|
|||
|
Hallöchen ich bin´s mal wieder.
Wenn es dir zu stressig ist, dann lasse es. Ich kenne das und wollte/sollte mir meinem Rüden einen Pokalkampf mitmachen. ich habe mich und den Hund wirklich abartig gestresst. Mache diesen Fehler bitte nicht. Wenn du Lust hast mit deinem Hund raus zu fahren dann mache es. Wenn du Jemand an deienr Seite möchtest dann mache es. Ich glaube du kennst dich schon ganz gut mit Hunden aus. Lass´dir mal nicht zu viel reinreden. Zum Spaziergang: Lass´dir nix einreden!!! Von deiner Erzählung her finde ich alles angemessen. Meine aber Unsicherehit zu lesen. Kopf hoch du bist Kleopatra. Nobody is perfect. *metale Unterstützung rüberschick*
__________________
Hunde sind begeisterte und hochpräzise Mitarbeiter, wenn wir sie lehren, dass ihre Mitarbeit geschätzt und honoriert wird. Nina Miodragovic |
|
||||
|
anyachrissi,
ich kann gar nicht beurteilen, ob es Garmin zu viel ist. Grundsätzlich denke ich, dass er von der Rasse her ja ein Arbeitstier ist, oder? Ich denke, man muss auf seinen Hund gucken. Der zeigt einem doch, wenn er gestresst ist und wenn es zuviel wird. Gerade dieses Hinhocken und der Hund kommt, dass biete ich ja auch immer mal Naya an und sie freut sich dann immer total und kommt an und kuschelt und gibt Küsschen. Wenn du einfach um die nächste Ecke gehst, ohne ihn abzurufen - das finde ich völlig normal. Schließlich gehst du spazieren und er darf mitkommen. Und querfeldein und dann eingesaut: querfeldein macht Spaß und momentan ist man halt total eingesaut. Hier ist alles nur noch schlammig. Da spritzt die Mocke bis an den Hintern. Tja und zum Thema Hundeschule etc. Da weißt du natürlich, dass ich da sehr eigen bin. Ich möchte selber definieren, was mein Ziel mit dem Hund ist und wenn ich sehe, dass mein Hund beschwichtigt und nicht mehr mit machen möchte etc., dann breche ich ab, egal ob das die anderen blöd finden oder nicht. Aber ich kenne deshalb auch dieses schlechte Gewissen. Ich habe z.B. lauter Übungen zur Lagerung mit dem Hund bekommen und ich konnte mir aus mehreren Übungen 2 ausuchen. Und da guck ich drüber und schließe schon etliches aus, weil sie dafür zu groß und zu schwer ist. Und dann sind da die Übungen, wo sie sich einem anderen "ausliefern" müsste - wenn jemand den Kopf auf sie ablegt - und da ist bei mir wieder so eine Sperre. Das möchte ich nicht. Das ist mein klein, fein Hundemädchen und da darf nicht einfach jeder seinen Kopf drauf ablegen. Vll. wird das anders, wenn ich die Leute kenne, dann kann ich mir sowas vll. vorstellen. Ich finde es sehr unangenehm, wenn ich ins nächste Seminar gehe und sage, was ich alles nicht mache. #Aber mein Hund ist mir ausgeliefert und mein Hund steht da für mich an erster Stelle. Wir sind ein Team und wir machen die Sachen zusammen und das ist meine Priorität. Vll. solltest du mal überlegen, was du wirklich in deiner Beziehung zu deinem Hund möchtest. So ganz alleine für dich. Was ist dir wirklich wichtig, was möchtest du, wann hast du das Gefühl, dass es Garmin gut geht, was sind schöne Momente? Denn darum geht es doch. Und wenn du dir sicher bist, dann bist du unabhängiger von dem Reden der anderen. |
|
||||
|
Zitat:
...was ich schön finde und Garmin auch:was ich genau weiß: laufen, im Wald. klettern. schnüffeln und einfach nur exploren.... Dummies suchen. ja!!!! jawohl! Garmin sitzt gerne im Sitz und wartet und schaut mir nach, während ich was verstecke!! und er wiggelt vor Freude und die Rute geht hin und her, wenn er sucht und mit mir läuft und schnüffelt... er mag lange laufen in Ruhe mit mir. wenn ich in meine OOOOHMMMM Phase komme... ist er auch entspannt. ich hatte ÜBERHAUPT nicht das Gefühl heute, dass er angespannt ist: Im Gegenteil. er hat gerne Sitz gemacht.gerne gehorcht. aber vielleicht habe ich da auch eine falsche wahrnehmung... Anyachrissi
__________________
Hunde, die sich nicht wie Hunde benehmen, gibt es im Spielwarengeschäft. Valium-Patienten empfehle ich, die beruhigenden Pillen zu vergessen und stattdessen sich mal für 2 Wochen intensiv mit einem Bernhardiner abzugeben. Glauben Sie mir, das hilft und dazu gibt’s erst noch Gratis-Frischluft!(Oliver Jobes. Verhaltensforscher 1966) |
|
||||
|
Zitat:
danke....und das aus Deinem Mund... ääh von Deinen Tasten... heike
__________________
Hunde, die sich nicht wie Hunde benehmen, gibt es im Spielwarengeschäft. Valium-Patienten empfehle ich, die beruhigenden Pillen zu vergessen und stattdessen sich mal für 2 Wochen intensiv mit einem Bernhardiner abzugeben. Glauben Sie mir, das hilft und dazu gibt’s erst noch Gratis-Frischluft!(Oliver Jobes. Verhaltensforscher 1966) |
|
||||
|
Hallo Anja,
Du "gestaltest" die Welt für Deinen Hund - je mehr Du ihn an der "mentalen" Leine hast desto mehr hat er die Freiheit Hundesachen zu machen (rumschnüffeln, suchen und finden, rumpeesen und andere Hunde treffen ABER zu Deinen Bedingungen, er ist ja auch Dein Schutzbefohlener und Du sorgst für seine Sicherheit) und ich finde es toll wenn man keine Angst vor Dreck und Schmodder hat! Katzen sind ja ganz anders - sie leben in ihrer eigenen Welt, für sie ist wichtig "zur richtigen Zeit am richtigen Ort" zu sein, ihnen muss keiner zeigen was sie wie wann wo zu tun haben, man macht ihnen das Leben angenehm wenn man das respektiert und sie "achtet". Garmin ist doch begeistert wenn Du ihn nach seinen Fähigkeiten forderst und ihn "beachtest", Deine positive Zuwendung ist doch für ihn "wie die Luft zum Leben" und sein Sahnehäubchen bei allem was er macht / machen darf / machen soll?! Garmin soll sich natürlich NICHT mit irgendwelchen Hunden streiten, wozu denn? Ich habe ja nun zwei Hunde, wenn die sich wegen irgendwas streiten würden dann hätte das ja Sinn, sie leben zusammen und hätten was zu klären. Aber es läuft alles ganz still und wie geschmiert...! Autorität tut Deinem Hund gut - Erika! |
|
||||
|
Hi anyachrissi,
wenn ich lese (nicht nur das heute…), was du mit Garmin so unternimmst, wie ihr arbeitet und wie viel Spaß da in deinen Erzählungen rüberkommt – Spaß, den ihr zusammen habt, - dann finde ich, dass du aber so was von „zum Hundemenschen“ geworden bist… Und die Frage, ob Garmin überfordert sein könnte? Wenn er´s wäre, dann würdest du das doch ziemlich schnell z.B. daran merken, dass er sich nicht mehr konzentrieren kann, dass er mit seiner Aufmerksamkeit nicht mehr bei dir ist bzw. dann nicht mehr sein kann. Solche genialen Szenen wie die mit dem Tennisball, den du zurückbringst, und er bleibt im Sitz… das schafft der nicht zuletzt deshalb, weil du´s schaffst, ihn bei euren „Abenteuern“ immer wieder zu begeistern - weil du ihm so viel bietest. Und die Frage nach der Freiheit? Hm… ich glaube, ein Hund, der durch sein Verhalten zeigt, dass es sich für ihn lohnt bei seinem Menschen zu bleiben, der gemerkt hat, „Auf meinen Menschen ist Verlass, der ist sicher und `kennt den Weg´“, ein Hund der das ausstrahlt, der hat ´ne ganze Menge Freiheit: Er kann nämlich einfach SEIN – und muss keine Kämpfe mit ´nem Tibetterrier-Clan austragen, Territorien und Habseligkeiten sichern oder was sonst noch das Hundeleben beschwerlich machen könnte… Frag mal Garmin… - gibt er mir Recht ? Liebe Grüße
__________________
Wenn wir behaupten, der beste Freund unseres Hundes zu sein, müssen wir die Art von Freund sein, den wir selbst gern hätten. (Suzanne Clothier) |
|
||||
|
Alles bestens!
Alles ok. GöGa eifersuchtig wegen mangelnder Zuwendung. (Männer sind so Ander HuHa eifersüchtig weil Dein Hund hört und ihre nicht. Zwei Stunden Action sind für den Hunde sicher nicht zu viel. Zwei Wochen wegfahren eine super Idee. Mach es! Mach weiter so!!!
__________________
Gruß aus Hamburg Ralf "Auf der Suche nach dem Glück, stellte sich heraus, das Glück sieht aus wie ein Hund!" |
|
||||
|
Anyachrissi, habe gerade darüber nachgedacht, was nett-man so über die Männer schrieb.
Bei uns war es ja so, dass ich mich fast ausschließlich um die Hunde kümmer - mein Mann ist ja auch oft gar nicht da. Und er findet es auch frustrierend, wenn er z.B. was sagt und die Hunde gucken mich an, ob das auch gilt oder wenn Naya nicht dazu zu bewegen war, mit ihm den Garten zu verlassen. Dann war ich ein WE weg und konnte Naya nicht mitnehmen. Und im nachhinein betrachtet, war das für meinen Mann und sie super. Sie hatte keine Auswahl, er oder niemand. Und seitdem geht er ganz bewußt zwischendurch mit ihr alleine los. Ohne mich. Und sie finden das beide toll. Er macht nie Gehorsamsübungen, er geht viel querfeldein und klettert mit ihr oder wenn sie einen Stock findet, dann rennt er hinter ihr her und versucht ihn ihr abzujagen. Das finden die beiden himmlisch und es ist auch gut, dass ich nicht dabei bin, weil ich sie natürlich darauf trainiere, auf Entfernung aus zu machen oder alle Sachen abzuliefern. Je mehr mein Mann eine eigene Beziehung zu dem Hund aufbaute, desto gelassener wurde er in Bezug auf die Beziehung des Hundes mit mir. |
|
||||
|
Zitat:
Zuerst einmal: ich finde, Du hast Dich richtig reingekniet und machst wirklich tolle Sachen mit Garmin - Du hast Dich richtig zur Hundefrau entwickelt! Und jetzt mal etwas "ketzerisches": m.W. war es Dein Mann, der unbedingt einen Hund wollte (Du wärst doch bei Katzen geblieben, oder?) und aus all Deinen Beiträgen lese ich raus, dass er Dir die komplette (Erziehungs-)arbeit überlässt (selbst wenn Du krank bist). Und dann "wundert" er sich, dass Garmin ein "Mamahund" ist und ihm ans Bein pinkelt Nee, echt, lass Dich nicht verunsichern - Dein Mann sollte mal ieber stolz sein, wie toll Du das mit Garmin hingekriegt hast. Stattdessen ist er neidisch, eifersüchtig und mäkelig
__________________
Liebe Grüße Uta & Filou |
![]() |
| Themen-Optionen | |
| Ansicht | |
|
|