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Zitat:
Ansonsten gilt für mich auch: "Meine müssen auch das machen was ich ihnen sage, aber in bestimmten Situationen sage ich ihnen bestimmte Dinge einfach nicht.." Ich gehe mit drei American Bulldoggs gleichzeitig spazieren, die wiegen zusammen ungefähr 100 kg, ich ungefähr die Hälfte(Wunschdenken
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Sabine White Lions-American Bulldogs http://www.hundeschule-karl-kraus.de...s/white-lions/ Hundeschule Karl-Kraus www.hundeschule-karl-kraus.de |
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Wenn er an Deiner Seite kleben muss, während Deiner Arbeit mit Ihr als Therapie-Hund, kann er das ja auch tun, aber, die meiste Zeit wird sie doch mit Dir ganz privat verbringen, oder ist Naya immer im Dienst? Ich finde es sehr vorausschauend gedacht, wenn man für seinen hart arbeitenden Jagdhund eine Isomatte mitnimmt. Ich würde mich auch freuen, wenn ich nach einem Geländelauf in meine warme Jacke schlüpfen könnte. Beugt Erkältungen und Blasenentzündungen vor. Die Konditionierung auf eine Decke finde ich prinzipiell gut und praktisch. Für kleine Hunde sogar wichtig, denn so werden sie z.B. in Situationen, wo sie auf dem Boden warten müssen, besser wahrgenommen.- Es ist schon komisch, Leute würden nie auf eine fremde Decke steigen, aber auf jeden Hundeschwanz.
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Sabine White Lions-American Bulldogs http://www.hundeschule-karl-kraus.de...s/white-lions/ Hundeschule Karl-Kraus www.hundeschule-karl-kraus.de |
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Mir ist da gerade noch das "Versteckspielen" eingefallen.
Hund wird versteckt und die Kinder dürfen suchen. Da müsste sie auch ein paar min liegen. Und die Kinder haben ein Erfolgserlebnis. Gesehen bei Therapiehund im Motopädieinsatz.
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Hunde sind begeisterte und hochpräzise Mitarbeiter, wenn wir sie lehren, dass ihre Mitarbeit geschätzt und honoriert wird. Nina Miodragovic |
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Meinem Hund macht es nichts aus, sich in Modder oder nasse Flächen zu legen, dazu ist er genügend behaart, um auch bei Kälte eine ganze Zeit neben mir zu liegen, ohne dass er sich verkühlt. Insofern achte ich ehrlich gesagt bei meinen Übungen nicht unbedingt darauf, ob solch "ungünstige" Gegebenheiten bestehen.
Auf weniger gut isolierte Hunde muss man da aber eben schon Rücksicht nehmen und da ist es doch sehr sinnvoll und vorausschauend, anstatt einem Platz ein Sitz zu verlangen. Ich glaube, dass keiner der hier schreibenden HH mit emfpindlichen Hunden zuerst ein Platz anordnet, das dann in ein Sitz umgewandelt wird, wenn man sieht, dass der Hund sich ziert! Insoweit ist ein ausgeführtes Sitz ein ebenso unbedingter Gehorsam!
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LG Steffi und Henry |
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Klar ist Naya hier alleine. Wenn ich Termine habe, dann wartet sie im Auto oder hier im Haus ohne Probleme.
Im Haus ist sie nur auf der unteren Etage, die oberen geht sie nicht hin und in den Kinderzimmern will ich sie nicht haben. Wenn ich also oben bin, dann liegt sie hier unten alleine. Genauso verfolgt sie mich nicht, wenn ich aufs Klo gehe oder im Keller bin. Sie geht ja auch alleine in den Garten und verbringt da Zeit. Im Winter liegt sie viel draußen und läßt sich einschneien. Ben liegt im Sommer draußen und läßt sich die alten Glieder wärmen. Das ist vll. falsch rübergekommen. Sie klebt mir nicht im Alltag nur am Bein. Natürlich kann sie Zeit alleine verbringen. Aber bei der Übung geht es darum, dass sie alleine im Wald liegt. Und genau das muss mein Hund nicht und ich brauche es auch nicht. Wenn ihr eure Hunde im Wald ablegen wollt, dann müsst ihr das trainieren. Mein Hund wird nicht in der Walachei alleine abgelegt. Zum Thema Jagdhunde: wenn eine Stunde Training auf dem Platz ist und davon liegt der Hund vll. insgesamt 8 Minuten im Platz, dann braucht er keine Isodecke. Und wenn doch, hat er ein gesundheitliches Problem. Und dann kann er gerne eine Decke haben. Eine Decke zu konditionieren ist doch was anderes, als ein normales Hundetraining nur mit Isomatte machen zu können? Sabine: ich denke fast, dass wir da jetzt aneinander vorbei geredet haben, weil Naya hier nicht an meinem Bein klebt und sehr wohl alleine bleibt. Es geht nur um das Ablegen irgendwo draußen und weg gehen. Aber mal ganz grundsätzlich wegen charakterlicher Festigung und so: jeder Hund ist anders und jede Rasse hat ihre Eigenarten. Ich gehe mal davon aus, dass deine Rasse mit ca. 1,5 Jahren spätestens 2 entwickelt ist. Das ist bei Landseern und anderen Spätentwicklern absolut nicht gegeben. Auch bin ich der Meinung, dass mit bestimmten Rassen anders gearbeitet werden muss als mit anderen. Den Hund, dem man das immer abverlangen kann, gibt es nicht. Das muss jeder für seinen Hund individuell entwickeln. Auch ein Grund, warum ich ein Massentraining auf dem Hundeplatz und die standardisierten Abläufe und Prüfungen blöd finde. Ich hasse das, wenn man ein eigenständiges Wesen in eine Form pressen muss, die für alle gemacht wurde. Ich mag individuelle Trainingspläne, die Hund und Halter da abholen wo sie stehen. Und die darauf eingehen, was für den Hund machbar ist und was nicht. Auch wenn ich auf einem Trainingsplatz bin entscheide ich für mich und meinen Hund. Ich kenne meine Hunde sehr gut. Naya ist ganz anders als Ben und braucht ein ganz anderes Training. Sie mag andere Sachen und braucht eine andere Ansprache. Jacqui, bei der Übung müsste ich dann sagen: nein, mein 15 Monate alter Hund kann genau das nicht leisten. Aber sie kann euch suchen, wenn wir ihr eine Spur legen. Das macht auch Spaß. |
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Warum fühlst Du Dich jetzt so angegriffen? Wg. des Alleinseins haben wir doch nur nachgefragt; es ist tatsächlich wohl falsch rübergekommen.
Ich glaube, die meisten von uns sind sich doch in diesem Punkt einig: Zitat:
Zitat:
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Liebe Grüße Uta & Filou |
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Komm ich böse rüber?
Ich fühle mich nicht angegriffen, ich war erstaunt, dass von der einen Übung geschlossen wurde, dass der Hund 24/7 an meinem Bein hängt. Das hatte ich erst gar nicht verstanden, dass es so anders aufgefasst wurde. Wegen der Jagdhunde: ich schrieb, dass ich mich wundere. Ich gehe da zu keinem und sage ihm, wie ich das finde oder so. Die meisten Leute machen das bei schlechtem Wetter und da ein Hund nun mal im Kontext lernt, verknüpft er mit der Isomatte natürlich was. Wenn er das nicht tun würde, dann könnten wir die Hunde nicht so schön konditionieren. Und ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass die meisten Leute denken, dass Rassen unterschiedlich erzogen werden müssen oder besser gesagt............wie drücke ich mich aus. Wir züchten Spezialisten, die aber im Alltag kaum jemand braucht und entsprechend fördern und auslasten will. Da kauft sich jemand einen Kangal und wundert sich, dass er sich mit der Unterordnung schwer tut. Oder jemand hat einen schicken Weimaraner, der aber bitte nicht jagen soll und warum der Hovi niemand zum Frauchen lassen will versteht auch keiner. Letztens habe ich eine Frau gefragt, ob sie mit ihrem Ridgeback was jagdliches macht und sie meinte, dass ich ihn bestimmt mit dem Viszla verwechsel, denn ein Ridge ist kein Jagdhund. Nun ist es nicht so, dass ich jede Rasse kenne und ihre Bedürfnisse, aber die Rasse, die mich interessieren, die gucke ich mir genau an und gucke ob es passt. Und nur wenn ich meinen Hund wirklich kenne, dann weiß ich, was für ihn machbar ist und was ihm Spaß macht oder wie ich es hinbekomme, dass ein Training Spaß machen kann. |
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