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..."auffällig" gewordene Rottweiler-Hündin wird von Michael Grewe in der Stern-TV-Sendung ....
verteidigt. Wie ist das Verhalten dieser Rotti-Hündin ein zu schätzen ..... . Ist das Huhn (bei den Dreharbeiten) wegen dem Ungehorsam der Hündin totgebissen worden, oder ist die Rotti-Dame ein gefährliches und blutrünstiges Raubtier wie in den Augen mancher Betrachter??? Die Stellungnahmen der "früher Betroffenen" in der Sendung waren ja eindeutig.......... . Wäre interessant andere Meinungen+Einschätzungen zu lesen.
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Meint, FREUDIG # LEISE # KONSEQUENT hundeversteher-nrw ------------------------------------------- HUNDE sind doch die besseren Menschen |
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Der Auftritt gestern bei SternTV war leider für Herrn Grewe eine totale Blamage. Habe den Mann schon live erlebt und er ist wirklich top! Warum er allerdings vor laufenden Fernsehkameras so ultralässig den Hund in ein Gehege mit Hühnern hat nehmen müssen und dann den Hund nicht richtig festgehalten hat, wo er schon selbst sagt, daß der Hund einen erhöhten Jagdtrieb hat, hab ich nicht verstanden. Er hat sich damit ein gehöriges Eigentor geschossen...
Dass der Hund ein blutrünstiges Monster ist glaub ich nicht. Was Herr Grewe gesagt hat, fand ich schon korrekt. Der Hund ist einfach wohl unerzogen, hat nen Jagdtrieb und Beuteaggression. Der Junge hat ja angeblich mit einem Stock rumgefuchtelt gehabt, bevor der Hundeangriff kam. Hier hätte der Hund eben nicht angreifen dürfen, nur weil ein Stock rumwedelt, der Hund hat das aber eben wohl nicht gelernt gehabt und ist deshalb auf den Jungen los. Ich denke schon auch, daß der Hund, in richitgen und kompetenten Händen, nicht mehr zubeißen wird. Und das Huhn in dem Gehege hätten sicher viele andere Hunde auch gejagt, wenn sie die Chance gehabt hätten. Deswegen den Hund gleich als "blutrünstig" darzustellen, ist leider das Niveau von SternTV. Warum das Kind überhaupt mit im Studio sitzen mußte, konnte ich auch nicht nachvollziehen. Und das die Mutter und Oma, die null Ahnung von Hundeverhalten haben, Herrn Grewes Filmbeitrag und dessen Ansichten nicht verstanden, war auch abzusehen. Gerade Herr Grewe ist ein Hundegutachter, der immer zugunsten des Menschen entscheidet, wenn es um die Einschläferung eines Hundes geht. Wenn er meint, der Hund sei vermittelbar, dann denke ich, hat er Recht. |
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Ich stimme Dir zu- niemand will sein Kind solch einer Gefahr aussetzen. Der Fehler ist wohl beim Vorbesitzer zu suchen, der den Hund von der Leine gelassen hat und somit keinen Zugriff mehr hatte. Wie die Sache mit dem Stock und dem Kind gelaufen ist, dass wissen nur Oma und Kind.
Dass das Huhn in die ewigen Jagdgründe einging- naja, ich denke auch- ist eben ein Hund. Ich glaube schon, wenn der jetzige Besitzer alle Vorgaben einhält, es keine weiteren Vorkommnisse geben muss. Und man muss realistisch sein, so wie die Spezies Mensch in der Lage ist zu schlagen und zu töten, so gibt es das auch bei den Tieren...
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Nichts ist grenzenlos nur die menschliche Dummheit! |
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Nach Rottweiler-Attacke: stern TV spürt Hund auf, der Malik angegriffen hat - Stern TV | STERN.DE
Gretacaro, darum geht es. Vll. gibt es ein Video? Diese Rottweilerhündin hat in Köln ein Kind, welches mit einem Stock spielte, lebensgefährlich verletzt. Sie wurde dem Halter weggenommen, kam nach Norddeutschland und wurde von Herrn Grewe begutachtet. Der sagte, dass der Angriff jagdlich motiviert war und die Hündin weiter vermittelt werden kann. Der neue Besitzer wollte nicht mit dem Hund vor die Kamera, aber Hr. Grewe war bereit dies zu tun. Er saß also mit ihr im Grünen, er auf einer Bank, die Hündin angeleint. Der Reporter fragte, ob man auschließen könnte, dass von diesem Hund eine Gefahr ausgeht und ob er jetzt vor dem Hund mit einem Stock spielen könnte? Darauf sagte Hr. Grewe, dass es sein könnte, dass die Hündin den Stock haben wollte, aber er könnte die Hündin jederzeit unter Kontrolle bringen. Dann zeigte er noch, dass er mit den Beinen was unter die Hündin gehen kann, so ganz kleine Elemente, die zeigen sollte, die Hündin greift nicht sofort an. Das Interview war dann eigentlich beendet, Hr. Grewe hat wohl auch schon innerlich abgeschaltet und die Hündin riss sich los und stürmte einem freilaufenden Huhn hinterher. Sie ließ sich überhaupt nicht abrufen und der Hundetrainer und eine Assistentin liefen hinter der Hündin her und versuchten sie einzufangen, was ihnen gelang, als sie das Huhn getötet hatte. Geändert von Varghona (28.10.2011 um 13:46 Uhr). |
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Fehler passieren jedem und es war eigentlich eine perfekte Demonstration was passieren kann wenn man halt mal nicht mit 100% bei seinem Hund ist, was bei anderen nur Abhauen, Pasanten anpringen oder andere Hunde anpöbeln bedeutet hier halt Hühnerjagd. (Armes Huhn halt)
Aber was danach kam fand ich nahezu unfassbar und ich glaube kaum, dass ich noch einen Grewe-Beitrag irgendwo ernsthaft lesen kann. Überspitzt dargestellt hörten sich, für mich, die Versuche den Hund vom Jagen anzuhalten an wie "bitte liebes Hündchen töte das Huhn nicht ... wenns Dir gerade in den Kram passt" "Geht gar nicht" |
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Zitat:
Deine einzigartige In der Tat hört sich das für einen Trainer, der nicht zur zimperlichen Sorte gehört und gerne auf Wattebauschwerfer und Hundehalter generell zielt, ziemlich peinlich an. Kommt doch in mir etwas Schadenfreude hoch, zumal ich gestern ähnlich versagt habe (was Achtsamkeit anbelangt) |
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