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Den Hund nur zu bespritzen wird nicht reichen, das bringt zwar Meideverhalten, birgt aber auch die Gefahr von Fehlverknüpfungen, solltest du deinen Hund nachts mit Wasser maßregeln wollen wäre ein rechtzeitiges Eingreifen nötig und ein Abbruchsignal sollte gleichzeitig erfolgen.
Dein Aufstehen verhindert das aber auch nicht, also wären deine Nächte vorerst doch kurz.
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Führung sollte aus dem Verständnis der Bedürfnisse derjenigen entstehen, die davon betroffen sind. Marian Anderson http://co-bold.jimdo.com http://kepri.jimdo.com/ |
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Wenn du die Möglichkeit hast, würde ich einfach die Tür zum Flur (wenn vorhanden) zu machen.
Oder du nimmst ihn mit ins Schlafzimmer. Lilli tendiert auch zum Bellen und Knurren an der Tür und hat das hier in der neuen Wohnung anfangs auch deutlich gezeigt. Ich denke es kommt darauf an was der Grund für das Verhalten ist. Ist es Angst und Unsicherheit (so war es bei uns in der neuen Umgebung), dann habe ich gute Erfahrungen gemacht, wenn ich zu meinem Hund gehe, ihn freundlich anspreche und gemeinsam schaue was denn da hinter der Tür ist. So hat sie gelernt, dass ich ihre Aufregung registriere und gemeinsam mit ihr rausfinde, dass es keinen Grund gibt zu bellen. Wenn dein Hund natürlich generell Probleme mit dem anderen Hund hat, würde ich nicht die Tür aufmachen. Wenn der nur den Dicken markiert würde ich ihn konsequent auf seinen Platz schicken. Ruhig und bestimmt und eben auch nachts. Du wirst dann halt aufstehen müssen. (Da führt dann wohl erstmal kein Weg dran vorbei. Egal wie du es regeln willst.) Irgendwann lernt er dann, dass es ihn nichts angeht was da hinter der Tür vor sich geht. |
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Hallo ihr 2,
Danke für eure Antwort. @ Kepri: Ich hatte mir gestern auch schon so gedacht, daß ich, um ihn nass zu machen, im Halbschlaf sowieso nicht schnell genug reagieren kann und es somit doch lieber bleiben lasse. Daß ich ums aufstehen nicht rumkommen werde, dachte ich mir schon @Doggystyle: Wenn ich tagsüber ohne Hund weg gehe, dann wird Buddy immer in die Küche "gesperrt". Da ist sein Schlafplatz, sein Wasser und die Küche ist am weitesten entfernt von der Eingangstür - ich wollte von Anfang an vermeiden, daß er vermehrt auf Geräusche im Haus reagiert und extrem kläfft, wenn er alleine ist. Vielleicht ist es wirklich einen Versuch wert, Nachts die Küchentür zu schließen... Zum Bellen an sich: ich möcht nicht so gerne, daß Buddy denkt: "ich kläffe, Frauchen macht Tür auf." Probleme mit Hunden hat er mittlerweile nicht mehr, wenn wir draußen Hunde treffen, freut er sich einfach nur. Allerdings hat der 9 Jährige Schäferhundrüde von gegenüber Probleme mit ALLEN Hunden, daher ist die Tür aufmachen eh keine gute Idee
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LG Nicole |
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Mein Kläffer liegt neben meinem Bett und so habe ich schnell die Kontrolle und muß dabei nicht noch aufstehen.
In meiner ehemaligen Mietswohnung hätte ich das "Anschlagen" anders nicht in den Griff bekommen. Nach einiger Zeit hat sich das Problem dann gegeben und ich vermute das alle Geräusche eingeordnet werden konnten. . |
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