interessenten aber "richtige" Afghanen haben wollten, wurde nur im äußersten Notfall geschoren - etwa bei total verfilzten Hunden oder bei meinem Hafis. Hafis war ein blinder junger Afghanenrüde. Als ich als Pflegestelle für eine Windhundorganisation anfing, sagte ich immer, bringt mir ja keinen Afghanen hier aufs Land. Kurz drauf kamen zwei Afghanenrüden in erbärmlichen Zustand zu mir. Diese blühten hier auf und bauten unsere Vorbehalte gegen diese Rasse ab. Inzwischen liebe ich Afghanen, wie eben alle Windhunde. Metaxa |
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Also gut, ich nehms zurück!
Hab das ja eigentlihc acuh nur irgendwo gehört... Also wenn du sagst das Fell würde fettig werden mit der Zeit, dann ist das doch eigentlihc gut. Fettiges Fell schützt vor der Witterung. Regen und Wasser perlt ab. Das kann doch dann nciht gut sein, wenn man die alle vier Woche badet und den schutzfilm wegwäscht...nur damit die Haare seidig aussehen.... Also ebi mir kämen die weg.. Die stören den Hund doch in der Länge auch nur, oder?!
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Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken. Ein gut erzogener Hund wird nicht darauf bestehen, dass Du die Mahlzeit mit ihm teilst; er sorgt lediglich dafür, dass Dein Gewissen so schlecht ist, dass sie Dir nichtmehr schmeckt. |
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Das mit der niedrigen Intelligenz kommt von einer Studie, wo verschiedene Rassen getestet wurden.
Allerdings wurde bei den Aufgaben die Arbeitsintelligenz der Hunde getestet. Und natürlich schnitten solche Rassen, die auf direkte Zusammenarbeit mit dem Menschen gezüchtet wurden um Längen besser ab als die eher eigenständigen. Ansonsten kann ich zu Afghanen nichts weiter sagen. Ich kenne keinen Rassevertreter persönlich. Nur von Ausstellungen, wo sie im Ring daherschwebten wie edle Pferde. Sehr schön anzusehen, aber für mich wär schon die Fellpflege abschreckend.
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LG Verena und die Rentnergang Hundebändigerin und Katzensklavin |
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Gut, nach Metaxas Livebericht steht ein Afghane einem Podi also in nix nach (ausser dem Fell), ich finde persönlich auch die nicht so behangenen Afghanen sehr ausdrucksvoll, mein Kandidat ist zZ geschoren- sieht ganz flott aus der Kurzhaarschnitt
blöd ist sicher nur wenn ich vom "schwarzen Afghanen" schreibe
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Führung sollte aus dem Verständnis der Bedürfnisse derjenigen entstehen, die davon betroffen sind. Marian Anderson http://co-bold.jimdo.com http://kepri.jimdo.com/ |
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Witzig, Kepri, ich habe mir vor kurzem noch überlegt, dass ich schon seit Ewigkeiten keinen Afghanen mehr gesehen habe.
Früher da gab es sie ab und zu, aber sie sind völlig aus dem Stadtbild verschwunden. Zusammen mit den Bobtails. U.a. Aber an die habe ich auch gedacht. Ich habe auch immer mal wieder gehört, dass Afghanen dumme Hunde wären. Früher gab es einen in der Nachbarschaft und das war ein großer Rüde. Ich hatte ja, wenn ich es geschafft habe, immer einen Hund und da hatte ich den Hund eines Onkels und ging mit der Hündin spazieren. Als mir der Afghanenbesitzer entgegenkam, machte er sich wohl Sorgen, das ich die Hündin nicht halten kann und hat - schwupp - den riesigen Afghanen zusammengefaltet und auf den Arm genommen. Das hat sich bei mir eingeprägt. Es sah so unglaublich aus. Ich wusste damals auch nicht, dass der bestimmt als Windhund so gut wie nichts wiegt. Hast du ein Bild? |
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