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  #11 (permalink)  
Alt 11.12.2011, 07:31
Benutzerbild von Susi53
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Ort: Hannover
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Es ist schon was dran- allerdings weniger wegen "unsozial" sondern eher mit der Stressresistenz und -toleranz und dem selbstständigen Suchen nach Lösungen eines Problems.
Christiane Wergowski hat das ganz schön erklärt:
Kälte bedeutet Stress für kleine Welpen- sie müssen ohne Rotlichtlampe a) diesen Stress aushalten und b) sie müssen sich anstrengen, aus der Kälte zur Mutter/zu den Geschwistern zu kommen. Dabei werden im Gehirn wieder neue Verbindungen geknüpft-es wird gelernt.
Ähnlich funktioniert das auch bei der Nahrungsaufnahme: Hunger, Stress, Suche nach der "richtigen" Zitze der Mutter-Erfolg!
Wenn (ohne Notwendigkeit) den Welpen diese Erfahrungen genommen werden, werden wichtige Nervenverknüpfungen im Gehirn nicht angelegt und das kann(!!!!) Auswirkungen für das Verhalten des erwachsenen Hundes haben.
LG Ingrid
__________________
www.hilfe-fuer-hundehalter.de
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  #12 (permalink)  
Alt 11.12.2011, 08:53
Benutzerbild von kepri
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Zitat:
Zitat von Nett-Man Beitrag anzeigen
Glückwunsch ich habe es geahnt.
__________________
Führung sollte aus dem Verständnis der Bedürfnisse derjenigen entstehen, die davon betroffen sind.

Marian Anderson

http://co-bold.jimdo.com

http://kepri.jimdo.com/
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  #13 (permalink)  
Alt 11.12.2011, 09:46
Benutzerbild von Nett-Man
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Zitat:
Zitat von Susi53 Beitrag anzeigen
Es ist schon was dran- allerdings weniger wegen "unsozial" sondern eher mit der Stressresistenz und -toleranz und dem selbstständigen Suchen nach Lösungen eines Problems.
Christiane Wergowski hat das ganz schön erklärt:
Kälte bedeutet Stress für kleine Welpen- sie müssen ohne Rotlichtlampe a) diesen Stress aushalten und b) sie müssen sich anstrengen, aus der Kälte zur Mutter/zu den Geschwistern zu kommen. Dabei werden im Gehirn wieder neue Verbindungen geknüpft-es wird gelernt.
Ähnlich funktioniert das auch bei der Nahrungsaufnahme: Hunger, Stress, Suche nach der "richtigen" Zitze der Mutter-Erfolg!
Wenn (ohne Notwendigkeit) den Welpen diese Erfahrungen genommen werden, werden wichtige Nervenverknüpfungen im Gehirn nicht angelegt und das kann(!!!!) Auswirkungen für das Verhalten des erwachsenen Hundes haben.
LG Ingrid
Interessant! Und so erklärt logisch.
__________________
Gruß aus Hamburg
Ralf


"Auf der Suche nach dem Glück, stellte sich heraus, das Glück sieht aus wie ein Hund!"
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  #14 (permalink)  
Alt 11.12.2011, 09:46
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Danke dir, dass mit dem Zufüttern ist mir bekannt, nur das mit der Lampe nicht.
Und nun habe ich endlich einen Namen.
Susi for you:
__________________
Hunde sind begeisterte und hochpräzise Mitarbeiter, wenn wir sie lehren, dass ihre Mitarbeit geschätzt und honoriert wird.
Nina Miodragovic
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  #15 (permalink)  
Alt 11.12.2011, 17:57
Benutzerbild von Doggystyle
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Ort: Hessen
Beiträge: 4.831
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War der Wurf geplant?

Sia hatte doch dieses Jahr schon mal Welpen, oder vertue ich mich in der Zeit?
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  #16 (permalink)  
Alt 20.12.2011, 17:01
Benutzerbild von bolly
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Registriert seit: 14.10.2010
Ort: Gerolfingen
Beiträge: 247
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O.T.: @ doggystyle + Nettman
Dafür würde man in meinem Zuchtverband ans Kreuz geschlagen

Die andere "Seite" der Rotlichtlampe ist die, das die Hündin die Hitze nicht aushält, nur zum säugen reingeht und sich dann wieder schleicht. In der Regel sollte die Temperatur im Raum so hoch und die Wurfkiste so klein sein, dass die Hündin selbst genug Wärme für die Kleinen erzeugt. Treibt man die ganze Sache auf die Spitze, bzw. hat man eine Hündin, die nicht besonders leidensfähig ist, dehydrieren die Welpen ruck-zuck. Es werden kleine Dörrpfläumchen, da diese permanent überhitzt sind und zu wenig zu trinken bekommen.
__________________
------------------------
Liebe Grüße aus Franken,
Nina
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  #17 (permalink)  
Alt 20.12.2011, 17:13
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Registriert seit: 26.07.2009
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Beiträge: 5.897
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Das die Muddi Wärmeflucht begeht kann ich mir gut vorstellen.
__________________
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Nina Miodragovic
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