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Ich würde sagen, dass das nichts mit der Pubertät zu tun hat - viele Hunde erkennen ihnen bekannte Menschen nicht, wenn diese eine "komische" Kopfbedeckung aufhaben.
Sie konnte den Fahrradhelm wahrscheinlich einfach nur nicht einordnen und hatte dem entsprechend Angst davor. Viele Hunde bellen Dinge, die ihnen Angst machen zunächst einmal an (das ist eine Frage des Charakters und der Erzähfreudigkeit...
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LG Steffi und Henry |
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Ich versuche in solchen Situationen immer die Objekte zu "entgruseln"..
Vielleicht hätte ich das Mädchen gebeten den Helm abzuziehen und auf den Boden zu legen und Nelly zu sich zu rufen. Dann kann sie sich das Teil angucken. Wenn Lilli vor irgendetwas (im Garten) Angst hat oder es ihr nicht geheuer ist und sie bellt und knurrt, dann gehe ich mit ihr gemeinsam hin und zeige ihr so, dass da nichts Schlimmes ist. |
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Ich bin da immer ganz mutig für meinen Hund.
Letztens wollte Naya in ein Abwasserrohr gucken und als sie sich so über den Rand beugte, bröckelte ein bißchen Erde ab und als die Erde fiel hat sie sich so erschrocken, dass sie die Flucht ergriff. Ich konnte sie dann dazu bewegen, sich mit mir zusammen dem Abwasserrohr zu nähern. Den letzten Meter ging sie zwischen meinen Beinen und ich habe gehofft, dass dort keine Ratte sitzt. Zum Schluss bin ich dann durch den Graben hin und her bis sich mein Hund wieder getraut hat und ich eingesaut war. |
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Es gibt sogar einen roten Fahrradhelm bei uns zuhause, aber gestern war halt silber
Ich danke euch für die Antworten. Entgruseln ist ein sehr gutes Stichwort, so mach ich es. Wie würdet ihr auf das Bellen reagieren? Es einfach ignorieren und warten bis sie sich von allein beruhigt? Gerade bellt sie wirklich alles an, was ihrem Garten näher kommt. |
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Das Problem hatte ich auch und ich bin der Meinung dass sich dies immer weiter einschleift. Sie muss dann alles melden - auch Amseln, Tauben etc. sehr nervig für dich und die Nachbarn.
Daher: so unbequem es auch ist (den Rat habe ich hier auch bekommen und damals hat er mir ganz und gar nicht gefallen). Nicht mehr allein in den Garten lassen. Fängt sie an zu bellen, wenn du dabei bist, sofort unterbrechen und loben wenn sie still ist. Anderer Weg: Bellen auf Befehl beibringen. So kannst du sofort unterbrechen und es gibt ein Kommando für Bellen und eines für Stille. Ich muss zugeben dass ich diese Übungen vernachlässigt habe. Daher bellt Pelle gern mal die Eichhörnchen im Garten an oder die aufdringlichen Tauben.... Also, wenn du meinen Fehler nicht machen machen möchtest, dann nimm eine "unbequeme" Zeit auf dich. Geh mit ihr gemeinsam in den Garten, unbreche jegliches Bellen, Melden sofort. |
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Cora gehört auch zu den "Gesprächigen".
Allerdings habe ich das melden nicht komplett unterbunden. Ein paar mal bellen ist ok. Aber dann hat Ruhe zu sein, wenn ich Cora signalisiere, ich habs gesehen (was auch immer) und jetzt ist gut. Aber es war auch wirklich viel Arbeit. Wie kahuna schrieb. Hund nie allein im Garten, immer hinterher sein, zurückrufen usw. Mittlerweile ist es so, dass Cora kurz anschlägt, wenn jemand am Zaun lang kommt und dann schon fast immer von selber zu uns gewetzt kommt. Das mit den Helmen kennen wir übrigens auch. Menschen mit "zwei Köpfen" findet Cörchen fürchterlich. Allerdings betrifft es bei ihr Motorradhelme. Da hat es leider auch nichts genützt, sie den Helm begutachten zu lassen. Der Helm allein ist es nicht. Aber Helm auf Kopf.... Sie hat vor Jahren wochenlang einen unserer Freunde gemieden, als der mal mit Helm reinkam und sie sich übelst erschrocken hat. Sogar jetzt im Alter sind ihr Leute mit Helm noch suspekt. Allerdings hat sie durch zunehmende Lebenserfahrung zu etwas mehr innerer Ruhe gefunden und verfällt nicht mehr in wüstes Geschrei. Aber sie hält sich an uns und würde niemals zu einem behelmten Menschen hingehen.
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LG Verena und die Rentnergang Hundebändigerin und Katzensklavin |
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