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  #11 (permalink)  
Alt 01.12.2011, 21:27
Benutzerbild von kepri
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Registriert seit: 21.05.2007
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Ich hab ja nu den Trieb pur bei mir, ein Arbeitshund vor dem Herrn, würde ich diesen Hund lassen käme er nie auf ein normales Level. Oft genug kann ich nicht verhindern das Kepri hochspult, wir trainieren also genau das Gegenteil- nix machen, das ist viel schwerer und es hat sehr lange gedauert bis Kepri begriff was sie nun (nicht) tun soll. Ganz bewusst gibt es nach jedem actionreichen Spaziergang einen Tag Pause, da geht es nur zum Lösen raus, ansonsten ist Kepri zum Nixtun verdammt. Ein schlechtes Gewissen habe ich dabei nicht, ich sehe oft einen Podi der friedvoll in den Kissen liegt und schnurchelt.

Wie immer: das gesunde Mittelmaß finden
__________________
Führung sollte aus dem Verständnis der Bedürfnisse derjenigen entstehen, die davon betroffen sind.

Marian Anderson

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http://kepri.jimdo.com/
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  #12 (permalink)  
Alt 01.12.2011, 21:43
Benutzerbild von Varghona
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Kepri, da sind wir wieder dabei, dass jeder Hund individuell ist und das man gut daran tut, den eigenen Hund zu kennen und "lesen" zu können.
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  #13 (permalink)  
Alt 01.12.2011, 22:11
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Also neeeee, oder?????
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  #14 (permalink)  
Alt 01.12.2011, 22:18
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Das "neeeeee" war gerade zum umschubsen - bei mir gab's noch keine 2. Seite *sorry*

Also ich denke wenn unser Hund hier im Haus kein dummes Zeugs anstellt - obwohl heute abend ist er sehr verdreht und springt jeden an -dann wird es ihm wohl "reichen", wenn es vielleicht auch noch nicht das non-plus-ultra ist und man es besser machen könnte. Aber nun geht es ja auch auf die Feiertage zu und dann kann ich mit 2 Kindern auch nicht immer Rücksicht auf den Jack nehmen, denn die anderen fordern auch alle ihre Rechte ein.
Also ich bin immer noch für jeden Tipp dankbar WAS ich mit ihm anstellen kann, damit er ausgelastet ist, denn nur ein einfaches spazierengehen wird ja auf Dauer nicht reichen und ich kann ihm auch nicht an jedem Wegesrand (wie schauts da manchmal aus ) Leckerchen zum Suchen hinwerfen und ihn mitten in der Stadt sitzen und warten lassen bis ich ihn rufe ist auch doof.
LG Daiana
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  #15 (permalink)  
Alt 02.12.2011, 10:38
Benutzerbild von pfotenspur
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Ich übe mit Tomte zur Zeit ganz gerne "Ball auf Zuruf suchen", das geht so :
Hund ablegen und warten lassen, Ball werfen und landen lassen, kleinen Moment warten und dann den Schnuffi losschicken. Dann rennt mein Hund in die richtige Richtung und bekommt über Pfiff oder Wort Signale. Z.B. "haaalt, rechts , lauf, lauf, haalt und such!" Tomte findet es super, sich so dirigieren zu lassen. Noch besser ist das Ganze, wenn er nicht gesehen hat , wo der Ball runtergekommen ist und er sich nur auf meine Zurufe und Pfiffe lenken lassen kann. Bedeutet allerdings, daß ICH dann gut aufpassen muß... Kommt dann auch mal vor das ich mitsuche.
__________________
Ohne meinen Hund wäre ich wie taub und blind - er zeigt mir Dinge, die sich meiner Wahrnehmung verbergen.
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  #16 (permalink)  
Alt 07.12.2011, 12:59
Benutzerbild von anyachrissi
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Hallöle, schreibe vom ipad, da ist die großundkleinschreibung so blöd. sorry dafür.
also.
Garmin (unser Jagdhund, der pubertiert mit 1,9 monaten) kann morgens vor der Arbeit auch nicht immer voll wie immer die stunde raus (es regnet oder wenn termine sind. oder ich verschlafen habe)
dann funktioniert eher die qualität als quantität. erstmal rennen lassen, richtig aus der puste bringen.
dann das futter verstecken. auch auf bäumen!!
das macht unseren so müde, weil er halt abwechslung hat und sein hirn anstrengen muss und die Abwechslung macht es.
er schläft dann sofort im körbschen ein.

...mit der nase arbeiten lassen...DAS macht müde. hähnchenherzen oder Putenherzen oder sonstiges gut riechendes fleisch unter blättern, Holzhaufen oder auch mal daheim verstecken und suchen lassen.
Dein Hund kann doch schon Sitz, oder? dann ist das noch eine gute Übung um abzuwarten, also frustration aus zu halten.
anyachrissi
__________________
Hunde, die sich nicht wie Hunde benehmen, gibt es im Spielwarengeschäft.
Valium-Patienten empfehle ich, die beruhigenden Pillen zu vergessen und stattdessen sich mal für 2 Wochen intensiv mit einem Bernhardiner abzugeben. Glauben Sie mir, das hilft und dazu gibt’s erst noch Gratis-Frischluft!(Oliver Jobes. Verhaltensforscher 1966)
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  #17 (permalink)  
Alt 18.12.2011, 10:42
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Es kommt darauf an was du mit deinem Hund arbeitest. Wenn du mit deinem Hund zb. das Apportieren aufbaust also aufnehmen, bringen, sitzen, halten, ausgeben, etc. reichen zu beginn 15 min und dann ist der platt.
Ich kann meinen schon ruhig 20 bis 30 min am Stück Arbeiten lassen (was er schon kann) neue Übungen nur mit Pause sonst dreht er auf.
Ich Arbeite mit beiden Hunden im Seniorenheim, da sind sie zb. schon nach 15 min Einzelbetreuung (NUR durch im Bett liegen) platt.
Meine Altdeutsche ist rassebedingt sehr ausdauernd, wobei mein Windhund mix eher der "Sprinter" ist bei ihm ist schneller die Luft raus. Mit der Altdeutschen übe ich auch eher ruhe geben und mit dem anderen eher mal schnell zwischen durch. Wenn keine Zeit ist müssen sie sich auch damit abfinden!
Also ich denke das ist alles sehr relativ.

Wie schon geschrieben muss du deinen Hund lesen können und aufhören bevor er keine lust mehr hat oder sich nichtmehr konzentrieren kann.
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  #18 (permalink)  
Alt 18.12.2011, 11:04
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Meinst du 20-30min Apportiertraining üben?
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Hunde sind begeisterte und hochpräzise Mitarbeiter, wenn wir sie lehren, dass ihre Mitarbeit geschätzt und honoriert wird.
Nina Miodragovic
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  #19 (permalink)  
Alt 18.12.2011, 19:26
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Registriert seit: 18.12.2011
Beiträge: 22
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Man teilt später das "Apportieren" in verschiedene Kategorien. Diese wurden hier schon in einem anderen Beitrag beschrieben (die Verlorensuche, das Markieren und das Einweisen)
Das wäre bei mir jetzt zb. zuerst eine Verlorensuche, dann Einweisen und zum Schluss als einfachen Abschluss das Markieren.
Aber ich meine trainierte, erfahrene Hunde!

Für einen Anfängerhund ist das viel zu viel! Damit überforderst du ihn, lieber öfter mal 5 oder 10 min als wie einen überarbeiteten Hund der dir nichts mehr macht!
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