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Darf man fragen wo du her kommst und welche die Umstände sind, denn manchmal bieten sich durch unterschiedliche Gründe auch unterschiedliche Möglichkeiten.
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Hunde sind begeisterte und hochpräzise Mitarbeiter, wenn wir sie lehren, dass ihre Mitarbeit geschätzt und honoriert wird. Nina Miodragovic |
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Klar darfst Du das fragen, wäre sicher hilfreich, da hätt ich mal von selbst drauf kommen können ...
Ich komme aus der Nähe von Köln und habe einen Labrador-Mix, der 8 Jahre alt ist und sehr verträglich. Wir sind gerade bei der Planung für eine mehrmonatige Auslandsreise, bei der wir uns schweren Herzens dazu entschieden haben, dass es besser wäre, ohne ihn zu fahren, weil für ihn zu anstrengend. Die Planung ist noch nicht gerade in trockenen Tüchern, aber natürlich ist das Thema, ob wir ihn gut versorgt wissen können, das zentrale Thema, ob wir überhaupt weiter planen oder nicht. |
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Ich denke für eure Planung ist es erst mal wichtig ob ihr euren Hund überhaupt so lange ( wie lange denn? ) alleine lassen wollt.
Deine Worte klingen für mich auch besorgt...
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Hunde sind begeisterte und hochpräzise Mitarbeiter, wenn wir sie lehren, dass ihre Mitarbeit geschätzt und honoriert wird. Nina Miodragovic |
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Ich bin da in der Tat zwiegespalten - wenn ich weiß, dass er gut aufgehoben ist, dann würde ich das tun. Dann könnte ich mir durchaus vorstellen, ihn für die paar Monate (maximal 6) abzugeben - allerdings nicht, wenn er dann "alleine" wäre. Wenn ich nicht ziemlich sicher wäre, dass es ihm gut geht und er in guten Händen ist, dann könnte ich ihn nicht abgeben, das ist ganz klar. Klar kann ich es nie wirklich wissen, ob es ihm dann auch gut geht, das ist mir klar.
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Lese es erst nun.
Ich gehe mit Bernerfreundin mit. Wenn ich von sechs Monaten spreche würde ich eher von einem neuen zu Hause finden sprechen. Geht es wirklich nur um eine Reise würde ich meinen Hund zuliebe auch darauf verzichten. Gerade weil euer Hundemann bereits acht Jahre ist.
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Hunde sind begeisterte und hochpräzise Mitarbeiter, wenn wir sie lehren, dass ihre Mitarbeit geschätzt und honoriert wird. Nina Miodragovic |
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oh , 6 Monate ist eine lange Zeit .
Da du deinen Hund nicht klar machen kannst , dass ihr zurückkommt , wird er sich nach einem Weilchen neu eingewöhnen . Hängt immer von der Rasse ab , Retriever gewöhnen sich gewöhnlich schnell ein , ich denke es hängt immer vom Typ Hund ab. Obwohl Hunde ja kein Zeitgefühl haben , empfinde ich 6 Monate arg bedenklich. Was sagt dir denn dein Bauchgefühl ? Für mich wäre eine solange Zeit ohne meine Wauzies undenkbar , ich könnte solch Reise kaum geniessen, da ich ständig gedanklich bei meinen Fellnasen wäre .
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Am Anfang schuf Gott den Menschen.Doch als er sah, wie schwach er war , gab er ihm den Hund. |
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Auf diese Weise kam ja mein Pflege-Bully Hermann Anfang Dezember zu mir - die Familie wollte für einige Monate nach Südamerika gehen und ihn nicht dorthin mitnehmen. Sie haben sich daher entschieden, ihn ganz wegzugeben. Nach ca. 4 Wochen hat er sich vollständig bei uns eingelebt, und ich kann mir nicht vorstellen, dass sein früheres Leben jetzt noch eine Rolle für ihn spielt.
Ich persönlich kann mich ja überhaupt nicht vom meinem eigenen Hund trennen, insofern ist so ein Schritt für mich auch nicht nachvollziehbar. Wenn man sich einen Hund holt bedeutet das für mich, ein Leben lang für ihn zu sorgen und entsprechend nur solche Pläne zu machen, die mit dem Hund vereinbar sind.
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www.boxernothilfe.de |
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