
22.02.2012, 01:13
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Zitat:
Zitat von fuerstibuersti
Ja klar. Das wäre natürlich noch toller. Ein bescheidener Textvorschlag:
„Aus Nadin Matthews GEFÜHL-Beschreibung zittert: "Sowas ist immer löblich", wenn man sich über Verhalten-Gründe des Hundes ernsthafte Gedanken macht. Hier, habe ich den Eindruck, erzeugen die Gefühl-Beschreibungs-Zeilen/Beiträge "eher ganz großen Frust" beim HH mit einem gerne selbstständig zur Jagd schreitenden Hund. Möchte der evtl. dadurch aufkommenden Ansicht deutlich widersprechen das man "Solches" nun schicksalhaft und als ständiger begleitender Reibungspunkt im Zusammenleben mit dem jagd-ambitionierten Hund annehmen und sich damit besser anfreuden sollte. DER HUND beginnt immer sofort seine angeborenen Verhaltensweisen auszuleben und zeigt dann auch Jagd-Aktivitäten weil wir Ihn dazu "auch passiv anstiften" wenn wir es nicht raffen, dass der Hund/jeder Hund in unsere Lebens-Struktur sofort eingegliedert werden und dort sehr aktiv Gehalten werden muss! WIR HH müssen den Hund stets lenken und leiten, und "Wenn wir ein Loch lassen, wird der Hund durch unseren Verhalten-Begrenzungs-Zaun mal eben durchschlüpfen"! Hunde mit vollem Magen zeigen eher weniger Jagd-Eifer, und manche Hunde wollen Ihr haltungsbedingtes Bewegungsdefizit mal eben ausgleichen, und wenn Sie dann auf den auf Sie wirkenden Augenblick-Reiz reagieren, folgen SIE nur Ihrem angeborenen Instinkt-Verhalten. Ein Hund der im "Kleinen Lebensraum= Wohnbereich" keine absolut nötige Verhaltens-Führung/Begrenzung erfährt, wird sich im "GROßEN-Lebensraum"einfach nach seinem erlernten/konditionierten Verhalten und nach seinen ererbten Verhaltensmustern gleichmal Verhalten müssen! SOOOLAANGE wir "noch bei unseren Hunden wohnen" wird der Hund "auch die AUßEN-AKTIVITÄTEN selber sehr aktiv bestimmen", weil WIR noch un-strukturiert Denken und Handeln im täglichen Umgang mit unserem 4-Beiner, unserem an einigen Stellen SOOO nervenden und Probleme bereitenden Hausfreund? Für den Hund ist unser Stress-Verhalten ein Problem, weil wir Ihm nur Alles verbieten und Ihn auch noch sanktionieren/ bestrafen für sein artgerechtes Verhalten! "ZEIGEN+SAGEN" wir -sehr aktiv- dem Hund im täglichen Zusammenleben welches WWW-Verhalten wir von Ihm wünschen, wird der Hund beginnen dieses bevorzugt mit uns zu Leben. "Jagen-Gehen" steht da nicht auf der WWW-Verhalten-LISTE. Erst wenn der Hund erkennen und verknüpfen kann welches Augenblick-Verhalten wir JETZT und SOFORT von Ihm wünschen, kann er unserem Wunsche nachkommen. Er bleibt dann bei UNS, weil er die WÜNSCHE des HH zuerst und bevorzugt erfüllt. Sollte dann noch die Zeit vorhanden sein eigene Verhaltens-Wünsche (Jagen-Gehen)ausleben zu können, werden die auf den Hund treffenden Verhalten-Reize Ihn "zum Jagen-Gehen" gleichmal animierend bringen. Auch ein für das Jagen gezüchteter Rasse-Hund darf es sich im praktischen Jäger/Jagd-Hundeleben nicht erlauben die Entscheidung zu Treffen "wann ER den Jagen will!". Das Jagd-Problem-Verhalten ist immer dann auch verstärkt vorhanden, wenn das Zusammen-Spiel/der Grundgehorsam nicht klar ausgebildet wird. LENKEN und LEITEN ist die hoheitliche Aufgabe des HH, und wenn dieser seiner Verantwortung nicht umfassend nachkommt, sollte er die Sanktionen/Bestrafungen einstecken müssen, und nicht der Hund.... ; weil der versucht ja ständig mit seinem un-struktuierten HH für Ihn stressarmer durch den Tag zu kommen, ....... . Kurz gesagt: Ein Blick in den Spiegel zeigt uns den"Jagd-Problem-Verursacher".
A Capella wäre das ein Traum!
Danke für euren Einsatz!!
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Toll, ....
so knapp zusammen gefasst ,
und im Sprechchor dargeboten wird das bei den Teilnehmern auf einen fruchtbaren Boden fallen können !
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Meint,
FREUDIG # LEISE # KONSEQUENT
hundeversteher-nrw
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HUNDE sind doch die besseren Menschen ; man muss nur richtig hinschauen um es erkennen zu wollen.
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