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Hallo
ich bin gestern auf das Forum hier gestoßen und habe einige Fragen. Ich hoffe, ihr könnt mir da weiterhelfen. Seit Anfang November habe ich nun meinen kleinen Bretonen aus Spanien, er wurde auf ca. 2 1/2 Jahre geschätzt. So weit ist auch alles gut, er hat sich prima eingelebt und die meisten Kommandos sind schon jetzt kein großes Problem mehr. Gestern habe ich mich hier im Forum über Leinenführigkeit und Aufmerksamkeit draußen informiert, weil das bei uns ein riesiges Problem ist. In der Wohnung lässt er mich kaum aus den Augen und sobald die Haustür zufällt bin ich aus den Augen aus dem Sinn. Ich habe immer versucht seine Aufmerksamkeit mit kleinen Spielchen während des Spaziergangs auf mich zu ziehen, aber das klappt nur wenige Augenblicke und dann war's das auch schon wieder. In der Kategorie "Erziehung" habe ich dann den Artikel "Warum ziehen Hunde an der Leine?" von Katharina von der Leyen gelesen und gestern abend gleich losgelegt. Klappte sofort prima und ich möchte das so auf jedenfall weiterführen. Meine Frage ist nur: soll ich das den ganzen Spaziergang über machen, oder nur ab und zu kurze Einheiten? Und dann würde ich gerne noch wissen, ob eure Hunde auch so viel schlafen? Meiner ist kaum zu motivieren, Spielzeug interessiert ihn kaum und kleine Spiele macht er eigentlich nur mit, wenn es Futter gibt. Allerdings möchte ich ihn auch nicht ständig nur mit Leckerlies vollstopfen. Habt ihr Ideen, wie ich ihn motivieren, oder was ich sonst ausprobieren könnte um ihn den Alltag ein wenig abwechslungsreicher zu gestalten? Jetzt ist es doch mehr geworden, als ich eigentlich schreiben wollte. |
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Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich dich richtig verstehe:
Du sagst Zitat:
Zitat:
Meine Isa spielt zuhause auch nur wenig, ganz im Gegensatz zu Schnurz, aber erwachsene Hunde wollen eh eher arbeiten - was und wie spielst du denn? Und warum soll er spielen? Vielleicht müsstest du auch noch angeben, wie lange dein Bretone tatsächlich schläft, "viel" ist etwas ungenau... Und draussen bin ich in den wenigsten Fällen spannender als alles, was die Natur hergibt Vielleicht hilft dir das Buch von Sabine Middelhaufe Jagdhund ohne Jagdschein? weiter?
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Herzlichst, Susann |
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Zitat:
"Chef" sein bedeutet dann auch: der Hund hat nicht an der Leine zu ziehen, und ich muss den Hund nicht permanent "bespielen". Zitat:
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