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...und das tut gut, oder?
Ich war recht verzweifelt damals, dass sich Lucan alles gefallen lassen! Ein hoch auf den erwachsenen Hund!
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Hunde sind begeisterte und hochpräzise Mitarbeiter, wenn wir sie lehren, dass ihre Mitarbeit geschätzt und honoriert wird. Nina Miodragovic |
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@frisbee: Das geht klar, der Filoucci wird immer der Chief Commander sein!
@Jacqui: Ja, ich finde es wirklich sehr gut, denn er hat mir oft leid getan, weil so viele andere Hunde von 100 Metern Entfernung schon gespürt haben, dass von Henry keine Gegenwehr kommen wird und er so oftmals in Bedrängnis geraten ist. Manchmal ist er dabei auch so weit entfernt, dass die "Mutti" nicht gleich helfen konnte. In der letzten Woche hat er schon zweimal seiner jungen Labradoodle-Freundin aus der Patsche geholfen, als sehr aufdringliche Burschen auf sie draufgestiegen sind. Maggie konnte sich da auch nicht selbst helfen. Da hat der Große seinen Körper eingesetzt und die Rüden einfach weggeschoben, sobald sie sich Maggie näherten!
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LG Steffi und Henry |
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Freut mich, dass Henry solche Fortschritte macht! Die ersten Jahre flüchtete Woody immer, wenn andere Rüden ihn bedrängten oder besteigen wollten. Nach ca. 4 Jahren begann er dann, nach hinten zu schnappen und, als Verstärkung, zu knurren.
Und dass Henry jetzt auch noch der Doodle- Dame beisteht hat besonderen Charme!
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LG, Karin |
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Ich auch nicht - dass die Hunde das machen, finde ich grundsätzliche verständlich. Ich erwarte aber, dass die HH des Aufsteigers einschreiten, wenn der bestiegene Hund sich nicht selbst helfen kann. Ich pflücke die Hunde zwar auch zur Not selbst ab, aber ich ärgere mich schon darüber, wenn die HH selbst es nicht für nötig erachten! Besonders schön sind dann die, die einem erst einmal eine Einführung in das Verhalten des Hundes geben anstatt ihren Liebling zu rufen oder einfach abzuholen!
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LG Steffi und Henry |
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Schön wenn ihr alle passive Hunde habt, ich rufe Kepri leichter vom Kaninchen ab als vom Klammern- wobei ich dazu sagen muss das Kepri sich durch wildes Spiel erst in diese Lage bringen muss, irgendwann kann sie nicht mehr anders, es gibt kein Zurück, der Klammeraffe ist geboren. Ich kenne die Zeichen und verhindere es meist erfolgreich, manchmal bleibt aber auch mir nur das Pflücken- das ist gar nicht einfach, denn Kepri hat sehr lange Krallen und einfach pflücken ist da nicht, sonst verletze ich den anderen Hund.
Was mir dann immer auffällt: keinem Hund ist das unangenehm, keiner wehrt ab, Kepris Freundin ist eine Mali oder Garafiano Hündin, sie hält ihre Dose sogar bereitwillig hin, da fällt es mir doppelt schwer Kepri abzurufen. Mein Druck den Klammeraffen nicht klammern zu lassen ist also genau so gross wie eurer den unterdrückten geächteten zu helfen
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Führung sollte aus dem Verständnis der Bedürfnisse derjenigen entstehen, die davon betroffen sind. Marian Anderson http://co-bold.jimdo.com http://kepri.jimdo.com/ |
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