|
|||
|
In Deutschland war es ein Landsmann von Jacqui, der holländische Han Jüngeling, der die breite Öffentlichkeit mit der Rasse bekannt machte. Er hatte 1932 auf der Hundeausstellung in Dortmund drei Exemplare aus seinem Zwinger "Barukhzy" vorgestellt und damit viel Aufsehen erregt.
Jüngeling, der selbst, wie er sagte, reine Gebirgsafghanen züchtete, hatte sich sehr energisch dafür eingesetzt, Gebirgs- und Steppenafghanen nicht nur als zwei verschiedene Schläge, sondern als verschiedene Rassen zu betrachten und entsprechend auch getrennt zu züchten. Dies geschah bekanntlich nicht und der Trend der europäisch-amerikanischen Modezucht, nur die am üppigsten behaarten Exemplare am höchsten zu bewerten, führte hier zwangsläufig zur Ausschaltung des in reiner Form nur spärlich behaarten Steppenhundes. Aber noch 1939 sahen die Afghanen in Europa so aus: SusanPaleywAfghans39.JPG Metaxa |
|
||||
|
Welchem Schlag gehört denn dann der mit empfohlene Talafghane an?
__________________
Führung sollte aus dem Verständnis der Bedürfnisse derjenigen entstehen, die davon betroffen sind. Marian Anderson http://co-bold.jimdo.com http://kepri.jimdo.com/ |
|
|||
|
Wohl dem Steppen-Afghanen
Er wurde in den 30er Jahren so beschrieben: Größer, kürzerer Hals, Winkel der Hintergliedmaßen größer. Höher liegendes Sprunggelenk. Kleinere Pfoten. Seidiges Haar. Keine langen Haare auf den Flanken. Groß, bärenhaft, 70 bis 72 c.. Zutraulicher. Kopf in der Draufsicht weist Entelschnabelform auf. Längerer, geraderer Rücken, breiterer Brustkrob. Breitere Kruppe. Vorderständig. Oberschenkel länger, steiler, Hintermittelfuß schräger. Hinten eng gestellt. Haar oft "fehlerhaft". In den 70er Jahren gab es eine polnische Züchterin, Frau Danuta Tomaschewska, die versuchte, nach den obigen Rassemerkmalen einen "reinen" Steppenafghanen zu züchten. Meine ersten beiden Afghanen-Rüden hier entsprachen diesen Merkmalen. Metaxa |
|
||||
|
Ich werd mir ein Buch besorgen, mal sehen was der Afghane ausser viel Stress mit dem Fell und dem eigenständigen Charakter noch zu bieten hat, jetzt bin ich angefixt- auch wenn er in den nächsten Jahren ganz sicher nicht der Hund an meiner Seite wird.
__________________
Führung sollte aus dem Verständnis der Bedürfnisse derjenigen entstehen, die davon betroffen sind. Marian Anderson http://co-bold.jimdo.com http://kepri.jimdo.com/ |
|
|||
|
Habe gestern doch tatsächlich einen Junghund gesehen in blond der wohl mächtig was an Wolle bekommt.
Metaxa du hast recht die Hollis lieben die Afghanen, eigentlich alle Windhunde. Eine befreundete Ärztefrau hielt und hält noch Afghanen in meiner Heimatstadt. Und meine Tante hatte auch immer Windhunde der kleineren Sorte.
__________________
Hunde sind begeisterte und hochpräzise Mitarbeiter, wenn wir sie lehren, dass ihre Mitarbeit geschätzt und honoriert wird. Nina Miodragovic |
![]() |
| Themen-Optionen | |
| Ansicht | |
|
|