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Liebe Hundefreudne!!
Seit einem guten halben Jahr habe ich einen kleinen Hund, obwohl dieser kleine jetzt schon größer als unser Boardercollie ist, wird er für mich immer der kleine bleiben er ist ein schlingel (ja ein richtiges schlitzohr aber ich liebe ihn!!)und mittlerweile 1 jahr alt. war mit ihm auch in der Hundeschule. Er ist sehr gut erzogen. das was ich ihm beibringe versteht er schnell und noch wichtiger, setzt er auch um Mittlerweile ist alleine bleiben auch kein Problem mehr. ABER nun.. wenn er im Garten ist, ist im Sommer immer die Türe offen (meine mutter will das so, ich mag es nicht) also kann er raus und reingehen, wann er will. Jetzt im Winter sperren wir die Türe natürlich zu. Nun sitz er vor der Tür und kratzt, sodass bald die halbe Tür weg ist !! (ohne scherz!) und weint davor. Ein *Nein* ist ihm egal, ihn reinlassen hilft nicht, weil er dann drinnen heult, und kratzt- er will wieder raus. Wie gewöhne ich ihm das kratzen ab? 2. Frage: Unser postkasten ist kaputt und der postler wirft pakete rein prinzipiell einfach über den Zaun. Nun meint Troy, dass das seines ist, er zerrt die Briefe aus dem Postkasten und zerstreut sie im Garten... genauso wie die Pakete. Das Problem dabei: ich erwische ihn nie bei der Tat und ihn dazu bringen, das zu aportieren oder so.. da habe ich das nächste Problem. Er spielt kaum. mittlerweile traut er sich, das spielzeug auch in den Mund zu nehemn, wenn ich es halte. Aber etwas herumtragen tut er nie, auch nicht im gatren oder beim Spielen mit anderen Hunden... Hat jemand eine Idee, wie ich meine Briefe und die Tür retten kann?? Vielen Dank im Vorraus |
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Hallo und willkommen im Forum.
ich bin jetzt nicht der Profi für Erziehungsfragen, aber zum Problem Nr. 2 käme mir eine Idee: Schaff Dir einen neuen Briefkasten an. Vielleicht einen "amerikanischen". Da geht viel herein, der kann hoch angebracht werden und ist somit dann für Deinen Kleinen unerreichbar. Metaxa |
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Erste Instanz: neuer Briefkasten
Zweite Instanz: ein Trainer der zu euch kommt und sich den Hund in der Türsituation ansieht, da werdet ihr per Ferndiagnose nicht viel erreichen können.
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Führung sollte aus dem Verständnis der Bedürfnisse derjenigen entstehen, die davon betroffen sind. Marian Anderson http://co-bold.jimdo.com http://kepri.jimdo.com/ |
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Zitat:
Was ich (im Winter) natürlich gut verstehen kann. Warum muss er denn überhaupt im Garten bleiben, während ihr drinnen seid? |
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Zitat:
jedenfalls hab´ ich es so verstanden... Aber lass uns mal auf Aufklärung warten
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Wenn wir behaupten, der beste Freund unseres Hundes zu sein, müssen wir die Art von Freund sein, den wir selbst gern hätten. (Suzanne Clothier) |
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Zitat:
Dann bitte wie Kepri schon vorgeschlagen hat: Her mit nem Trainer !!! (...und ich hätte gerne ne neue Lesehilfe...
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Wenn wir behaupten, der beste Freund unseres Hundes zu sein, müssen wir die Art von Freund sein, den wir selbst gern hätten. (Suzanne Clothier) |
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Ich bin die Lesehilfe:
im Sommer kann er immer rein und raus. Im Winter ist die Tür dazwischen. Ist er draußen, dann jammert er und will rein, ist er dann drinnen, jammert er und will raus. Sein Ziel ist eine offene Tür und dafür kämpft er mit allen Mitteln. |
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Zitat:
Ich sag´s ja: wer lesen kann, ist klar im Vorteil!!!
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Wenn wir behaupten, der beste Freund unseres Hundes zu sein, müssen wir die Art von Freund sein, den wir selbst gern hätten. (Suzanne Clothier) |
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Ich denke dein Hund hat gelernt, Kratzen = die Türe öffnet sich. Also verhindere doch das er dann Kratzen kann und nie die Türe öffnen wenn ers tut! + Trainer!
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