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Hallo,
ich plane mir einen Labrador zu kaufen und freue mich auch schon sehr, wenn endlich alles paßt und das Haus etc. hundetauglich ist und ich den richtigen Züchter gefunden habe. Da ich mit dem Hund aber richtig arbeiten möchte um ihm ein ausgefülltes Leben bieten zu können, frage ich mich jetzt, was ich dafür schon einmal an Vorbereitungen treffen kann. Jagdlich führen hört sich ja toll an, aber muss man dafür einen Jagdschein machen? Und die vielbesprochene Dummiearbeit - gibt es dafür Kurse, die man auch schon ohne Hund besuchen kann? Mir geht es darum, dass ich mich schon bevor der Kleine im Haus ist um die grundlegenden Dinge kümmern möchte und nicht erst anfange zu suchen wenn er da ist. Hundeerfahrung ist vorhanden, bin mit Hütehunden und Jagdhunden aufgewachsen. Aber das wird mein erster richtiger eigener Hund in "meiner Familie". Für Tipps, wie andere Ihre Jagdhunde beschäftigen wäre ich dankbar - bitte kein Agility, bin gehbehindert. |
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Zitat:
hier eine Adresse,die Spezialisiert ist auf Jagdhundtraining. ....und eine fundierte Ausbildung bietet. Vieleicht kannst Du Dir ja dort auch einige Informationen holen. www.waldtraining.de
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Mit freundlichen Grüßen Windhundliebe Wenn du einen verhungernden Hund aufliest und machst ihn satt, dann wird er dich nicht beissen. Das ist der Unterschied zwischen Hund und Mensch. Mark Twain |
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Hallo und Willkommen hier im Forum!
Das finde ich super Klasse, dass Du Dich bereits im Vorfeld mit allem auseinandersetzt! Hut ab! Schau mal hier: www.labrador.de. Da findest Du eine Menge Infos über die Rasse. Eine Bekannte führt Ihre Labbis auch jagdlich und ist in diesem Verein. Tolle Hunde, die sie hat! Da findest Du zudem vielleicht auch einen Züchter... viel Spass beim Stöbern! Gruß Steffi
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Gibt es was schöneres, als einen Kuss von einer kalten, nassen Hundeschnauze? |
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Zitat:
Braucht man den tatsächlich???
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Gruß aus Hamburg Ralf "Auf der Suche nach dem Glück, stellte sich heraus, das Glück sieht aus wie ein Hund!" |
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Hallo Finn
Ich bin selber Besitzerin eines Jagdhundes, Beagle um genau zu sein, den ich aber nicht jagdlich führe. Mein Vater ist Jäger mit 2 Deutsch Drathaar Hündinnen. Erstmal kann ich dich beruhigen. Für einen Labrador brauchst du keine jagdliche Prüfung ab zu legen. Dies gilt nur für Deusch Drathaar und Weimeraner. Jo, und dann ein kleiner aber vieleicht nicht unwichtiger Tipp. Arbeite von Anfang an mit der Pfeife! Am besten eine Büffelhornpfeife, da die meist eine Doppelseite für Einzeltöne und für Triller haben. Es hilft dir, die Aufmersamkeit deines Hundes wieder auf dich zu lenken, wenn er vieleicht wieder eine Ferte aufgenommen hat und das über eine ordentliche Entfernung. Wenn du ihn/sie richtig fordern willst, so dass es etwas in die jagdliche Richtung geht, hier eine Page, die ich persönlich nciht schlecht fand: http://www.langmaack.com/jagdhundeausbildung.html Hoffe ich war dir eine kleine Hilfe :-) Grüße Lette |
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Die Idee mit der Pfeiffe finde ich ja prinzipiell super! ABER meine Erfahrung hat gezeigt, dass ich lieber meine Finger nehme! Bei uns im Wald gibt es etliche dieser Büffelhornpfeifen... das hatte zur Folge, dass unser Busky immer die Richtung wechselte :cool: Vielleicht ist es bei Euch ja anders...
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Gibt es was schöneres, als einen Kuss von einer kalten, nassen Hundeschnauze? |
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Zitat:
Ich kann nur sagen toi toi toi, bei uns im Wald sind so gut wie garkeine anderen, die diese Pfeife benutzen. Barney bleibt aber auch immer erst stehen wenn ich die Pfeife benutze, um zu sehen ob er damit gemeint ist und erst durch das Rufen seines Namens und wiederholtens pfeifen, kommt er dann auch. Grüße |
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Hallo Finn,
meine Vorredner waren alle sehr nett zu Dir... Ich bin es jetzt mal nicht:.... Du schreibst, dass Du Erfahrung mit Hüte- und Jagdhunden hast, weil Du mit ihnen aufgewachsen bist....wieso hast Du dann keine Ahnung, wie man einen Jagdhund erzieht?.... Weiteres schreibst Du, dass Du gehbehindert bist, willst aber "volles Programm" mit einem jungen Labrador durchziehen.... Wäre es nicht sinnvoller eine Rasse aus- zuwählen, die auch Deinen körperlichen Möglichkeiten näher kommt, als ein agiler Labrador, der seine Menschen ziemlich gut auf Trab hält?... Liebe Grüsse nacht-eule Anita und das römische Flöckchen...
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Ein Hund ist wie ein Haus, in dem die menschliche Seele wohnen kann... (nacht-eule Anita) www.eulen-hunde.de Geändert von nacht-eule (12.02.2008 um 00:34 Uhr). |
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