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...auch hier kommt es doch auf die Hunde und die Hundekombination an! Ich lasse normalerweise auch alles liegen - Henry ist kein Ressourcenverteidiger und keiner unserer Besucherhunde ist bisher so gewesen. Würde ich bemerken, dass ein Besucherhund ihn nicht an sein eigenes Spieli lässt, dann würde ich es wegräumen. Bisher hat er immer Freunde bei uns gehabt, mit denen er zusammen gezergelt hat oder Spielis eben keine Rolle gespielt haben (also kein Gefahrenpotential). Da ich diese Hunde alle gut kenne, bin ich der Meinung, dass es eben nicht Glück ist, sondern in den Konstellationen einfach unproblematisch.
Bei einem (Teilzeit-)Ressourcenverteidiger würde ich sicherlich mehr darauf achten.
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LG Steffi und Henry |
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www.boxernothilfe.de |
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Da würde ich eher sagen, du kennst halt einfach deinen Hund ziemlich gut, kahuna
Bei uns stehen die Näpfe manchmal ein, zwei Stunden rum, was von aussen betrachtet völlig falsch sein mag. (Ok, ich stelle die Näpfe weg, weil sie mich stören - wenn ich dran denke...) Aber das Futter ist für beide nicht "die Ressource schlechthin", sie tauschen die Näpfe untereinander, lassen die Katzen dran schnüffeln, fressen ein wenig, lassen es dann für eine halbe Stunde stehen, fressen dann wieder, bis der Napf irgendwann leer ist und dann auch weggeräumt wird. Wenn sich vorher Freundin Polly auch noch bedient, sei's drum. Warum sollte ich das ändern?? Spielzeug ist eine gaaaanz andere Sache, ich spiele nie mit Schnurz, wenn andere Hunde dabei sind! Und Isa legt ihre Sachen sowieso nur in ihrem Bett ab, da darf keiner ran. Schlimm? Naja, eklig vielleicht
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Herzlichst, Susann |
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Genauso ist das bei uns damals auch passiert. Und dass obwohl ich normalerweise auch sehr streng bin und höchstens mal schnell schluckbare Leckerlis an mehrer Hunde verteile.. Würde nie Pansen oder Kauknochen austeilen! Das hat man nicht immer auf dem Schirm. Außer es passiert was, so wie bei uns damals.. Jetzt würde es mir nicht mehr passieren. |
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Anya, deute nicht alles als gehässig, hätten wir nur gelobt wie toll Garmin dieses mal war hätte dir das nichts genutzt, wenns mal deutlich wird prägt sich das für die nächste Gelegenheit besser ein, lieber 1x zu vorsichtig als hinterher Wunden flicken lassen.
Du hast einen Hund, kannst nie wissen wie er heute in dieser Konstellation mit diesem Hund tickt, mir hat die Halterin des kleinen Hundes gestern nicht gesagt das ihr Hund ein Ressourcie ist, ich konnte aber kaum daran vorbei sehen und wir besprachen für uns beide und unsere grössenmässig sehr unterschiedlichen Hunden schnell ein paar Regeln und es funzte problemlos.
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Führung sollte aus dem Verständnis der Bedürfnisse derjenigen entstehen, die davon betroffen sind. Marian Anderson http://co-bold.jimdo.com http://kepri.jimdo.com/ |
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Bei mir zuhause liegen nur die Hunde an sich herum, ansonsten haben die gar nichts zur freien Verfügung.
Es gibt Essen in den Napf und das wird aufgegessen und weg ist der Napf wieder. Ich hätte auch keine Lust, dass hier Fleisch einen halben Tag rumsteht. Wenn es Kauknochen gibt, dann werden die gegessen und weg sind sie. Spielsachen gibt es auch nicht im Haus. Ben spielt nicht mehr mit irgendwelchen Sachen und bei Naya habe ich wenig Lust, dass sie im Haus spielt. Wenn die sich einmal dreht oder springt, dann wars das mit jeglicher Deko. Ich fütter keinen anderen Hunden Leckerlies und wenn andere Hunde dabei sind gibt es auch keine Wurfspiele etc. Gott, bin ich streng. Dabei habe ich keine schlimmen Ressourcies, aber da stecken noch andere Sachen dahinter. Keine Essensreste lange rumstehen zu haben, ich finde das wirklich unhygienisch. Auch stinkende Knochenreste noch im Haus - nein Danke. Andere Hunde zu füttern gehört sich einfach nicht - finde ich unhöflich. Und wenn andere Hunde mit auf einem Spaziergang gehen, dann bin ich ja mit dem Besitzer verabredet, da spiele ich auch nicht mit meinem Hund rum. Das kann ich machen, wenn wir alleine sind, aber wenn ich in Gesellschaft bin, dann kümmer ich mich um meine Begleitung. |
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Genauso ist es bei uns.
Meine sind "Ressourcies", vor allem Lea, die wird gegenüber fremden Hunden wirklich ruppig. Daher gibts eben bestimmte Regeln. Und auch im eigenen Rudel. Da bin ich auch streng und dulde keinerlei Gezänk.
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LG Verena und die Rentnergang Hundebändigerin und Katzensklavin |
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Kann euch nur zustimmen .
Mein altes Mädel hatte schon immer die Angewohnheit Spielzeug , Futter , Haus und Hof zu verteidigen . Leider gibt es auch immer wieder Hundebesitzer die nicht hören wollen , und alles und jeden füttern müssen, dann wird Madame zur Giftnudel . Selbst mein Jüngster wird von ihr verteidigt , so muss ich immer auf der Hut sein. Bei uns wird nichts liegengelassen und rumstehendes Futter kenne ich nicht. Ich habe mehrmals erlebt , wie aus meiner friedlichen Labbidame ein wütendes , beißendes Biest wurde , auch unter Hundefreundschaften. Aus dem Nichts heraus schwank die Stimmung plötzlich um .
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Am Anfang schuf Gott den Menschen.Doch als er sah, wie schwach er war , gab er ihm den Hund. |
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Spielkrams verwalte ich! Ohne Ausnahme! Zitat:
Mein Rüde verabschiedet sich gerade aus seinem Rüpelalter- Gott sei Dank! Diese Phase der Kneipenschlägereien -wie ich das nenne- war extrem... und ich habe in den letzten 11 Monaten häufiger gedacht dass ich mich mit einem pöbelnden DD übernommen habe. Letztendlich hat er durch striktes Gehorsamstraining und Unterordnung gelernt, dass ICH die Dinge regele. Nicht ganz einfach bei einem 20 Monate altem Hund der schon 3 Besitzer hatte... Insofern ist "strammes Fußgehen" nach einer Keilerei durchaus sinnvoll- nicht als Strafe, sondern zur Klärung der "Chefsache" - jedenfalls hat es bei uns funktioniert. Oberste Regel ist bei uns: keine "Beute" wenn fremde Hunde in der Nähe sind! Er würde ( und hat) sie bis aufs Blut verteidigen... selbst wenn ich im Feld mit ihm arbeite, schicke ich ihn ins Down sobald ein anderer Hund auf der Bildfläche erscheint. Interessant: sind wir mit anderen Jagdhunden im Training, gibt es absolut keine Probleme. Auch nicht mit den Rüpelbrüdern, mit denen er sich ansonsten überhaupt nicht versteht. "Spazierengehende Hunde" die neugierig dazu kommen wollen, ignoriert er in der Regel, aber wenn sie aufdringlich werden, würden sie richtig Ärger bekommen.. Viele HB hier in der Gegend telefonieren aber lieber als auf ihren Hund zu achten... |
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