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Hej,
also ich bin durchaus Kritikfähig so ist das nicht. Aber mich hat halt diese Haltung gestört, dass ein solches Seelchen, was die Kleine nunmal ist, unbedingt im Schutzdienst arbeiten sollte, was ihr definitiv den Rest geben würde. Und da bin ich sehr sicher. Danke jedenfalls für Euren Zuspruch. Das tat mir dann doch echt mal gut, da bin ich ehrlich. Und natürlich würde ich gern beschreiben, wie wir an das Ganze ran gehen, wenn Ihr mir mal den Tip gebt, in welcher Kategorie ich das einstellen soll, damit ich da Nichts falsch mache? Übrigens war sie Heute ohne Anschreien, trotz weiteren 15 Hunden auf dem Übungsplatz perfekt und ist mir nach dem Abrufen freudestrahlend in die Arme gesprungen, um ihre Belohnung ab zu holen und sie loben und streicheln zu lassen. Wenn ich da nicht super zufrieden sein kann, wann dann??? Liebe Grüsse mali6 |
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Guten Morgen mali6, ich würde dein "Erziehungs- oder Resozialisierungstagebuch" doch unter Erziehung und Verhalten reinstellen.
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Hunde sind begeisterte und hochpräzise Mitarbeiter, wenn wir sie lehren, dass ihre Mitarbeit geschätzt und honoriert wird. Nina Miodragovic |
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Huhu,
ich glaube, nicht alles was so ein Mali zeigt, hat was mit erlerntem Verhalten zu tun. Ich denke da jetzt an die Geschichte mit dem Nachbarn. Mali6 bringt das mit dem vorher gemachten Schutzdienst in Verbindung. Mein Rüde hat keinen Schutzdienst gemacht. Würde der Nachbar allerdings in dieser Art auf meinen Hund zukommen, dann geht der auch nach vorne. Hat er auch schon gemacht. Er hat auch schon Besucher in der Wohnung versucht zu stellen. Da bin ich gefragt, meinem Hund zu vermitteln, was er darf und was nichte (und dem Nachbarn). Aber ich muß dabei berücksichtigen, dass es in den Malis so drin steckt. Das ist einfach die Art dieser Hunde. Wobei es da auch Unterschiede in der Intension gibt. Der eine geht aus Unsicherheit nach Vorne, der andere will selbstsicher seine Individualdistanz einfordern. Aber die Malis sind allgemein Fremden gegenüber mißtrauisch. Sicher bestätigen hier auch Ausnahmen die Regel. Man darf einfach nicht jegliches Verhalten eines Hundes auf seine Vergangenheit schieben. Und manche Eigenschaften seines Hundes muß man einfach so annehmen und das Richtige draus machen. LG Silvia |
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Hej,
ich habe da denke ich mal so ganz spontan Nichts verwechselt, da sich heute Abend beim Spaziergang folgende Situation ereignete, die mir da doch Einiges sagte. Ein dunkel gekleideter Mann, also genau die Klientel die sie wirklich nicht mag, ging vor uns über die Strasse und ich habe Diesem die Gelegenheit gegeben vor uns weg zu gehen und freundlich gegrüsst, was er auch erwiderte. Die Hündin habe ich abgesetzt und nachdem er vorbei war sehr gelobt und sie hat nicht einen Fatz geknurrt oder gar eine Bürste gehabt. Danach wollte sie zwar wohl ganz gerne neugiereig schauen werd das ist, aber mehr auch nicht. Kein Knurren keinZerren an der Leine Nichts. uch die direkte Konfrontation wird auf dem Trainingsplatz einmal in der Woche geübt. Dort stellen sich Hund und Halter gegenüber in Position und reden miteinander und geben sich die Hände. Keine Reaktion von der Hündin. Geht aber Jemand frontal auf sie zu und sie bekommt Angst, warnt sie erst und schnappt dann auch schonmal, beisst aber nicht. Erst wenn diese Person dann ein zweites Mal, wie eben besagter Nachbar, direkt auf sie zukommt geht sie auf Attacke. Gehen Autotüren im dunkeln auf und eine Person in dunkler Kleidung steigt aus, knurrt sie erstmal als Warnung. Von daher denke ich, dass dort mal Etwas geschehen sit, was sie sehr verunsichtert. Was die Misshandlungen angeht, so hat sie mehrere Narben im Gesicht und eben diesen wahrscheinlich schlecht verheilten Bruch an der linken Flanke. Gehe ich dort mit der Hand rüber, merke ich den Huckel am Knochen und nicht am Becken, also eine Dysplasie dürfte das auf keinen Fall sein. Meine letzte Hündin hat sich auch vor mich gestellt, wenn sie Jemand näherte, den sie nicht kannte. Das ist bei diesen Rassen auch normal und da geb ich Dir völlig Recht. Die Kleine hier versucht allerdings dann anch hinten weg zu kommen und geht eben erst nach mehrfachem konfrontieren nach vorne, obwohl wir sie dann wie gesagt an der Leine haben. Aber wie gesagt nur bei Konfrontation. LG mali6 PS: Danke Jaqui, ich werde dann mal dort von Anbeginn bis ... ein solches Trainingstagebuch führen, um den Umgang mit der Kleinen dar zu stellen. |
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Gerne ich würde mich sehr freuen!!!!
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Hunde sind begeisterte und hochpräzise Mitarbeiter, wenn wir sie lehren, dass ihre Mitarbeit geschätzt und honoriert wird. Nina Miodragovic |
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