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schön das ihr ihm eine neues zuhause gegeben habt und euch soviele gedanken macht....
das er um sich schnappt geht wirklich nicht aber ich würde versuchen ihm möglichst positive oder neutrale begegnungen mit menschen zu ermöglichen.... sein vertrauen würde vielleicht schwer erschüttert oder er konnte nie erfahrungen machen das sollte man ihm dann schon ermöglichen... klar muss er sich nicht von jedem streicheln und herzen lassen aber ich würde ihn jetzt auch nicht von anderen menschen abschirmen.... vielleicht ladet ihr wirklich mal freunde ein (nicht zuviele mit mal)... sie können den racker ja dann erstmal ignorieren so das der collie merkt es ist nichts los und keiner will was von mir.... wenn er dann die ersten schritte von allein macht reicht ein kurzes streicheln (nicht zu herb über dem kopf) und vielleicht ein keks vom besuch und dann es erstmal gut sein lassen..... vertrauen schafft man nicht in ein paar tagen sondern ist ein prozess der das ganze hundeleben lang stattfindet.... es wäre schade wenn er in seinem verhaltensmuster des um sich schnappens stecken bleibt weil er angst hat denn a) kann das mal sehr gefährlich werden und b) wäre es schade um wenn er es nicht lernt das es andere tolle menschen gibt vor denen er nichts zu befürchten hat.... |
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Jetzt so in etwa seit Mitte Januar =)
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Danke nochmals für die Hilfe =) |
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Hm was die Kinder angeht, meiner mag die absolut nicht, Er versteht die kleinen Wesen einfach nicht. Er hat bloß leider keine Angst vor Ihnen, Er greift an, wenn Ihm eins zu nahe kommt, wenn kinder kommen und Fragen ob Sie Ihn streicheln dürfen, sag ich das Er das nicht mag, aber gerne Leckerlie nehmen würde. Das ist dann auch OK, wenn Kinder hier in die Wohnung kommen, liegt Er die erste zeit auf seinem Platz, und den Kindern wird gesagt das es seine Botte ist, und sie dann nicht zu Ihm dürfen. Wenn Bouni dann Entspannt auf seinem Platz liegt, bekommt Er von mir sein "frei" Zeichen. Und Er darf sich dann auch frei bewegen, wenns Ihm aber zu Bunt wird, geht Er wieder auf seinen Platz. Seine Beste Freundin, ist mittlerweile ein 3Jähriges Mädel, die echt alles mit Ihm machen darf, aber Sie akzeptiert es voll Super, Sie geht schon von Bouni weg, wenn Er nur in Richtung von seinen Platz schaut. Und Bounis Reaktion ist dann immer voll Goldig, Er geht los holt sein Lieblings Spiele, und gibt Ihr das in die Hand.
Wie gesagt vor 2Jahren wäre das nicht denkbar gewesen. Einfach akzeptieren das der Hund nicht ständig angefasst werden möchte. Ich hatte bis jetzt nur ein mal ein Kind das dass nicht verstehen wollte, und dem hab ich Knall hart
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Schreibfehler sind lediglich Specialeffects meiner Tastatur. Ein linker Hund, hat meist kein Fell. Liebe grüße Cori&Bouni http://www.facebook.com/cordula.breitinger |
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Und aufgrund gemachter Vorerfahrungen durchaus ohne Warnung zuschnappen. Um mit einem solchen Hund zu arbeiten, braucht man vor allem Menschen, die wissen, wie sie sich zu verhalten haben. Die den Hund nicht bedrängen, viele tun das unwissentlich und mit viel gutem Willen. Ihr müßt Euch Leute suchen, die vorher genau instruiert werden, wie sie sich zu verhalten haben. Und den Hund der Berührung durch Fremde nur in von Euch kontrollierten Situationen aussetzen. Damit er erstmal ein grundsätzliches Vertrauen in Menschen bekommt. Kinder würde ich, zumindest in der momentanen Situation, überhaupt nicht direkt an den Hund lassen. Dazu sind Kinder zu unkontrolliert und die Gefahr, dass der Hund sich wehrt einfach zu groß.
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LG Verena und die Rentnergang Hundebändigerin und Katzensklavin |
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Hallo,
mein Hund ließ sich in der ersten Zeit von nix und niemanden (außer mir) anfassen und bellte alles an was nicht niet und nagelfest war. Meine besten Trainingspartner, so merkwürdig es erscheint, waren die Freunde meines Sohnes. Kinder kann man toll motivieren, sie sind oft noch nicht so festgefahren in ihren Meinungen und wenn man ihnen die Situation erklärt sind sie die besten Trainingspartner überhaupt. Sie haben schnell kapiert das es für meinen Hund ersteinmal das beste ist "Luft" zu sein und fanden es immer richtig gut das durchzuhalten (ignorieren) bis dahin das sich dann schnell der Erfolg einstellte und sie mittels Leckerli den ersten vorsichtigen Kontakt herstellten. Erwachsene sind oft der Ansicht das dies alles Quatschkram ist, der Hund gute Erfahrung machen muss indem man ihn betatscht und bequatscht und ihm dabei immer schön in die Augen sieht;-) Solange der Hund aber schnappt und ihr nicht eruieren könnt, warum und wieso, würde ich doch lieber erst einmal mit erwachsenen Besuchern üben, aber möglichst enspannt, nicht das der ständige Besuch Euch dann auf die Nerven geht ;-) Sich in der Nähe von Spielplätze, Kindergarten aufhalten ist eine tolle Idee. Der Hund kann einfach schauen . Wenn euer Hund schnappt nachdem er gestreichelt wurde oder währenddessen dann kann es meiner Ansicht nach nur sein das er sich gestresst fühlt und es Keiner so richtig zur Kenntnis genommen hat oder das er tatsächlich Schmerzen hat. Laßt ihm ruhig noch mit allem etwas mehr Zeit, er benötigt die, um euch kennenzulernen und zu vertrauen,.. das kann von Hund zu Hund unterschiedlich lange dauern. Dann wird auch alles andere leichter zu üben sein. Vorallem, da spreche ich aus eigener Erfahrung, macht euch nicht zu viel Gedanken, verhindert das der Hund in Situationen kommt in denen er schnappen muss und behandelt ihn sonst ganz normal. Ich wollte anfänglich auch immer "zu viel" aus Angst heraus, das sich Verhaltensweisen verfestigen, musste dann aber einsehen das "Zeit" ein wichtiger Faktor ist und letztendlich haben wir Alle sicherlich schon einmal an uns selbst erfahren das alles seine "Zeit" braucht. Liebe Grüße von Verena |
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Moin,
ich muß hier als Bordercolliebesitzerin mal ganz schnell loswerden, daß viele Bordercollies extrem sensibel, extrem leicht zu erschrecken und seeehr nachtragend sind. Laßt eurem Hund auch innerlich viel Platz, berdängt ihn nicht, weder körperlich noch mit Erziehungsmethoden.Der Hund beobachtet euch und eure Sprache mit großer Aufmerksamkeit, auch wenn man es manchmal nicht so merkt.Er wird euch gefallen wollen. Diese Hunde sind dazu gezüchtet, in Windeseile zu lernen, aus Erfahrungen sofort Konsequenzen zu ziehen ( das rettet beim Hüten gelegendlich ihr Leben ) und Situationen schnell zu erfassen. Wenn Euer Hund schnappt oder droht, dann seid ihr "zu dicht dran"- und das solltet ihr ernst nehmen! Oft reicht es , demonstrativ wegzugucken. Als Arbeitshunde haben sie weniger Körperkontakt zu ihrem Menschen als andere Hunde , legen viel Wert auf Respekt und Distanz und kommen gerne zu einem, wenn sie es selber wollen. Und sie wollen! Ich an Eurer Stelle würde den Hund nur an der Leine aus dem Auro steigen lassen und ihm die Entscheidung überlassen, ob er von alleine zu Fremden kommen mag oder nicht.
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Ohne meinen Hund wäre ich wie taub und blind - er zeigt mir Dinge, die sich meiner Wahrnehmung verbergen. |
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