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Zitat:
Kepri bekam anfangs von mir für jede winzige Orientierung zu mir Lohn, wir sind ja bekennende Klickerfans, ihren Lohn musste sie sich dann bei mir abholen, das brachte sie also zu mir. Wir mussten in noch kleineren Schritten anfangen da Kepri zu dem Zeitpunkt ihres Einzuges 3 Jahre als Jagdhund gedient hatte- eigenständig in Spanien, sie hatte gar keine Bindung zum Menschen. Ich klickerte sofort alles was mir gefiel, Kepri lernte schnell das es sich lohnt MIT dem Frauchen zu arbeiten. Oft erreichte ich sie allerdings auch gar nicht, da schickte ich gern ganze Klickersalven hinter ihr her, das funzt nämlich auch gut, es bringt den Hund zu dir und eine Fehlverknüpfung mit dem Abhauen gibt es auch nicht. Ich blieb immer stehen wenn die Leine straff war (Schleppe), ich sagte immer 1m vor Schleppenende "Halt", hörte sie nicht gab es eben die Konsequenz des Rucks. Heute sage ich "langsam" und sie verlangsamt bevor ich Halt sagen muss. Zwischendurch rief ich sie immer einfach mal ab, manchmal gab es Spielchen, manchmal rief ich sie weil ich Leckerchen unter Baumrinde schob- eine tolle Beute hatte Frauchen da wieder gefunden Zitat:
Zitat:
Kepri
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Führung sollte aus dem Verständnis der Bedürfnisse derjenigen entstehen, die davon betroffen sind. Marian Anderson http://co-bold.jimdo.com http://kepri.jimdo.com/ Geändert von kepri (28.12.2011 um 18:03 Uhr). |
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@Daiana: Nur nicht verzweifeln!!! Ein Hund IST und MACHT Arbeit und sicher gibt es immer wieder Rückschläge, aber es macht doch auch viel Spaß, wenn man Fortschritte macht!
Ich weiß, dass es schwer ist nicht immer gleich alles zu wollen - aber freu Dich doch auch darüber, dass Du ihn ohne Ablenkung auf der Wiese abrufen kannst! Wenn Dir so etwas wie mit dem anderen Hund passiert, dann versuch es nicht ihn abzurufen, sondern geh hin und hole ihn stillschweigend dort ab und nimm ihn aus dem Spiel heraus. Wenn Du nicht sicher sein kannst, dass er kommt, benutz Dein Abrufwort nicht! Von anderen Hunden abrufbar sein ist in der Tat für die meisten Hunde die Hohe Kunst - von Deinem Heißsporn im Moment noch nicht zu schaffen. Verzweifel nicht dran, es ist doch noch nicht zu spät! Die Ablenkung sollte nur möglichst langsam zunehmen und nicht von 0 (Wiese mit nix außer Dir) auf 100 (anderer Hund kommt angetobt). Achte möglichst gut auf Deinen Hund - je früher Du eine mögliche Ablenkung erkennen kannst, desto früher kannst Du einschreiten. Die Entfernung macht zum Beispiel viel aus - ist ein anderer Hund noch weit weg, dann fällt es dem Hund leichter zu Dir zu kommen, als wenn er nur ein paar Meter entfernt steht. Wenn Du ihn (oder sie?) schon frühzeitig mit einer entspannten Stimme (oder vielleicht einem Komm-Pfiff, da hört man keine Emotionen Und wenn es mal daneben geht - ich denke, dass die meisten hier diese peinlichen Situationen kennen, in denen man sich in Grund und Boden schämt...aber weder wir noch die Hunde sind Maschinen, die immer und überall gleich reagieren! Wenn Du an einem Tag nicht gut drauf bist, dann lass die SL dran und wenn Du einen guten Tag hast, dann trau Dich auf der Wiese und lass ihn laufen. Ruf oder sag seinen Namen so wie Kepri es beschrieben hat und wenn er schaut oder in Deine Richtung kommt, wirf ein Leckerli in die Richtung, in die er läuft. So könnt ihr ein dynamisches Spiel zusammen machen und der Hund lernt auch etwas dabei! Er lernt dabei auf seinen Namen oder ein bestimmtes Wort von Dir zu reagieren!
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LG Steffi und Henry |
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Meine zum Beispiel.
Die Damen hatten auf dem Feld neben dem Parkplatz einen lecker schon etwas angegangenen Rehkopf gefunden. Erst hatten wir das "Ätsch!!!-Spiel", wo Lea freudig, aber in sicherem Abstand um mich rumhopste und Jung Cora fröhlich und erwartungsvoll ihrer Ziehmutter folgte. Dann bin ich voll Frust ins Auto, Tür zu - keine Wirkung. Losgefahren, erst langsam, dann schneller. Erfolg: beide Hunde legten sich auf den Acker und fingen hingebungsvoll an das Stinkeding zu vernichten. Ich bin dann wutentbrannt mit Turnschuhen über den matschigen Acker gestampft (voller Körperspannung!) und als ich auf 2m ran war, ließen sie Rehkopf Rehkopf sein und kamen brav vorsitzen. Freundlich beschwichtigend, denn Chefe war deutlich stinkesauer, trabten höchst gehorsam Bei Fuß zum Auto - was willste da noch sagen? Solche Sachen passieren.
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LG Verena und die Rentnergang Hundebändigerin und Katzensklavin |
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Zitat:
kann ich mir gerade richtig gut vorstellen....
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Hunde, die sich nicht wie Hunde benehmen, gibt es im Spielwarengeschäft. Valium-Patienten empfehle ich, die beruhigenden Pillen zu vergessen und stattdessen sich mal für 2 Wochen intensiv mit einem Bernhardiner abzugeben. Glauben Sie mir, das hilft und dazu gibt’s erst noch Gratis-Frischluft!(Oliver Jobes. Verhaltensforscher 1966) |
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