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Wir sind jedes Jahr mit Woody zum Wandern im Hochgebirge. Mit der Höhe hat er noch nie ein Problem gehabt. Er hüpft wie eine Bergziege von einem Stein auf den anderen, was manchmal nicht ganz ungefährlich ist. Einmal war ein Fels locker und Woody ist fast mit ihm abgestürzt... seitdem wird er mit Geschirr und Leine an gefährlichen Stellen gesichert.
Klettersteige müssen wir leider meiden. Wir müsssten Woody dann hochziehen, was er bestimmt nicht so prickelnd fände. Übrigens...Jagdhunde lieeeeben Murmeltiere... also aufpassen, sonst isser weg!
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LG, Karin |
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Ist noch früh am Tage und jeden Trag trinke ich ja nun auch nicht....
Mein Lucan ist ein sehr geübter Kletterer meine Ronja bragt einfach drauf los. Was in der Rettungshundestaffel geübt wurde. Baugruben, Abbruchhäuser Geländegängigkeit... Es gibt Hunde die sind Naturtalente es gibt aber auch Trittunsichere Hunde und manche müssen es üben. "Nur" weil der Hund die und die Rasse ist heisst es nicht, dass er super Trittsicher ist. Ich kenne Labradore die sich nix aus Wasser machen...
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Hunde sind begeisterte und hochpräzise Mitarbeiter, wenn wir sie lehren, dass ihre Mitarbeit geschätzt und honoriert wird. Nina Miodragovic |
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Man würde doch meinen, dein Bayer müsste trittsicher sein
Aber klar, es gibt wasserscheue Pudel und schussscheue Dackel... Hast du kein "Testgelände" in der Nähe, Typ "überhängende Geröllhalde"? Du wirst vielleicht eher erschrecken, wie geländegängig Garmin ist Zumindest mir ging es beim ersten Steilhang so: Hunde den Hang hoch geklettert und weg, ich hinterher mit Riiiiesenumweg...
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Herzlichst, Susann |
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Allegra kommt mit uns so hoch wie wir auch. Letztes Jahr hat sie auf einem Pass auf 3180 Hm allerdings auf uns gewartet, weil sie die letzte Passage bis zum Gipfel über loses Blockwerk unsympatisch und luftig fand. Sie würde aber sicherlich auch weiter mit uns hoch gehen. Ich mache mir bei Hunden keine Sorge um Höhenkrankheit, höchstens um Hitzefolgen. A legt sich in den Schatten, wenn sie eine Pause braucht und steht wieder auf, wenn sie halbwegs erholt ist. Sie trinkt unterwegs, aber lieber öfter ein wenig als ein Mal viel.
Klettersteige machen wir nicht, aber über einzelne Schwellen heben wir sie schon auch mal. Garmin ist jünger und fitter als ihr, und im Grunde ja auch fast ausgewachsen, ich würde mir da keine großen Sorgen machen. Wir waren mit A mal auf einem recht kleinen Gipfel, sie ist auch alleine rauf, war am Ende aber recht verunsichert, weil es so klein war und man tief ins Tal auf den See blicken konnte. Nach eine entspannten Pause mit Futter für alle hatte sie sich aber daran gewöhnt. Wildschweine können ihr nichts anhaben, aber ein Höhenbergsteiger wird sie auch nicht mehr. Ich lasse A soviel frei laufen wie möglich, wir müssen uns nicht gegenseitig in die Knie zwingen bei einem Sturz. Wenn A der rutschige Schotterhang im Abstieg zu fliessend ist, bleibt sie stehen und warten auf das 2Arm-Taxi. Hatten wir auch schon, frei nach dem Motto, hoch geht es immer und überall, aber wieder runter?! Ich weiß ja nicht, was du unter hochalpin verstehst? Ich denke da an 4000Hm und drüber über längere Zeit? Mensch und Hund brauchen dann ggf. Sonnenschutz, Wasser und Pausen, Schnee/Eisschutz. Ich würde mit Hund nicht für längere zeit einen Gletscher queren und ihn dort vermutlich aber ans Seil nehmen. Bin ja mal gespannt was du über Schwindelfrei bei Garmin nach der Reise erzählen wirst. A geht über Gittertreppen wie nichts, auch wenn der Bach darunter rauscht, steigt über Holzleitern und Felswände hoch, aber Höhenangst hat sie, wenn der Boden kurz vor ihrer Nase endet und sie kein Land mehr erkennen kann. Was für Touren plant ihr denn? Geändert von segugioschoko (08.06.2011 um 14:56 Uhr). |
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wir gehen ja ohne Steigeisen. der Hörnliweg ist so bei 3.400. höher ohne Schnee/gletscher geht es wahrscheinlich nicht und das mache ich nicht, weil ich da bang bin (uns Schnee hasse). wir haben mal den WEg der Stille und diesen Hörnliweg uns ausgeguckt, als die höchsten: das ist steinig, sehr hoch mit steilen Wänden, die runtergehen! wunderschön, bar jeder Vegetation, hoffentlich kaum Tiere ich habe vor, in der Huschu mal die Trainingseinheit für die Polizeihunde mit Hilfe unsere Trainerin zu benutzen. DAS ist echt hoch . dann teste ich mal die Schwindelfreiheit. es geht ja tief runter. ich denke, dass er frei viel besser und sicherer läuft als mit uns an der Leine/Geschirr. aber Geschirr mit Griff: das kaufe ich auf jeden Fall!!!! dann kann man ihn im Bedarfsfall besser packen! Garmin ist ein selbstbewusster und ruhiger Hund. bis September hoffentlich auspubertiert und mantrailingmäßig ausgelasteter als jetzt ich bin wahrscheinlich wieder hibbeliger und nervöser und ängstlicher als er... und muss an mir arbeiten, da viel viel gelassener und stressfreier zu werden. also lässt Du A laufen? gut, das mache ich auch. wie lange lauft Ihr so am Tag? wir haben uns gedacht, wir wandern so 2 Stunden hin, machen 2 std. Pause, und wieder 2 Std. zurück. das dürfte doch ok sein. so nach dem Motto 'Luis, der Berg ruft', man wird ja richtig süchtig nach der Luft... den Jagdtrieb lassen wir mal schön zuhause... ich schreib dann mal, wie das Üben mti ihm ist! LG Anyachrissi |
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Ja, oberhalb der letzten Alm darf A frei laufen und sich ihres Lebens freuen, Murmeltiere jagen und ihre Nase in jedes Mist stecken. Das ist immer wunderschön, sie dann zu beobachten. Sie zieht große Kreise, hat uns immer im Blick. Ist sie doch mal nicht zu sehen, weil weit weg und gerade ruhig am stehen, pfeife ich und sie kommt dann zum Gruße oder auch für ein Leckerli angetrödelt, schaut nach dem Rechten und darf sich dann wieder verabschieden.
Wenn wir solchen Touren machen, sind wir schon mal 6-8 Stunden unterwegs, mit Pausen. A hält gut 4-5 Stunden Freilauf durch, dann wird auch sie mal etwas ruhiger und hält sich in unserer Nähe auf. Wird schon! Ich freue mich auf euren Reisebericht vom Höhenwanderweg. Hochalpin ist dann wohl doch noch etwas anderes. |
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Tja, sooo hoch war ich mit Hund nicht, wohl aber in steinigem Gelände stundenlang recht steil bergauf. Und mein Hund war 13 damals... Der ist mit seinem Vierpfotantrieb sehr gut klargekommen, grober Schotter und Sperrige Felsstücke kurz vorm Gipfel waren allerdings für den alten Herren nur mit steter Langsamkeit und nicht mehr mit *Hopsdihops* zu schaffen.Trotzdem fand er das gut. Besonders von oben runterzugucken, weit über das Land...Die Steine haben seinen Pfoten nichts ausgemacht und unterwegs hat er gerne getrunken.
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Ohne meinen Hund wäre ich wie taub und blind - er zeigt mir Dinge, die sich meiner Wahrnehmung verbergen. |
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Zitat:
Ist übrigens wunderschön in Zermatt (Täsch ist ja nur eine kleine Station wo verladen werden muss, weil ab da ist es Autofrei). Und das Matterhorn, schmelz
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Gaby, CH-Krause Versuche dein Hund zu verstehen, er wird es dir mit bedingungsloser Freundschaft danken |
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